Festival Sasion 2017

Mit dem Sommer kommen auch die Festivals wieder zurück in unseren Kalender – für mich stehen dieses Jahr mindestens drei große auf der Liste. Das Feel Festival, das Wildeburg in Amsterdam und das Garbidcz Festival – jedes Jahr auf’s neue will ich einen neuen Festivallook für mich entdecken. Am Ende des Tages läuft es meistens auf das gleich, besser gesagt, die gleiche Farbwelt hinaus – nämlich schwarz. Dabei kann schwarz sehr vielfälltig sein – ob kurze Hose, langes Kleid, Rock, Jumpsuit, oder Body, ich setze auf die Nichtfarbe und pushe die Looks mit außergewöhnlichen Accessoires wie Bandana, Schmuck oder ähnlichem. Als erstes geht es im Juli auf das Wildeburg Festival, für mich eines der spannendsten diese Saison, erstens ist es für mich das erste Mal und zweitens bin ich ein großer Amsterdam Fan – zwei Fliegen mit einer Klappe. Welche Festivals stehen auf Eurer Agenda?

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Traveller mit Haut und Haar!

Nach meiner herrlichen Kubareise kam nun eine Woche später Spanien an die Reihe – Mallorca um genau zu sein. Von einem in den nächsten Sommer – nicht schlecht wenn man zu Hause in Deutschland den Eindruck bekommt, der Sommer würde dieses Jahr einfach aussetzen. Für mich gehört das viele Reisen mittlerweile zu meinem „normalen“ Leben dazu – meine Freundinnen haben das Gefühl, sie führen eine Fernbeziehung mit mir – obgleich ich ja eigentlich in Berlin wohne.

Aussie_Hair

Das Reisen ist Teil meines Berufs geworden, wofür ich sehr dankbar in, wer wünscht sich nicht, dem Winter zu entfliehen und stattdessen ein paar Monate in der Sonne sein zu dürfen. Allerdings bestehen diese Trips lange nicht nur aus Freizeit, ganz im Gegenteil – ich arbeite – anders könnte ich mir diesen Luxus niemals leisten. So habe ich dieses Jahr schon fast mehr Zeit im Ausland als zu Hause verbracht. Umso wichtiger ist es für mich immer ein bisschen was von zu Hause dabei zu haben – am schönsten ist es natürlich wenn Freunde und Familie zu Besuch kommen. Aber auch schlichtweg nützliche Dinge müssen beachtet werden – jeder kennt es, jeder hat sich darüber schon unheimlich geärgert. Am Flughafen die Flüssigkeiten nicht ordentlich verpackt oder sogar zu große Flaschen dabei gehabt. Diese Parfums, Tigelchen und Shampoos landen dann unverzüglich in einer großen gelben Tonne (ich habe jedes Mal das Gefühl die Security Mitarbeiter tun das mit einem leicht süffisanten Lächeln) … Viele teure Düfte und Lieblingscremes später habe ich dazu gelernt und fliege mittlerweile ausschließlich mit flugtauglichem Beauty-Stuff. So wie mein neues Lieblingsset, Aussome Hair Travel Set, welches mir von Aussie zur Verfügung gestellt wurde. Das Set beinhaltet jeweils eine kleine Flasche „Miracle Moist Shampoo, Conditioner & die 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur“ die mit 75 ml befüllt sind. Der Name ist bei dieser Serie Programm, sie wirkt nämlich tatsächlich Wunder. Seit Jahren leide ich unter feinem und brüchigem Haar, Chlor, – Salzwasser und Sonne machen die Struktur meiner Haare logischerweise nicht besser. Umso mehr habe ich mich über das Travel Set von Aussie gefreut – die Produkte versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und verleihen meinem Haar neuen Glanz – dabei wirken sie kein bisschen beschwerend. Außerdem ist mir aufgefallen, dass meine Haare sich insgesamt stabiler und fülliger anfühlen, soll heißen, sie brechen viel weniger und bleiben länger geschmeidig (was bei meinem Haar ein echtes Wunder ist) – könnte an dem Macadamianuss-Öl oder dem Melissenblätter-Extrakt liegen, das in den Produkten verwendet wird. Natürlich gibt es zu dem praktischen Travelset (75ml) auch die Originalgrößen mit mehr Inhalt. Zu Hause verwende ich also die Aussie Repair Miracle Serie mit Shampoo, Conditioner und der 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur (übrigens mein absolutes Lieblingsprodukt – seit dem ich es verwende glänzen meine Haare wieder).

