Was denn nun – Sommer ja oder nein?!

18. Juli 2016
La_Leonella_Look

Das Wetter macht aktuell was es will – am Wochenende noch 27 Grad, heute gerade mal 19! Was soll man da anziehen? Ich mach es mir ab sofort einfach und nehme einfach immer einen warmen Cardigan mit – den hier habe ich von Conleys, das Kleid ist von PEPE JEANS, die Sonnenbrille wurde mir geschenkt (danke Philip) und ist von MELLE – Tasche ist von Cute Couture, Ringe und Armbänder von YAKAMOZZ – die Boots natürlich Vintage. Ein lässiger Look der ein bisschen Hippie aber auch ein bisschen Hipster ist und dank der Brille noch n Hauch cooler wird. Anstelle der Tasche geht natürlich auch immer der gute alte Rucksack – sieht besser aus und ist obendrein noch praktischer.

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Feel Festival 2016 at it’s best!

16. Juli 2016
La_Leonella_Feel_Festival_Corona

Ihr Lieben, wie versprochen gibt es nun endlich die Bilder vom Feel Festival auf dem ich letztes Wochenende mit meinen Freunden war. Dank Corona konnte ich mit drei Leuten, obwohl die Karten schon seit Dezember ausverkauft waren, am Freitag Richtung Bergheider See cruisen. Zum Glück konnten wir, obwohl wir einen Tag später dran waren als die meisten, noch einen richtig guten Platz im Wald ergattern – dort angekommen wurde zu allererst der Van dekoriert und dann wir. Mit Kimono und Lichterketten ging es dann auf den Floor – auf die vielen Floors besser gesagt. Wunderschön wurde das Venue hergerichtet – Tagsüber sowie Nachts ein Märchenwald durchflutet von Lichtern und Farben, Glitzer, kleinen Verstecken und natürlich der besten Musik. Immer wieder stießen wir auf neue kleine Besonderheiten – man wollte die ganze Zeit nur auf Erkundungstour sein. Am Tag wurde am See gechillt und getanzt Nachts im Zauberwald. Aber was rede ich … seht selbst!

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Feel Festival 2016 // Here we go!

5. Juli 2016
La-Leonella-Corona-Feel-Festival

Ich habe das große Glück diese Wochenende doch noch zum Feel Festival zu kommen, letztes Jahr habe ich es schon verpasst und mir darum vorgenommen, dieses Jahr auf jeden Fall zu gehen – egal wie. Nun habe ich mich natürlich wieder mal verzettelt nicht rechtzeitig gekümmert und dann kam, als hätte man es gefühlt – aber diese herrliche Anfrage von Corona reingeflattert, ob ich denn nicht Lust hätte, dieses Wochenende nicht doch noch mit zwei Leuten vorbei zu schauen – na da sag‘ ich natürlich nicht nein und bin jetzt schon in freudigster Erwartung und natürlich Vorbereitung. Ein Bulli muss her, ist ja klar, dazu dann pro Tag mindestens 1 passendes und natürlich extrem cooles Outfit! Wo und wie schläft man, was braucht man pro Tag etc. etc. jaja, es bedarf einiger Vorbereitung auf ein Festival zu gehen. Erst letztes Jahr war ich sieben Tage auf dem Afrika Burn in Südafrika, unvorbereitet darf man da nicht sein. Und schließlich will man ja auch auffallen – mit Outfit UND Bulli. Mein Bruder nimmt es da etwas gelassener, er kam gestern erst von der Fusion und hat wie ich ihn kenne nicht mehr als zwei Outfits und ein minikleines Zelt dabei gehabt – ich wiederum muss mich ein bisschen „häuslich“ einrichten. Status Quo: Ich habe meine Outfits und um den Rest kümmert sich meine Begleitung 😉 Easy! Übrigens, von Corona und mir wird es in Zukunft noch ein bisschen mehr zu sehen geben. Happy Festival Saison!

