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Reiseblog

We love Cape Town

3. Februar 2017

Ihr Lieben, lange viel viel zu lange habei ich Euch warten lassen auf meinen Kapstadtbericht bzw. mein Bilderdiary! Es war in den letzten Wochen einfach irre viel los, die Arbeit hat sich überschlagen, dann bin ich natürlich krank geworden als ich von 35 Grad im Schatten in -5 Grad katapuliert wurde. Dennoch, besser spät als nie, hier kommt also ein erster kleiner Einblick in die letzten drei Wochen, die ich in Kapstadt verbracht habe. Trotz vieler Arbeit habe ich es mir natürlich wie immer nicht nehmen lassen, so viel wie möglich zu erleben. Ob Am Wochenende noch spät Abends auf ein Festival, auf den Steinen sitzen am Beta Beach und den Sonnenuntergang zu genießen bei einem Glas Rotwein, oder mit meinen Liebsten nach Citrusdal zu den Treetops zu fahren, irgendwie kann man sich die Zeit immer nehmen. Umso trauriger war ich natürlich, als ich dann hier in Berlin in ein Wetter (Tal) der Depression zurück kam. Mittlerweile habe ich mich wieder ein wenig regeneriert, außerdem stehen schon wieder einige schöne Dinge an – ich werde zum Ende des Monats in eine neue Wohnung ziehen und im April geht es mit meinem Bruder nach Kuba! In diesem Sinne – freut Euch auf weitere schöne Reisestories und natürlich tolle Bilder .. Bis dahin schaut Euch doch mal an was Kapstadt so zu bieten hat! Immer eine Reise wert!!

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Mein Rezept zum Glück …

20. Dezember 2016

Was soll ich sagen … die Zeit ist mal wieder verflogen, ein Augenschlag und schon waren die sechs Wochen rum. Das macht mir ein bisschen Angst und gleichzeitig weiß ich, dass genau das der Beweis dafür ist, dass es eine wunderbare Zeit gewesen sein muss. Viele neue, wunderbare Erinnerungen und Erlebnisse, neue Gefühle, alte Freunde … Dachte ich dieses Jahr noch vor Antritt meiner Reise, dieses Mal verliebe ich mich nicht wieder, dieses Mal komme ich zurück und werde nicht wehmütig sein. Falsch, es ist passiert wie jedes Jahr, ein Teil von meinem Herz ist und bleibt in Kapstadt. Woran das liegt .. ich kann es Euch sagen, es sind zum größten Teil die Menschen, es ist das Meer, die Power des Wassers, die Berge, das Licht, die Weiten, die Natur, das Essen, die Wärme, die Roadtrips und der Wein … Kapstadt ist für mich Freiheit, Lebensgefühl, Glück, Liebe. Und so soll es bleiben, Südafrika wurde ein Teil von mir und ich will es niemals wieder missen … Darum hier heute mein letztes Fototagebuch (vorerst) aus Kapstadt. Mit ein bisschen Glück darf ich aber schon im Februar wieder runter ..

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Reisetipp // Bad Gastein

13. September 2016

Ich war vergangens Wochenende ganz spontan mit einer Gruppe Freunden in Bad Gastein Österreich. Eigentlich war der Plan das ganze Wochenende an irgendeinem See in Berlin abzuhängen, doch dann kam alles anders. Freitag Abend ging es  also nach Salzburg und von dort aus mit dem Taxi nach Bad Gastein – durch jahrelanges Skifahren kenne ich Österreich sehr gut und habe schon den ein oder anderen Ort gesehen, dieser hingegen stellte  jeden anderen zuvor geshenen in den Schatten. Nicht nur dass es sich um ein ganz besonders schönes Tal handelt – durch den Ort fließt auch ein gewaltiger Wasserfall der die Stadt in zwei Teile trennt und die eine mit der anderen Seite nur über eine Brücke erreichbar ist. Wunderschön