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Unsere Reise Nach Kuba

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Kambodscha vs. Kapstadt!

Wie die meisten, die meinen Blog verfolgen, wahrscheinlich mittlerweile mitbekommen haben – ich bein unsterblich verliebt. Nein nicht in einen Mann – in einen Ort! Kleiner Tipp, der Ort befindet sich in Südafrika – natürlich, es ist Kapstadt. Kein Platz auf dieser Welt hat mich bisher so umgehauen und fasziniert wie dieser. Manche sagen mir nach ich hätte mein Herz nach Kapstadt verloren – und da ist mit Sicherheit was dran. Nun ist es wieder soweit – draußen wird es kälter und ich werde langsam unruhig. Gebucht habe ich schon, am 28. Dezember geht es runter und dann erstmal für 3 Montae, so ist der Plan, davor aber noch für 2 Wochen nach Kambodscha – Asien konnte ich bisher noch kaum erkunden umso aufgeregter und gespannt bin ich was mich erwarten wird. Mein zweites zu Hause ist und bleibt aber nach wie vor Kapstadt. Wer von Euch plant eigentlich diesen wunderschönen Kontinent einmal zu bereisen? Gerne könnt Ihr mich mit Fragen löchern … Umgekehrte Frage, wer von Euch kann mir Tipps für Kambodscha bzw Koh Rong geben?

Board Babes!

Ja ich bin mal wieder auf das Longboard gekommen – lange habe ich mich ja nicht drauf getraut, genauso wie aufs Wakeboard oder Snowboard, nachdem ich mir mal eine heftige Verletzung beim Skifahren zugezogen habe. Nun ist es wieder soweit – passend dazu natürlich der Look, sportlich und bequem – die Latzhose ist von H&M, das Top von American Apparel, die Schuhe von Adidas, habe ich allerdings bei Conleys gefunden und die Kappe habe ich dem Fotografen geklaut, ist aber von New Era, last but not least die Sonnenbrille, die habe ich von meiner lieben süßen Freundin Anna aus ihrem GOLDIG Shop in Hamburg (unbedingt mal reinschauen, ist auf der Marktstraße). Das Board ist leider nicht meins, ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen, hat irgend jeman von Euch einen guten Tipp wo es schöne Boards gibt? Happy Monday alle zusammen – morgen gibt einen neuen Beitrag zu meinem vergangen Festival Wochenende!

Wieviel Glückgefühl darf man haben?

Das vergangene Wochenende hat sich ganz unverhofft in eines der besten in den letzten Wochen entwickelt. Am Freitag stand ich noch mit meinem lieben Freund und Fotograf Jaan-Eric Fischer bis Abends im Studio und hatte keinen Plan was ich mit dem Rest des angebrochenen Freitags anfangen soll, da finde ich mich schon wenige Stunden später auf einer wunderbaren Dachterasse in Bo Kaap mit tollen Menschen und ein paar Kaltgetränken wieder. Der Abend wurde lang und der nächste Morgen tat tatsächlich etwas weh – aber das hinderte uns nicht daran zum City Market in der Nähe vom Bombay Bicycle Club (tolles Restuarant) zu gehen. Dort angekommen machten wir es uns unter einem Baum gemütlich, nach und nach trudelten immer mehr Freunde und Bekannte ein – eine nette Gruppe entstand und so entschied man sich dazu doch ein Schlückchen Wein zu trinken. Als es später wurde und die Sonne noch immer brannte packten wir unsere Sachen und Hund Zakumi ins Auto und fuhren runter zu unserem Lieblingsstrand in Backoven „Betabeach“ – ein herrlicher Platz, weil wenige Touristen und jedes Mal wenn ich da bin bekomme ich einen atemberaubenden Sonnenuntergang zu sehen. So auch dieses Mal … Was für ein Tag – fast zu schön um wahr zu sein, aber es ist zum Glück wahr.

