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La Leonella

Fashion, Beauty & Lifestyle

Ich hab dich im Auge “Zeit”!

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Ich habe einen kleinen Tick was Accessoires angeht - ob fünf Armreifen an einem Handgelenk und an jedem Finger einen Ring - bei mir kann es nie genug sein. Dabei habe ich mich jedoch stets dagegen gewehrt Uhren zu tragen - "was soll ich dabei zusehen, wie mir die Zeit davon läuft" habe ich es stets veragumentiert. Nun habe ich mich geschlagen gegeben und festgestellt, dass eine kleine aber feine Uhr zwischen all meinen hübschen Accessoires ganz wunderbar bezaubernd aussehen kann. Wer mich überzeugt hat? Die Uhren von TIMEX, die sind schlicht und dezent. Fügen sich mit Ihrer Größe perfekt in meinen kleinen Armbandurwald ein und fallen dabei kaum wirklich auf. Und ich muss nicht immer mein Handy hervorkramen um fest zu stellen, dass ich mal wieder zu spät dran bin.

Für welche Uhr ich mich am Ende entschieden habe, werdet Ihr in den nächsten Wochen erfahren wenn Ich sie dann endlich mein Eigen nennen darf - noch bin ich nämlich in Kapstadt und genieße die letzten Sonnenstrahlen des sich dem Ende neigenden Sommers. Zu Hause wartet dann eine neue Uhr und übrigens auch eine neue Stadt auf mich. Frei nach dem Motto: Neue Zeit neues Glück oder so ähnlich ...  obwohl ich in dem letzten halben Jahr schon ziemlich mit Glück gefüttert wurde, vielleicht ist es mir gerade deswegen egal zu sehen, dass Zeit vergeht, denn schließlich wird die Zeit die kommt nicht weniger hervorragend!

Wieviel Glückgefühl darf man haben?

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Das vergangene Wochenende hat sich ganz unverhofft in eines der besten in den letzten Wochen entwickelt. Am Freitag stand ich noch mit meinem lieben Freund und Fotograf Jaan-Eric Fischer bis Abends im Studio und hatte keinen Plan was ich mit dem Rest des angebrochenen Freitags anfangen soll, da finde ich mich schon wenige Stunden später auf einer wunderbaren Dachterasse in Bo Kaap mit tollen Menschen und ein paar Kaltgetränken wieder. Der Abend wurde lang und der nächste Morgen tat tatsächlich etwas weh - aber das hinderte uns nicht daran zum City Market in der Nähe vom Bombay Bicycle Club (tolles Restuarant) zu gehen. Dort angekommen machten wir es uns unter einem Baum gemütlich, nach und nach trudelten immer mehr Freunde und Bekannte ein - eine nette Gruppe entstand und so entschied man sich dazu doch ein Schlückchen Wein zu trinken. Als es später wurde und die Sonne noch immer brannte packten wir unsere Sachen und Hund Zakumi ins Auto und fuhren runter zu unserem Lieblingsstrand in Backoven "Betabeach" - ein herrlicher Platz, weil wenige Touristen und jedes Mal wenn ich da bin bekomme ich einen atemberaubenden Sonnenuntergang zu sehen. So auch dieses Mal ... Was für ein Tag - fast zu schön um wahr zu sein, aber es ist zum Glück wahr.

Langsam aber sicher nähere ich mich dem Ende meiner langen Kapstadtreise zum Abschluss werden wir es nochmal richtig krachen lassen. Wo? Auf dem Afrika Burn ... und dann gehts erst mal für eine Weile zurück nach Berlin. Doch die Flüge für Oktober sind schon so gut wie gebucht. Schließlich komme ich mittlerweile nicht mehr nur wegen der Arbeit - das Herzchen hat's ja nun auch noch erwischt. In diesem Sinne - folgt dem Herz .. macht glücklich :)

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Immernoch ein Lieblingslook!