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Fashion Week Berlin // und ich in Hamburg

30. Juni 2016
La_Leonella_Look

Ja ja, hätte hätte Fahrradkette. Wäre ich aktuell in Berlin und NICHT in Hamburg, dann WÄRE ich natürlich auch auf den ganzen Parties und Shows zur diesjährigen Fashion Week gewesen und hätte alle meine tollen Outfits die ich mir schon überlegt habe auch zeigen können. Doch die Arbeit hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und ab und an muss man auch mal etwas vernünftig sein, schließlich war ich im letzten Monat erst in Indien und dan in New York, da wird das Portemonnaie irgendwann etwas durstig. Also musste ich in den sauren Apfel beißen und mir aus der Ferne, nämlich Hamburg, ansehen, wie all meine Freunde saumäßig viel Spaß auf der Fahsion Week haben und ich eben auf irgend nem Set in Othmarschen abhänge. Nungut, so ist das manchmal – ein bisschen Glück hatte ich dann aber doch, denn am Freitag bis Sonntag haben wir frei, sodass ich morgen kurz übers Wochenende nach Berlin düsen kann und wenigstens kurz bei der Michalsky Party vorbei schau und so wenigstens noch ein bisschen was mitbekomme. Was mein Outfit angeht bin ich noch total unschlüssig, was haltet Ihr denn von dieser Cut-out Bluse von The Fifth zur American Apparel Highwaist?

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Ice-Ice Baby!

22. Juni 2016
La-Leonella

Ja ich kann auch süß! Nicht nur was dieses köstliche Eis angeht, auch auf meinen Look bezogen. Sieht man mich doch vorzugsweise in meinem geliebten Schwarz (wahlweise auch Grau) habe ich mich heute doch tatsächlich mal in ein richtig niedliches Sommerkleidchen geworfen – und ich muss sagen, ich könnte mich daran gewöhnen. Das Kleid habe ich übrigens bei Conleys gefunden, es ist von Pepe Jeans – die Tasche ist von Liu•Jo und die Sonnenbrille habe ich bei H&M entdeckt. Das Eis gab’s in einer der besten Eisdielen Hamburgs dem Eisladen in  Altona. Wie gefällt Euch meine Transformation von „Black Beauty“ zu „Schneeweißchen“?

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New York du sexy thing!!!

13. Juni 2016
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Nun bin ich schon fast eine Woche mit meiner Freundin Marieke in New York City und es ist wirklich erstaunlich, wie schnell wir uns hier eingelebt haben. Was aber sicherlich auch daran liegt, dass wir ihn einer ziemlich coolen Ecke, in East Village (District ist bekannt für seinen lässigen Künstler Vibe) in einem eigenen Apartment wohnen. Jeden Abend ist was los und tagsüber schauen wir uns so viel wie möglich an. Tatsächlich haben wir eine Hop on Hop off Tour gebucht, nie habe ich geglaubt, dass ich so eine „Touristen-Tour“ wirklich mal machen werde, doch ich muss sagen, es war ideal (ich empfehle die Big Bus Tour). So haben wir einen wirklich guten Überblick über alle unterschiedlichen Bezirke und Ecken hier in NYC bekommen. Vom Time Square bis hin zum Hafen, über die Brooklyn Bridge, nach Williamsburg, vorbei am Empire State Building, im Central Park und natürlich unsere Hood, wir haben alles erkundet. Mittlerweile kennen wir uns ganz gut aus und haben sogar das U-Bahnnetz geblickt. Abends wurde natürlich auch das sagenhafte Nightlife New Yorks ausgetestet, so ging es schon in der ersten Nacht auf eine super Hippe Party mit meinem Bekannten Cedric. Am Freitag Abend mit ein paar Freunden auf ein Boot, das 4 Stunden über den Hudson River tuckerte, mit guter Musik und der einmaligen Skyline Manhattans um uns herum – der Blick auf die Statue of Liberty setzte dem ganzen natürlich die Krone auf. Total geflachst und begeistert ging es anschliessend noch in Brooklyn weiter auf einer mehr oder weniger inoffiziellen Party im Members only. Aber nicht nur Partytechnisch, auch was die Restaurants und Bars angeht hat New York wirklich einiges zu bieten. So waren wir zum Beispiel Austern essen und Bier trinken im upstat (die besten Austern die ich je hatte) für gerade mal 12 Dollar pro Person (NY ist teuer was essen gehen angeht). Im Fat Radish gehts sehr stylish zu und das essen ist sehr gesund, aber auch sehr lecker (auf dem Weg zurück, übrigens in unserer Hood East Village, sind wir übrigens Vito Schnabel in die Arme gelaufen). Am Samstag hat uns mein liebster Freund Philip ins Balzem eingeladen – hervorragend mediterrane Küche und super Vibe!! Auf dem Rückweg ging es eine Querstrasse weiter ins VIG19 eine kleine Bar mit sehr entspannten netten Leuten – hier habe ich meine liebe Freundin Eydis aus Cape Town getroffen! Herrlich, in New York und doch irgendwie zu Hause. Ich könnte jetzt ewig so weiter machen, aber das hebe ich mir für den nächsten Post auf – schliesslich sind wir noch 3 tage hier! Happy Monday!