Langsam aber sicher nähere ich mich dem Ende meiner langen Kapstadtreise zum Abschluss werden wir es nochmal richtig krachen lassen. Wo? Auf dem Afrika Burn … und dann gehts erst mal für eine Weile zurück nach Berlin. Doch die Flüge für Oktober sind schon so gut wie gebucht. Schließlich komme ich mittlerweile nicht mehr nur wegen der Arbeit – das Herzchen hat’s ja nun auch noch erwischt. In diesem Sinne – folgt dem Herz .. macht glücklich 🙂

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Reisetipps // Mauritius!

So nun ist es endlich soweit – nadem es ja dann doch ein wenig gedauert hat, kommt nun hier der erste Beitrag zu meinem Mauritius Trip vor gut zwei Wochen. Was haben wir uns gefreut, als es endlich in den Flieger ging der uns auf diese herrliche Insel fliegen sollte.

Und los geht’s: Eine Woche lang durften wir im Grand Gaube Lux* Resort&Hotel auf der karibischen Insel Mauritius wohnen, das Hotel liegt ganz im Norden von Mauritius – der Norden gilt als die etwas ruhigere Ecke der Insel, sowohl was den Tourismus angeht (zum Glück) als auch die Temperaturen, bzw. die Wetterlage. Nunja, was das Wetter angeht schweigen wir besser von etwas anderem (wie mein Vater so schön sagen würde). Aber der Reihe nach, wir sind also an dem Samstag auf Mauritius gelandet – wurden am Flughafen gleich herzlichst in Empfang genommen und zu dem herrluchen Resort am anderen Ende der Insel gefahren worden. Wir hatten ja keine Ahnung was uns erwartet umso begeisterter waren wir, als wir auf das Gelände fuhren – WOW! Wir hatten etwas schönes erwartet – aber das war definitiv „next level“ wunderschön, offen gehalten, indirektes Licht, direkt am Meer (Bilder zum Hotel folgen in einem weiteren Post). Als wir die erste Begeisterung überwunden hatten nah uns die Managerin in Empfang und unterbreitete uns unser Programm für die Woche: Bootstour, Segelflugzeug, Dinner am Beach, Massagen, Nord-Tour und, und, und – Nicht schlecht Herr Specht. Aber, jetzt kam es, das große Aber – alles Wetterabhänig und die Wetterlage sah in der Vorschau nicht berauschend aus. Aber wir wollten uns die Laune nicht vermiesen lassen und ließen es schon am ersten Abend ordentlich krachen sprangen Nachts noch ins Meer und freuten uns über das reichhaltige Angebot der etlichen Bars …

Am nächsten Morgen  sah alles ganz friedlich aus draußen vor dem Fenster – die Sonne schien, es war warm (besser gesagt tropisch – die Luftfeuchtigkeit lieh´gt dort schon mal bei 70 Prozent). Wir nutzten das reichhaltige Angebot des Hotels (schließlich hatten wir all inclusive) mit allem drum und dran von Katamaran fahren über Massage bis hin zu Margarithas an der Bar schlürfen. Der nächste Tag brachte dann das schlechte Wetter  also nutzte die Zeit mal ein bisschen in meinen Laptop zu schauen, schließlich bin ich Freelancer und muss ständig verfügbar sein (nervt ab und an ein wenig). Der Tag endete mit einem wunderbaren Dinner. Leider blieb das Wetter etwas schlechter – wir erfuhren das ein tropischer Sturm um Mauritius wütete – toll hätte der sich nicht eine andere Woche aussuchen können? Doch wir ließen uns die Laune nicht verderben – und das Hotel war ganz bemüht uns die Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Einen Tag später mieteten wir uns ein Auto und fuhren bis runter in den Norden – der Norden ist für seine bergige (Mauritius ist eine Vulkaninsel) Landschaft bekannt. Auf dem Weg (unser Ziel war der Vulkan) machten wir Halt an diversen Spots, wie zum Beispiel an einem der bekanntesten Surfer Spots der Insel mit dem Namen Tamarin – leider waren die Wellen für meinen Freund nicht so beeindruckend (gut wenn man die Wellen aus Südafrika gewohnt ist, dann kann da wohl nur noch Hawaii mithalten). Weiter ging es  zum Black River Georges Nature Park – dieser war leider von dem, wie wir am Morgen erfuhren, tropischen Sturm, arg in Mitleidenschaft gezogen worden und daher für uns zu diesem Zeitpunkt leider nicht zugänglich (nächstes Mal). Weiter ging es Richtung Vulkan – nächster Stop ein Wasserfall „Tamarin Falls“, ein herrliches Bild und zum Glück auch nicht zu viele Touris. Als nächstes kamen wir zum Grand Bassin, der zwei Kilometer östlich von Le Pétrin gelegene Kratersee, von den Hindus auch Ganga Talao („See des Ganges“) genannt. Dieser See ist die größte hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens – ziemlich beeindruckend (mein Freund wusste fast alles darüber). Ein weiterer Wasserfall lag auf unserem Weg, der in einem mächtigen Valley gelegen war – mit etwas mehr Sonne wäre das wohl der umwerfendste Ausblick gewesen, den ich je gesehen habe. Unser letzter Stop war die siebenfarbige Erde (seven earth‘), diese Hügellandschaft (siehe Photo) ist ein Naturphänomen in der Nähe  von Chamarel im Südwesten der Insel Mauritius – die farbige Erde hängt mit dem Vulkangestein zusammen – Alle unter tropischen Verwitterungsbedingungen wasserlöslichen Bestandteile wie z. B. Kieselsäuren sind weggewaschen, es bleiben nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid übrig, so können Farben von blau über violettblau bis blaugrün entstehen.