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Kennt Ihr den schon? Boots, oversized Shirt und Lederjacke? Ja ich auch, aber egal, den Look kann man nicht genug tragen, insbesondere wenn man langsam aber sicher in Richtung Sommer naja sagen wir mal Frühling schlittert in Deutschland. Wobei mein Ex Freund hat mir noch vor drei Tagen erzählt es hätte mal wieder geschneit in Berlin und Hamburg - herrlich!!! Da erspare ich es mir doch lieber Euch zu erzählen, dass ich mich gestern über 25 Grad beschwert habe. Dennoch auch hier in Kapstadt spürt man den Saisonwechsel langsam aber sicher. Diese Outfit passt also gerade in beide Klimazonen.

Ich trage eine Lederjacke von TIGHA, dazu Boots von Shoot und das Kleidshirt ist von mbyM. Die Sonnenbrille war eine meiner liebsten, leider verloren! :(

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Reisetipps // Mauritius!

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So nun ist es endlich soweit - nadem es ja dann doch ein wenig gedauert hat, kommt nun hier der erste Beitrag zu meinem Mauritius Trip vor gut zwei Wochen. Was haben wir uns gefreut, als es endlich in den Flieger ging der uns auf diese herrliche Insel fliegen sollte.

Und los geht's: Eine Woche lang durften wir im Grand Gaube Lux* Resort&Hotel auf der karibischen Insel Mauritius wohnen, das Hotel liegt ganz im Norden von Mauritius - der Norden gilt als die etwas ruhigere Ecke der Insel, sowohl was den Tourismus angeht (zum Glück) als auch die Temperaturen, bzw. die Wetterlage. Nunja, was das Wetter angeht schweigen wir besser von etwas anderem (wie mein Vater so schön sagen würde). Aber der Reihe nach, wir sind also an dem Samstag auf Mauritius gelandet - wurden am Flughafen gleich herzlichst in Empfang genommen und zu dem herrluchen Resort am anderen Ende der Insel gefahren worden. Wir hatten ja keine Ahnung was uns erwartet umso begeisterter waren wir, als wir auf das Gelände fuhren - WOW! Wir hatten etwas schönes erwartet - aber das war definitiv "next level" wunderschön, offen gehalten, indirektes Licht, direkt am Meer (Bilder zum Hotel folgen in einem weiteren Post). Als wir die erste Begeisterung überwunden hatten nah uns die Managerin in Empfang und unterbreitete uns unser Programm für die Woche: Bootstour, Segelflugzeug, Dinner am Beach, Massagen, Nord-Tour und, und, und - Nicht schlecht Herr Specht. Aber, jetzt kam es, das große Aber - alles Wetterabhänig und die Wetterlage sah in der Vorschau nicht berauschend aus. Aber wir wollten uns die Laune nicht vermiesen lassen und ließen es schon am ersten Abend ordentlich krachen sprangen Nachts noch ins Meer und freuten uns über das reichhaltige Angebot der etlichen Bars ...