Am Samstag ging es für uns schon früh los, schließlich wollten wir den Grau Kogel, einen der größeten Berge in der näheren Umgebung, erklimmen. Zuerst mit der Gondel bis zur mittleren Plattform, dann ging es mit den Füßen weiter. Und ich muss zugeben, mir war nicht bewusst, wie hoch der Berg wirklich war, dennoch schafften wir es tatsächlich einmal auf die Spitze und auf der anderen Seite wieder runter (acht Stunden). Getreu dem Motto, der Weg ist das Ziel, pssierten wir zwei wunderschöne Seen (natürlich Trinkwasserseen), atembraubende Natur und faszinierende Ausblicke eröffneten sich uns. Dennoch, wir waren ganz froh als uns am Fuße des Berges dann jemand mit dem Auto in den Ort brachte. Zurück im Hotel, einem der hübschsten Hotels die ich in Österreich bisher besuchen durfte, dem Regia Hotel nämlich, ging es sogleich zum Dinner mit den Freunden, etliche Flaschen Wein später konnte ich dann aber nicht mehr und war glücklich ins Bett zu gehen. Übrigens, dringender Tipp, solltet ihr irgendwann mal nach Bad Gastein fahren, dann mietet Euch ins Regina Hotel ein, wunderschönes haus, herzliche Besitzer und ein atemberaubender Blick, von dem Essen und den Zimmern ganz zu schweigen!!!

Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Salzburg, wir hatten hier noch einen Tag und staunten nicht schlecht als wir durch die  Altstadt und neue Altstadt flanierten, durch den Mirabell Garten an Mozarts Geburtshaus vorbei durch die kleinen verwinkelten Gassen zum Universitäts-Campus bis hin zum Wahrzeichen der Stadt, nämlich der Burg. Zum Abschluss gab es noch ein ordentliches Abendessen und Bier statt Wein, im Sternbräu, eine Traditionsbrauerei mitten in der Altstadt. Bin ich froh, dass ich mich dieses Wochnende für die Berge und gegen Berlin entschieden habe.

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New York du sexy thing!!!

13. Juni 2016

Nun bin ich schon fast eine Woche mit meiner Freundin Marieke in New York City und es ist wirklich erstaunlich, wie schnell wir uns hier eingelebt haben. Was aber sicherlich auch daran liegt, dass wir ihn einer ziemlich coolen Ecke, in East Village (District ist bekannt für seinen lässigen Künstler Vibe) in einem eigenen Apartment wohnen. Jeden Abend ist was los und tagsüber schauen wir uns so viel wie möglich an. Tatsächlich haben wir eine Hop on Hop off Tour gebucht, nie habe ich geglaubt, dass ich so eine „Touristen-Tour“ wirklich mal machen werde, doch ich muss sagen, es war ideal (ich empfehle die Big Bus Tour). So haben wir einen wirklich guten Überblick über alle unterschiedlichen Bezirke und Ecken hier in NYC bekommen. Vom Time Square bis hin zum Hafen, über die Brooklyn Bridge, nach Williamsburg, vorbei am Empire State Building, im Central Park und natürlich unsere Hood, wir haben alles erkundet. Mittlerweile kennen wir uns ganz gut aus und haben sogar das U-Bahnnetz geblickt. Abends wurde natürlich auch das sagenhafte Nightlife New Yorks ausgetestet, so ging es schon in der ersten Nacht auf eine super Hippe Party mit meinem Bekannten Cedric. Am Freitag Abend mit ein paar Freunden auf ein Boot, das 4 Stunden über den Hudson River tuckerte, mit guter Musik und der einmaligen Skyline Manhattans um uns herum – der Blick auf die Statue of Liberty setzte dem ganzen natürlich die Krone auf. Total geflachst und begeistert ging es anschliessend noch in Brooklyn weiter auf einer mehr oder weniger inoffiziellen Party im Members only. Aber nicht nur Partytechnisch, auch was die Restaurants und Bars angeht hat New York wirklich einiges zu bieten. So waren wir zum Beispiel Austern essen und Bier trinken im upstat (die besten Austern die ich je hatte) für gerade mal 12 Dollar pro Person (NY ist teuer was essen gehen angeht). Im Fat Radish gehts sehr stylish zu und das essen ist sehr gesund, aber auch sehr lecker (auf dem Weg zurück, übrigens in unserer Hood East Village, sind wir übrigens Vito Schnabel in die Arme gelaufen). Am Samstag hat uns mein liebster Freund Philip ins Balzem eingeladen – hervorragend mediterrane Küche und super Vibe!! Auf dem Rückweg ging es eine Querstrasse weiter ins VIG19 eine kleine Bar mit sehr entspannten netten Leuten – hier habe ich meine liebe Freundin Eydis aus Cape Town getroffen! Herrlich, in New York und doch irgendwie zu Hause. Ich könnte jetzt ewig so weiter machen, aber das hebe ich mir für den nächsten Post auf – schliesslich sind wir noch 3 tage hier! Happy Monday!