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Mein neuer Lieblingsrucksack // so machen wir allen eine Freude!

10. Juni 2016
La-Leonella-for-Beliya

Heute möchte ich Euch eine ganz besondere Tasche vorstellen – naja Tasche ist nicht ganz richtig, denn wie Ihr vielleicht wisst trage ich schon seit geraumer Zeit nur noch Rucksäcke, wann sich das bei mir so eingebürgert hat kann ich ziemlich genau sagen. Seit dem ich soviel Reise, es ist soviel einfacher und bequemer mit einem Rucksack als mit einer grossen Tasche zu reisen. Heute habe ich mich für diesen wunderschönen Lederrucksack von beliya entschieden. Der sieht gut aus und es passt unendlich viel rein (das ist bei mir ja sehr wichtig). Doch dieser Rucksack kann viel mehr als nur gut aussehen und komfortabel sein – hinter diesem stylischen it-Piece steckt eine wunderbare Geschichte, denn mit jedem Kauf einer der Taschen, Rucksäcke oder Portemonnaies ermöglicht man einem Kind eines Entwicklungslandes ein Jahr die Schule zu besuchen, ausserdem stammt das Leder aller Taschen und Accessoires aus neuen Leder-Retouren von hochwertigen Sofas und Sesseln, die Stoffe sind Überschüsse von Designer- bzw. Prêt-à-Porter Kollektionen oder aus Bio-Stoffen. Ausserdem schont beliya die Umwelt beispielsweise mit CO2-neutralem Versand und der Herstellung aller Produkte in der EU. Eines der besten Projekte die ich seit langer Zeit unterstützen durfte und ich möchte auch Euch dazu aufrufen über unser Kaufverhalten nachzudenken – wir können alle ein kleines Bisschen dazu beisteuern unsere Welt ein klitzekleines Bisschen besser zu machen. Und dafür bekommen wir auch noch etwas wunderschönes zurück, nein ich meine nicht nur die Tasche, ich meine das Gefühl das zurück bleibt, zu wissen, ab jetzt kann ein Kind ein Jahr zur Schule gehen und es wurde nicht unnötig produziert und verschwenderisch gearbeitet. Ist doch Ideal oder? Bitte checkt die Ladies aus, die dieses wunderbare Projekt ins Leben gerufen haben.