Am nächsten Morgen  sah alles ganz friedlich aus draußen vor dem Fenster - die Sonne schien, es war warm (besser gesagt tropisch - die Luftfeuchtigkeit lieh´gt dort schon mal bei 70 Prozent). Wir nutzten das reichhaltige Angebot des Hotels (schließlich hatten wir all inclusive) mit allem drum und dran von Katamaran fahren über Massage bis hin zu Margarithas an der Bar schlürfen. Der nächste Tag brachte dann das schlechte Wetter  also nutzte die Zeit mal ein bisschen in meinen Laptop zu schauen, schließlich bin ich Freelancer und muss ständig verfügbar sein (nervt ab und an ein wenig). Der Tag endete mit einem wunderbaren Dinner. Leider blieb das Wetter etwas schlechter - wir erfuhren das ein tropischer Sturm um Mauritius wütete - toll hätte der sich nicht eine andere Woche aussuchen können? Doch wir ließen uns die Laune nicht verderben - und das Hotel war ganz bemüht uns die Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Einen Tag später mieteten wir uns ein Auto und fuhren bis runter in den Norden - der Norden ist für seine bergige (Mauritius ist eine Vulkaninsel) Landschaft bekannt. Auf dem Weg (unser Ziel war der Vulkan) machten wir Halt an diversen Spots, wie zum Beispiel an einem der bekanntesten Surfer Spots der Insel mit dem Namen Tamarin - leider waren die Wellen für meinen Freund nicht so beeindruckend (gut wenn man die Wellen aus Südafrika gewohnt ist, dann kann da wohl nur noch Hawaii mithalten). Weiter ging es  zum Black River Georges Nature Park - dieser war leider von dem, wie wir am Morgen erfuhren, tropischen Sturm, arg in Mitleidenschaft gezogen worden und daher für uns zu diesem Zeitpunkt leider nicht zugänglich (nächstes Mal). Weiter ging es Richtung Vulkan - nächster Stop ein Wasserfall "Tamarin Falls", ein herrliches Bild und zum Glück auch nicht zu viele Touris. Als nächstes kamen wir zum Grand Bassin, der zwei Kilometer östlich von Le Pétrin gelegene Kratersee, von den Hindus auch Ganga Talao ("See des Ganges") genannt. Dieser See ist die größte hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens - ziemlich beeindruckend (mein Freund wusste fast alles darüber). Ein weiterer Wasserfall lag auf unserem Weg, der in einem mächtigen Valley gelegen war - mit etwas mehr Sonne wäre das wohl der umwerfendste Ausblick gewesen, den ich je gesehen habe. Unser letzter Stop war die siebenfarbige Erde (seven earth'), diese Hügellandschaft (siehe Photo) ist ein Naturphänomen in der Nähe  von Chamarel im Südwesten der Insel Mauritius - die farbige Erde hängt mit dem Vulkangestein zusammen - Alle unter tropischen Verwitterungsbedingungen wasserlöslichen Bestandteile wie z. B. Kieselsäuren sind weggewaschen, es bleiben nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid übrig, so können Farben von blau über violettblau bis blaugrün entstehen.

Danach ging es zurück ins Hotel für ein weiteres tolles Dinner und einen umwerfenden Sonnenuntergang.

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Den nächsten Tag nutzten wir für Massagen und Entspannung und man glaubt es kaum, das Wetter wurde besser (und man mag es kaum glauben, aber mein Freund und ich hatten uns bis zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Mal gestritten, kann ja schon mal passieren, wenn der Urlaub nicht so läuft wie erwartet) - an unserem letzten Tag durften wir dann tatsächlich noch eine Bootstour machen - Juhu - für alles wurde gesorgt - wir hatten unser eigenes kleines Holzboot mit einem Unikat eines Skippers, der mit uns an einer wunderschönen kleinen Insel anlegte und den Grill anschmiss um anschließend ein wunderbares Picknick für uns zubereitete, auf dem Rückweg hielten wir an einem Korallenriff und ab dem Moment an war es um uns geschehen und wir beide nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen, mit Schnorchel und Taucherbrille bahnten wir uns unsere Wege durch die fantastische Wasserwelt - neben Oktopussen, die Ihre Farbe vor unseren Augen wechselten, Lionfischen (die ich zum ersten Mal in echt sehen konnte) und vielen anderen großen und kleinen Fischen waren die Korallen das wohl Schönste, was ich jeh gesehen haben, in den verschiedensten Farben und Formen. Glücklich und beeindruckt ging es nach Hause zu unserem letzten Dinner, das extra für uns am Strand zubereitet wurde. Ein unvergesslicher Trip, der nicht ganz ohne Komplikationen, aber dennoch wunderschön war und mir uns meinem Freund gezeigt haben, dass wir durchaus in der Lage sind zusammen zu reisen - ist das nicht das schönste? Und wo geht's als nächstes hin? 1000 Dank an das Grand Gaube Lux* Resort für alle Mühen und Eindrücke!

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Es wird Zeit für etwas weniger Kleidung!!!