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Kambodscha vs. Kapstadt!

31. Oktober 2015

Wie die meisten, die meinen Blog verfolgen, wahrscheinlich mittlerweile mitbekommen haben – ich bein unsterblich verliebt. Nein nicht in einen Mann – in einen Ort! Kleiner Tipp, der Ort befindet sich in Südafrika – natürlich, es ist Kapstadt. Kein Platz auf dieser Welt hat mich bisher so umgehauen und fasziniert wie dieser. Manche sagen mir nach ich hätte mein Herz nach Kapstadt verloren – und da ist mit Sicherheit was dran. Nun ist es wieder soweit – draußen wird es kälter und ich werde langsam unruhig. Gebucht habe ich schon, am 28. Dezember geht es runter und dann erstmal für 3 Montae, so ist der Plan, davor aber noch für 2 Wochen nach Kambodscha – Asien konnte ich bisher noch kaum erkunden umso aufgeregter und gespannt bin ich was mich erwarten wird. Mein zweites zu Hause ist und bleibt aber nach wie vor Kapstadt. Wer von Euch plant eigentlich diesen wunderschönen Kontinent einmal zu bereisen? Gerne könnt Ihr mich mit Fragen löchern … Umgekehrte Frage, wer von Euch kann mir Tipps für Kambodscha bzw Koh Rong geben?

La Leonella reist // Sardinien!

10. August 2015

Ich glaube ich habe meinen Lieblingsort in Europe entdeckt – Sardinien! Zwar war ich schon einmal auf der italineischen Insel – so wie dieses Mal habe ich sie jedoch nicht kennengelernt. Aber der Reihe nach…

Eigentlich stand Sardinien überhaupt nicht mehr auf meinem Zettel, da ich so viel mit dem Job um die Ohren hatte – nun ergab es sich jedoch, dass der eine Job sich ein wenig nach hinten verschoben hatte, sodass ich plötzlich ein Zeitfenster von 4 Tagen eröffnete. Da ließ ich mich von meiner Mama nicht zweimal bitten und habe spontan einen Flug nach Sardinien gebucht. Und obwohl es gerade mal 4 Tage waren – es hat sich absolut gelohnt. Meine Eltern haben mit Freunden ein Haus in der Nähe von Orosei, irgendwo im Nirgendwo gebucht – herrlich zugewachsen von Oleanderstauden und Palmen in unmittelbarer Nähe zum Strand. An diesen gingen wir auch am ersten Tag. Am zweiten Tag wurde die ganze Baggage in den Bulli gepackt (ich habe endlich mal wieder meine Brüder gesehen) und es ging auf eine Mission immer abwärts in den Norden, dann weiter in den Süden – durch die Berge und herrlichen Landschaften – und wenn ich herrlich sage, dann meine ich wirklich atemberaubend. Getreu dem Motto, „der Weg ist das Ziel“ landeten wir zum Schluss an einer wunderschönen verlassenen Bucht, an der man schnorcheln und auf Klippen klettern und von ihnen springen konnte – NATUR PUR, genau das Richtige für uns Stadtkinder (wobei ich ja immer mehr zu Moglie mutiere)! Der dritte Tag war auf einem Boot geplant – mit diesem ging es entlang der Küste, vorbei an beeindruckenden Gesteinsformationen und vielen vielen Höhlen und Grotten, in eine durften wir rein und sie besichtigen – UNFASSBAR! Leider waren Fotos zu schießen dort verboten – aber die millionen alte Höhle zeigte mir einmal mehr was für kleine Eintagsfliegen wir doch sind. Weiter ging es zu diversen hübschen Buchten und Stränden – noch nie habe ich so ein Böau gesehen wie vor diesen Stränden … nur den rosafarbenen Strand habe ich leider nicht gesehen – das steht ganz oben auf meiner Liste wenn ich das nächste Mal nach Sardinien reise. Für mich die beste Entscheidung seit langem, einfach spontan zu sein und sich einen kleine Auszeit gönnen … In diesem Sinne: auf den nächsten TRIP!

 

Reisetipps // Mauritius!

2. April 2015

So nun ist es endlich soweit – nadem es ja dann doch ein wenig gedauert hat, kommt nun hier der erste Beitrag zu meinem Mauritius Trip vor gut zwei Wochen. Was haben wir uns gefreut, als es endlich in den Flieger ging der uns auf diese herrliche Insel fliegen sollte.