Danach ging es zurück ins Hotel für ein weiteres tolles Dinner und einen umwerfenden Sonnenuntergang.

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Den nächsten Tag nutzten wir für Massagen und Entspannung und man glaubt es kaum, das Wetter wurde besser (und man mag es kaum glauben, aber mein Freund und ich hatten uns bis zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Mal gestritten, kann ja schon mal passieren, wenn der Urlaub nicht so läuft wie erwartet) – an unserem letzten Tag durften wir dann tatsächlich noch eine Bootstour machen – Juhu – für alles wurde gesorgt – wir hatten unser eigenes kleines Holzboot mit einem Unikat eines Skippers, der mit uns an einer wunderschönen kleinen Insel anlegte und den Grill anschmiss um anschließend ein wunderbares Picknick für uns zubereitete, auf dem Rückweg hielten wir an einem Korallenriff und ab dem Moment an war es um uns geschehen und wir beide nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen, mit Schnorchel und Taucherbrille bahnten wir uns unsere Wege durch die fantastische Wasserwelt – neben Oktopussen, die Ihre Farbe vor unseren Augen wechselten, Lionfischen (die ich zum ersten Mal in echt sehen konnte) und vielen anderen großen und kleinen Fischen waren die Korallen das wohl Schönste, was ich jeh gesehen haben, in den verschiedensten Farben und Formen. Glücklich und beeindruckt ging es nach Hause zu unserem letzten Dinner, das extra für uns am Strand zubereitet wurde. Ein unvergesslicher Trip, der nicht ganz ohne Komplikationen, aber dennoch wunderschön war und mir uns meinem Freund gezeigt haben, dass wir durchaus in der Lage sind zusammen zu reisen – ist das nicht das schönste? Und wo geht’s als nächstes hin? 1000 Dank an das Grand Gaube Lux* Resort für alle Mühen und Eindrücke!

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Und manchmal erlebt man Wunder …

Mein Wochenende … tja wie soll ich das jetzt am besten in Worte fassen, dass es dem was ich tatsächlich erlebt habe, gerecht wird? Fast unmöglich würde ich behaupten. Aber gut ich werde es versuchen.

Wir haben uns mehr oder weniger sponat dazu entschlossen von Freitag bis Sonntag (nach dem es an Silvester nicht geklappt hat) wieder ins Wonderland zu fahern, wo ich von 5 Wochen zum ersten Mal war. Dieses Mal in einer etwas anderen/kleineren Konstelation. Das Wunderland von dem ich spreche ist ein“Luxuscamp“ mitten in den Bergen oberhalb des Orts Elandsbaai – ein bekannter Spot unter Surfern – hier sind die Wellen kontinuierlich gut. Das Camp das dem Belgier Joachim gehört, wurde von ihm zu Planat Xancara gemacht und ist tatsächlich ein kleiner eigener Planet. Am Tag wird gechillt, die Natur erkundet, gute Musik gehört (sein Bruder ist ein bekannter DJ der über die ganze Welt spielt), hervorragendes Essen gegessen – Abends  Mondaufgänge beobachtet und unter freiem Himmel gegrillt und auch geschlafen. Ein Lebensgefühl wie ich es selten erlebt habe und so sicherlich auch an keinem anderen Ort finden werde. Das dann  auch noch die besten Menschen mit dabei sind setzt dem ganzen natürlich die Krone auf. Eine Mischung aus relaxen, Natur, genießen, entdecken, freuen, lieben, sehen und wieder los lassen können (aber nur weil man weiß, dass man wieder kommt)… Mein letztes Mal war es hier mit Sicherheit nicht. Vor allem weil ich ja nun doch noch etwas länger in Südafrika bleibe …