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Uhlala ... so sieht man mich ja eigentlich eher selten - heute hab ich mich aber mal getraut - zu schön ist der Badeanzug von Seafolly als das ich Ihn Euch vorenthalten könnte. Ich trage Ihn allerdings nicht nur als Badeanzug sondern auch als Body - zur Röhrenjeans oder zum Rock- so wie auf dem Bild unten! Ist also ein echtes Multitalent und sollte eigentlich in keinem Kleiderschrank fehlen! Das schwarz-weiß  so schnell nicht aus der Mode gehen wird brauche ich an dieser Stelle eigentlich nicht mehr erwähnen oder? Gefunden habe ich den Badeanzug übrigens bei CONLEYS - da gibt es noch jede Menge weitere Beachwear - und wie Ihr vielleicht mitbekommen habt - der Sommer, naja sagen wir mal, der Frühling klopft! Ich brauche die hübschen Einteile und Bikinis schon seit fast 5 Monaten, schließlich habe ich mich komplett gegen den Winter entschieden und verweile seither in Kapstadt (komme aber zum Sommeranfang wieder zurück nach Hause!)

Für was werdet ihr Euch dieses Jahr entscheiden? Badeanzug oder Bikini oder vielleicht beides? Ich hab natürlich beides im Schrank!

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Spotted in Cape Town // Frothing Coffee

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Heute möchte ich Euch etwas ganz ganz besonderes vorstellen, was mir persönlich wahnsinnig am Herzen liegt. Die Rede ist von diesen beiden Jungs Christiaan und Wesley, besser gesagt, dem Gefährt, das hinter den beiden steht - das Frothing Coffe Mobil. Cafe auf 4, nein, ich korregiere, 3 Rädern.

Aber der Reihe nach - man nehme also zwei gutausehende Surfer aus Kapstadt setze sie an einem Freitagabend mit etlichen Bieren an einen Tisch und überlässt den Rest dem Schicksal - heraus kommt die geniale Idee des Coffee-Tuk Tuks. Zunächst nur eine Idee und weit weg von der Realität - 2 Jahre, Schweiß, Tränen und dem ein oder anderen Wutanfall später, steht das Coffee Mobil nun tatsächlich auf der Straße und die zwei verkaufen fleißig Ihren ersten Cafe. Aber was hat es mit dem Namen auf sich, FROTHING - was bedeutet das eigentlich? Zu Deutsch heißt das soviel wie "schäumend" - für uns Deutsche (die wir keine Ahnung vom Surfen haben) betrachtet erstmal nicht ganz zu begreifen wieso sie sich ausgerechnet für diesen Namen entschieden haben - hier in der Surferhochburg Südafrikas durchaus. Frothing meint für die Surfer soviel wie "kaum abzuwarten" "schäumend vor Vorfreude" auf was? Na auf die erste Welle natürlich. In Verbindung mit Cafe - schäumender Milch und morgens womöglich der selbigen Vorfreude (nach langen Nächten kennen wir das alle) eine ideale Verbinung. Hinzu kommt, das sowohl Christiaan als auch Wesley, beide in der Fotoproduktion hier in Kapstadt arbeiten - da ist guter Cafe am Set das A und O und ich weiß durchaus wovon ich spreche, schließlich bin ich in der Branche auch schon das ein oder andere Jahrt unterwegs. So mixen sie also Ihre Arbeit mit Leidenschaft (surfen) und einem - sagen wir mal für den ein oder anderen - "Grundbedürfnis". Clever, durchdacht und mit ganz viel Herzblut. Zwar haben sie den Cafe nicht neu Erfunden, verleihen Ihm jedoch einen ganz besonders charmantes Auftreten!!!

Bitte checkt die zwei und Ihr Coffee Tuk Tuk aus auf FACEBOOK Frothing Coffee  auf Instagram unter FROTHINGCOFFEE (da kommen bald ganz tolle Bilder) und ansonsten, wer von Euch in Kapstadt ist, der hält die Augen offen und kauft sich bei Gelegenheit mal den ein oder anderen Cafe.