Ach und ein ganz besonderes Schmankerl habe ich noch für Euch. Alle die jetzt in den nächsten 7 Tagen den Rucksack auch haben wollen bekommen mit dem Gutscheincode (der nur über mich lauft) 30 Prozent Rabatt auf den Rucksack .. Juhu! Der Code lautet: Leonella4beliya

Danke an Sofia von Matiamubysofia für die schönen Fotos

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Es ist vollbracht // Kolleg•tief Launch Pop-up

3. Juni 2016
Kolleg•tief

Was sind wir glücklich!! Wir haben es tatsächlich geschafft – gestern haben wir ganz offiziell unser erstes kolleg•tief Event statt finden lassen. Was haben wir gewerkelt und geflucht, uns angezickt und dann wieder in den Arm genommen. Ja, nein, vielleicht, wer wird kommen, werden überhaupt Leute kommen? Wir alle waren aufgeregt und wussten bis zum Schluss nicht worauf wir uns da wirklich einlassen – schließlich ist die Idee von kolleg•tief ja gerade mal drei Monate alt. Und doch standen wir alle gestern um Punkt sieben Uhr gestriegelt und gespornt, in unseren hübschesten Outfits, mit frisch lackierten Nägeln, die ein oder andere mit noch duschnassen Haaren und natürlich einem Grinsen im Gesicht von Mitte bis nach Friedrichshain, bei uns im Loft. Wir  konnten unseren Augen nicht trauen als da exakt fünf Minuten nach sieben die ersten Leute vor der Türe standen. Kann das wirklich sein? Ja! Und das war nur der Anfang – ab dem Moment strömten Fotografen, Blogger, Künstler, Modedesigner, Stylisten, Models und Redakteure in unser Loft. Der Launch von kolleg•tief platzte im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten – Die Bar musste drei Mal neu bestückt werden und das obwohl unsere Kühlschränke von unseren Getränkesponsoren mehr als großzügig gefüllt wurden. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an: Held Vodka, Schwarze Dose, Carlsberg Bier & Cider, &Union Bier und natürlich an Ocoo.

Es wurde gefeiert bis tief in die Nacht bei grandioser Musik von DJ EDED – Die fantastischen Fotos vom Tag hat die Fotografin Patrycia Lukaszewicz geschossen, alle Fotos von danach bleiben unter Verschluss und im Zweifel zensiert…Aber das Beste des Abends waren die kolleg•tief Künstler, die mit uns diese wunderbare Veranstaltung erst möglich gemacht haben – mit dabei: Barre Noire, Yakamozz, Danni Pantel, Binu Beauty, Jacks Beauty Department, Aurelia Paumelle, Rianna + Nina, Emil Levy Z. Schramm, My Kilos, Fuguj, Sarah Ama Duah, Cosima Geyer, Kapuluan Coconut Oil und Narnine Ali – eine Ausnahmekünstlerin aus Syrien, die seit drei Monaten in Deutschland lebt und sich tatkräftig für Flüchtlinge einsetzt. Ihre Videoinstallationen sind ziemlich beieindruckend. Besonders hervorheben möchten wir in diesem Zuge auch nochmal unseren Charity Partner Cucula, die ein wahnsinniges Projekt auf die Beine gestellt haben, zu dem es in den nächsten Tagen einen eigenen Blogpost geben wird. Alles in allem ein absolut runder und gelungener Abend…to be continued!

Kolleg•tief

Kolleg•tief

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Wir sind alle eins // Kolleg•tief Launch Party!

26. Mai 2016
Kollegtief

Vor etwa 4 Wochen ist etwas lustiges passiert – ich habe nach schmerzlicher Trennungsphase meine Freundin Danni endlich wieder gesehen, natürlich in unserer Lieblingsbar, natürlich mit jeder Menge Wein … jeder Menge! Nach dem dritten Glas, fragte sie mich – sag mal hast du nicht Lust bei unserer neuen Superidee mitzumachen – uns heißt sie selbst, zwei wunderbare Designerinnen (Yakamozz), und Pr Guru Nelly naja und ich nun? Doch zurück zur Story – Jesus, wie soll ich das mit diversen Vino im Kopf noch entscheiden – doch sie begann zu erzählen und meine Augen müssen größer und größer geworden sein – schlussendlich sagte ich Ja .. oder sowas in die Richtung, geradeaus schauen konnte ich glaube ich nicht mehr. Begeistert war ich dennoch. Aber der Reihe nach, Danni Pantel ist eine talentierte Künstlerin, die schon in Berlin, Bayern und London austellen durfte, alle unserer Freunde sind irgendiwe in der gleichen oder ähnlichen Branche und so ward die Idee geboren. Warum nicht alle an einem Strang ziehen, gemeinsam Ideen und Projekte stemmen – einander unter die Arme greifen und schneller zum Erfolg kommen? Gesagt getan – also wurde telefoniert, erzählt und bezirzt … Schlussendlich haben wir einen Haufen herrlich Kreativer und mindestens genauso verrückter Menschen wie uns ins Boot ins Boot bekommen…