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Cape Town // Was bisher geschah

Oh je Oh je – Ihr seid sicherlich ganz schlimm böse mnit mir, dass ich so arg lange nicht mehr geschrieben habe! Hier ist einfach so viel los, dass ich aktuell fast gar nicht mehr zum schreiben komme und wie Ihr wisst schreibe ich ja auch noch den Blog für Conleys, da schaffe ich am Tag manchmal einfach nur einen Beitrag. Das INternet hier in Südafrika ist leider nicht das beste.

Aber jetzt habe ich es ja zum Glück endlich geschafft. Was ist also in den letzten Tagen Wochen passiert? Oh einiges, mein Bruder ist hier in Kapstadt angekommen und wir haben so einiges erlebt – zuletzt natürlich Silvester (was leider etwas chaotisch aber dennoch ganz toll war). Davor habe ich mit Ihm und einigen Freuden einen Roadtrip nach Natures Valley gemacht – ein wahnsinniges Erlebnis, dass ich niemals missen möchte. In einem Hippie-Resort Wild Spirit haben wir in Zelten geschalfen und am Tag die Natur erkundet. Natürlich wurde auch ordentlich gefeiert!! Schließlich hatte ich Geburtstag und Weihnachten war ja auch – wie Ihr wisst habe ich am 24. Dezember also an Weihnachten Geburtstag. Naxh einer gelungenen Feier, tollen Menschen und unvergesslichen Erfahrungen haben wir uns auf den Rückweg gemacht und sind am selben Tag noch auf ein Festival – Love & Light – gegangen – man lässt ja nichts aus. Die Tage darauf sahen nicht viel anders aus – viel Natur, Strand, Festivals und natürlich die Feier ins neue Jahr, die ich dann auch endlich mit meiner liebsten Svenja und Sina zelebrieren konnte.

Aber was quatsche ich lang rum, lasst Euch einfach von den Bildern überzeugen wie toll es hier ist!

Cape-Town-Love

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Cape Town // Die Ruhe vor dem Sturm …

Endlich finde ich einen Moment Euch von meiner Ankunft hier in Kapstadt zu berichten … es ist, wie erwartet traumhaft – ein Glücksgefühl jagt das nächste – Lebensgefühl PUR. Nicht umsonst fahre ich seit mittlerweile 6 Jahren hier her. Dieses Mal werde ich ganze 3 Monate bleiben und verwirkliche mir damit einen lang ersehnten Traum. Zusammen mit meinem liebsten Schatz Benny und Manu wohne ich in Bokaap – der bunten Stadt von Kapstadt. Unser Haus ist ein Traum, in den nächsten Tagen werdet Ihr davon noch mehr zu sehen bekommen. Diese Woche ist noch recht ruhig, jedenfalls was das Arbeiten angeht – so haben wir Zeit unsere neue „Hood“ auszukundschaften, Freunde zu treffen und natürlich auch am beach und dem ein oder anderen Festival abzuhängen. Ab nächster Woche geht es dann los mit einer langen Fotoproduktion .. die ganze Woche wird geshootet. Daher ist diese Ruhe gerade genau richtig – wobei Ruhe kann man es auch nicht nennen, eigentlich steht man die ganze Zeit unter Strom weil einfach alles so wunderschön und spannend ist. Gestern der erste Tag am Strand war so herrlich, dass es tatsächlich das erste Mal überhaupt und eventuell auch letzte Mal, ein Bikinipic von mir gibt – an dieser Stelle nochmal vielen Dank an das tolle Training bei Martin im Traingsraum und an CARDEA Detox, ohne hätte es kein Bikinibild gegeben ;).

Jetzt wird erst mal die Sonne und das Wochenende genossen – ich hoffe ich bring Euch mit den Bildern ein bisschen wärme ins (leider) kalte Deutschland. Happy Leonie

Leonella-in-Cape-Town

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