Und los geht’s: Eine Woche lang durften wir im Grand Gaube Lux* Resort&Hotel auf der karibischen Insel Mauritius wohnen, das Hotel liegt ganz im Norden von Mauritius – der Norden gilt als die etwas ruhigere Ecke der Insel, sowohl was den Tourismus angeht (zum Glück) als auch die Temperaturen, bzw. die Wetterlage. Nunja, was das Wetter angeht schweigen wir besser von etwas anderem (wie mein Vater so schön sagen würde). Aber der Reihe nach, wir sind also an dem Samstag auf Mauritius gelandet – wurden am Flughafen gleich herzlichst in Empfang genommen und zu dem herrluchen Resort am anderen Ende der Insel gefahren worden. Wir hatten ja keine Ahnung was uns erwartet umso begeisterter waren wir, als wir auf das Gelände fuhren – WOW! Wir hatten etwas schönes erwartet – aber das war definitiv „next level“ wunderschön, offen gehalten, indirektes Licht, direkt am Meer (Bilder zum Hotel folgen in einem weiteren Post). Als wir die erste Begeisterung überwunden hatten nah uns die Managerin in Empfang und unterbreitete uns unser Programm für die Woche: Bootstour, Segelflugzeug, Dinner am Beach, Massagen, Nord-Tour und, und, und – Nicht schlecht Herr Specht. Aber, jetzt kam es, das große Aber – alles Wetterabhänig und die Wetterlage sah in der Vorschau nicht berauschend aus. Aber wir wollten uns die Laune nicht vermiesen lassen und ließen es schon am ersten Abend ordentlich krachen sprangen Nachts noch ins Meer und freuten uns über das reichhaltige Angebot der etlichen Bars …

Am nächsten Morgen  sah alles ganz friedlich aus draußen vor dem Fenster – die Sonne schien, es war warm (besser gesagt tropisch – die Luftfeuchtigkeit lieh´gt dort schon mal bei 70 Prozent). Wir nutzten das reichhaltige Angebot des Hotels (schließlich hatten wir all inclusive) mit allem drum und dran von Katamaran fahren über Massage bis hin zu Margarithas an der Bar schlürfen. Der nächste Tag brachte dann das schlechte Wetter  also nutzte die Zeit mal ein bisschen in meinen Laptop zu schauen, schließlich bin ich Freelancer und muss ständig verfügbar sein (nervt ab und an ein wenig). Der Tag endete mit einem wunderbaren Dinner. Leider blieb das Wetter etwas schlechter – wir erfuhren das ein tropischer Sturm um Mauritius wütete – toll hätte der sich nicht eine andere Woche aussuchen können? Doch wir ließen uns die Laune nicht verderben – und das Hotel war ganz bemüht uns die Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Einen Tag später mieteten wir uns ein Auto und fuhren bis runter in den Norden – der Norden ist für seine bergige (Mauritius ist eine Vulkaninsel) Landschaft bekannt. Auf dem Weg (unser Ziel war der Vulkan) machten wir Halt an diversen Spots, wie zum Beispiel an einem der bekanntesten Surfer Spots der Insel mit dem Namen Tamarin – leider waren die Wellen für meinen Freund nicht so beeindruckend (gut wenn man die Wellen aus Südafrika gewohnt ist, dann kann da wohl nur noch Hawaii mithalten). Weiter ging es  zum Black River Georges Nature Park – dieser war leider von dem, wie wir am Morgen erfuhren, tropischen Sturm, arg in Mitleidenschaft gezogen worden und daher für uns zu diesem Zeitpunkt leider nicht zugänglich (nächstes Mal). Weiter ging es Richtung Vulkan – nächster Stop ein Wasserfall „Tamarin Falls“, ein herrliches Bild und zum Glück auch nicht zu viele Touris. Als nächstes kamen wir zum Grand Bassin, der zwei Kilometer östlich von Le Pétrin gelegene Kratersee, von den Hindus auch Ganga Talao („See des Ganges“) genannt. Dieser See ist die größte hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens – ziemlich beeindruckend (mein Freund wusste fast alles darüber). Ein weiterer Wasserfall lag auf unserem Weg, der in einem mächtigen Valley gelegen war – mit etwas mehr Sonne wäre das wohl der umwerfendste Ausblick gewesen, den ich je gesehen habe. Unser letzter Stop war die siebenfarbige Erde (seven earth‘), diese Hügellandschaft (siehe Photo) ist ein Naturphänomen in der Nähe  von Chamarel im Südwesten der Insel Mauritius – die farbige Erde hängt mit dem Vulkangestein zusammen – Alle unter tropischen Verwitterungsbedingungen wasserlöslichen Bestandteile wie z. B. Kieselsäuren sind weggewaschen, es bleiben nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid übrig, so können Farben von blau über violettblau bis blaugrün entstehen.