Gewinnen konnten wir von Interior Designern wie My Kilos,  Beauties von BINU, Fotoraf Emil Schramm, Interior Designer Rianna & Nina bis Fashion Designer Fuguj

Und etliche mehr.

Natürlich wollen wir Euch auch was bieten bei unserem Launch und Pop-up Studio opening – also machen wir ein bisschen auf dekadent und lassen das ganze in einem großen Loft in Kreuzberg steigen – Open Bar til‘ Late – Elektronische Tanzmusik von Superduper DJ Eded und jede Menge kreative Köpfe …

Alle Infos zu und rund um das Event und Kolleg•tief findet Ihr auf unserer Website und auf Facebook. Kommt vorbei und feiert mit uns!

 

Danni_Pantel

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RF_BINU-48

Loft 10

Loft (Danni Bild) 2

Loft (Danni Bild) 1

Leonie_Gerner_Stylist

Eded_Dj

Fashiondesigner

Leonie_erner_Stylist

Beauty

Designer

Übermutter versus Freiheitsdrang!!

22. Mai 2016
Lucie-Marshall

Ich bin nun mittlerweile 31 und ich weiß nicht wie es Euch geht, aber meine Mutter sitz gefühlt schon seit 4 Jahren auf heißen Kohlen „ach schau mal wie süß“ – „du Milena war jünger als du als Emilia auf die Welt kam oder“ – „und was gibt’s neues von der Männerfront“ .. wirklich Mutter? Mein Vater sitz bei bei besagten Themen stets vergnügt daneben und grinst in sich hinein, aufmerksam lauschend wohlbemerkt – nicht weil es ihn interessiert wann ich gedenke Mutter zu werden – um himmels Willen -, sondern weil es ihn ganz einfach amüsiert, wie ich ins Schleudern komme. Und langsam hat sie mich mit Ihrer Panikmache schon fast angesteckt … Hilfe! Im Zuge dessen bin ich über etwas sehr witziges gestoßen – habt Ihr schon von Lucie Marshall gehört? Nein? Ich auch nicht, bis ich die lustigen Kurzfilme der Lucie Marshall gesehen habe. Diese spielt eine Übermutter, die beides unter einen Hut bringen will, Kinder und Freiheitsdrang! Da bin ich natürlich hellhörig geworden, denn genau das ist auch mein Plan – schließlich will ich nicht als Mama am Herd mit vollgekotzten Blusen, keiner Schminke mehr im Gesicht dafür 300 neuen Falten und einen Ansatz bin in die Kniekehlen enden. Das darf nicht passieren – ich will mein Leben nicht ganz aufgeben. Sicherlich, ist es bestimmt herrlich Kinder zu haben, und bitte versteht mich nicht falsch auch ich will unbedingt welche haben – aber darum sein ganzes Leben hergeben? Nö! Umso mehr habe ich gelacht, als ich mir die ersten Kurzfilme angesehen habe. Lucie Marshall ist natürlich eine rein erfunden Person – von Tanya Neufeldt nämlich, die auch das Buch „Auf Highheels in Kreissaal“ geschrieben hat. So im übrigen wird mich mein zukünftiger Freund dann ganz sicher auch in den Kreissaal schleppen – oder besser noch, meine besten Freundinnen nach einer Geburtstagsfeier – standesgemäß! In diesem Sinne schaut selbst mal rein – ist zum Schreien komisch – zu finden bei extratouch Magazine.
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