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Check out Frothing Coffee from Cape Town FACEBOOK Frothing Coffee  on Instagram FROTHINGCOFFEE

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Frothing-Coffee-Capetown

Frothing_Coffee

Frothing_Coffee

GOOD LUCK ... Mwahh

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Leonie Gerner Stylist // New Story // Tirade Magazine

BLACK BIRD - TIRADE MAGAZINE

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Heute gibt es mal wieder eine neue Story von mir zu sehen, die ich vor einiger Zeit mit Alex Trommlitz (Fotograf) Anja Fichtenmayer (H&M) Model Merel für das Tirade Magazine in Hamburg geshotet habe. Für noch mehr Fotostrecken schaut Euch gerne auf meinen Agentureseiten von NINA KLEIN oder INFIDELS um.

Bis Mai werde ich noch in Kapstadt sein und von hier aus arbeiten, dann geht es wieder zurück in die Heimat - perfekt abgestimmt zum Sommer.
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New Story out now for Tirade Magazine with photographer Alex Trommlitz Hair and Make-up Artis Anja Fichtenmayer and Model Merel. Latest Issue in March. More Informations for bookings and enquiries at NINA KLEIN (Germany) and INFIDELS (South Arica).

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What to do in Cape Town // Part 1

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Nach wie vor befinde ich mich an einem der schönsten Orte der Welt - in Kapstadt. Letzte Woche sind wir für eine Woche nach Mauritius geflogen und haben dort in einem der scönsten Hotels Grand Gaube Lux gewohnt - aber dazu bald mehr, sobald ich alle Bilder habe.

Heute möchte ich Euch zeigen was man so machen kann, wenn man gerade mal nicht arbeitet, auf irgendeinem Festival tanzt oder eben mal einen kurzen Abstecher nach Mauritius macht. Kapstadt gibt zum Glück so viel her, schon alleine was die Natur angeht - ich bin die letzten Tage, einmal alleine einmal mit meinem Freund, auf den Lions Head früh morgens geklettert. Irre anstrengend, aber auch irre schön, wenn man dann oben auf der Spitze steht und sich den Sonnenaufgang ansehen kann. Natürlich ist das nicht das einzige was man in der Stadt selbst oder etwas außerhalb machen kann. Da gibt es noch den Tafelberg, Kirstenbosch Botanischen Garten in dem regelmäßig Konzerte statt finden und und und - es gibt so viele unglaublich schöne Dinge hier zu sehen das ich Euch eine kleine Reihe in den nächsten Tagen vorstellen möchte. Happy Weekend

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Hopp Hoop – der Sommer kommt im Galopp!

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Jaja es ist soweit, der Sommer kommt nach Deutschland und das im Eiltempo, oder soll ich besser sagen (passend zum Outfit) im Galopp. Ich habe hier in Kapstadt ja schon seit Wochen Hochsommer, in Deutschland hingegen lag bis vor kurzem ja noch Schnee - brrrrr! Umso besser, dass nun auch bei Euch die Sonne zurück kommt und wenn ich dann zurück bin (im April) ist es hoffentlich schon etwas warm - dann hätte ich den Sprung von dem Südafrikanischen Sommer in den Deutschen Sommer perfekt gepackt.

Nun aber zum Outfit - ich trage ein Kleid von Conleys Blue (mit Pferdchenprint - süüüüüß) dazu eine Vintagetasche, Boots von Copo de Nieve und der Lippenstift (so viel haben mich nach der Farbe gefragt) ist tatsächlich eine Mischung aus Chanel und YSL.

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Editorial Conleys Magazin

Leonie-Gerner-Stylist

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Ihr Lieben ich habe mal wieder ein hübsches Editorial für ein Magazin produziert. Dieses Mal für das aktuelle Conleys Magazin. Zusammen mit der wunderbaren Fotografin Julia Grossi ist diese Fotostrecke in Kapstadt entstanden. Für die Produktion war wie immer meine lieblings Produktionsfirma Ekaya Productions verantwortlich, Haare und Make-up kommen von Manu Kopp die wie ich für die Agentur NINA KLEIN arbeitet. Unser Model ist Emma - eines meiner liebsten hier in Kapstadt. Ich bin überglücklich die Strecke endlich zeigen zu dürfen.

Alle von mir produzierten Strecken findet Ihr in der aktuellan Conleys Magazin Ausgabe.

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