Danach ging es zurück ins Hotel für ein weiteres tolles Dinner und einen umwerfenden Sonnenuntergang.

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Den nächsten Tag nutzten wir für Massagen und Entspannung und man glaubt es kaum, das Wetter wurde besser (und man mag es kaum glauben, aber mein Freund und ich hatten uns bis zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Mal gestritten, kann ja schon mal passieren, wenn der Urlaub nicht so läuft wie erwartet) – an unserem letzten Tag durften wir dann tatsächlich noch eine Bootstour machen – Juhu – für alles wurde gesorgt – wir hatten unser eigenes kleines Holzboot mit einem Unikat eines Skippers, der mit uns an einer wunderschönen kleinen Insel anlegte und den Grill anschmiss um anschließend ein wunderbares Picknick für uns zubereitete, auf dem Rückweg hielten wir an einem Korallenriff und ab dem Moment an war es um uns geschehen und wir beide nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen, mit Schnorchel und Taucherbrille bahnten wir uns unsere Wege durch die fantastische Wasserwelt – neben Oktopussen, die Ihre Farbe vor unseren Augen wechselten, Lionfischen (die ich zum ersten Mal in echt sehen konnte) und vielen anderen großen und kleinen Fischen waren die Korallen das wohl Schönste, was ich jeh gesehen haben, in den verschiedensten Farben und Formen. Glücklich und beeindruckt ging es nach Hause zu unserem letzten Dinner, das extra für uns am Strand zubereitet wurde. Ein unvergesslicher Trip, der nicht ganz ohne Komplikationen, aber dennoch wunderschön war und mir uns meinem Freund gezeigt haben, dass wir durchaus in der Lage sind zusammen zu reisen – ist das nicht das schönste? Und wo geht’s als nächstes hin? 1000 Dank an das Grand Gaube Lux* Resort für alle Mühen und Eindrücke!

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Cape Town // Was bisher geschah

2. Januar 2015

Oh je Oh je – Ihr seid sicherlich ganz schlimm böse mnit mir, dass ich so arg lange nicht mehr geschrieben habe! Hier ist einfach so viel los, dass ich aktuell fast gar nicht mehr zum schreiben komme und wie Ihr wisst schreibe ich ja auch noch den Blog für Conleys, da schaffe ich am Tag manchmal einfach nur einen Beitrag. Das INternet hier in Südafrika ist leider nicht das beste.

Aber jetzt habe ich es ja zum Glück endlich geschafft. Was ist also in den letzten Tagen Wochen passiert? Oh einiges, mein Bruder ist hier in Kapstadt angekommen und wir haben so einiges erlebt – zuletzt natürlich Silvester (was leider etwas chaotisch aber dennoch ganz toll war). Davor habe ich mit Ihm und einigen Freuden einen Roadtrip nach Natures Valley gemacht – ein wahnsinniges Erlebnis, dass ich niemals missen möchte. In einem Hippie-Resort Wild Spirit haben wir in Zelten geschalfen und am Tag die Natur erkundet. Natürlich wurde auch ordentlich gefeiert!! Schließlich hatte ich Geburtstag und Weihnachten war ja auch – wie Ihr wisst habe ich am 24. Dezember also an Weihnachten Geburtstag. Naxh einer gelungenen Feier, tollen Menschen und unvergesslichen Erfahrungen haben wir uns auf den Rückweg gemacht und sind am selben Tag noch auf ein Festival – Love & Light – gegangen – man lässt ja nichts aus. Die Tage darauf sahen nicht viel anders aus – viel Natur, Strand, Festivals und natürlich die Feier ins neue Jahr, die ich dann auch endlich mit meiner liebsten Svenja und Sina zelebrieren konnte.

Aber was quatsche ich lang rum, lasst Euch einfach von den Bildern überzeugen wie toll es hier ist!

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