Traveller mit Haut und Haar!

Nach meiner herrlichen Kubareise kam nun eine Woche später Spanien an die Reihe – Mallorca um genau zu sein. Von einem in den nächsten Sommer – nicht schlecht wenn man zu Hause in Deutschland den Eindruck bekommt, der Sommer würde dieses Jahr einfach aussetzen. Für mich gehört das viele Reisen mittlerweile zu meinem „normalen“ Leben dazu – meine Freundinnen haben das Gefühl, sie führen eine Fernbeziehung mit mir – obgleich ich ja eigentlich in Berlin wohne.

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Das Reisen ist Teil meines Berufs geworden, wofür ich sehr dankbar in, wer wünscht sich nicht, dem Winter zu entfliehen und stattdessen ein paar Monate in der Sonne sein zu dürfen. Allerdings bestehen diese Trips lange nicht nur aus Freizeit, ganz im Gegenteil – ich arbeite – anders könnte ich mir diesen Luxus niemals leisten. So habe ich dieses Jahr schon fast mehr Zeit im Ausland als zu Hause verbracht. Umso wichtiger ist es für mich immer ein bisschen was von zu Hause dabei zu haben – am schönsten ist es natürlich wenn Freunde und Familie zu Besuch kommen. Aber auch schlichtweg nützliche Dinge müssen beachtet werden – jeder kennt es, jeder hat sich darüber schon unheimlich geärgert. Am Flughafen die Flüssigkeiten nicht ordentlich verpackt oder sogar zu große Flaschen dabei gehabt. Diese Parfums, Tigelchen und Shampoos landen dann unverzüglich in einer großen gelben Tonne (ich habe jedes Mal das Gefühl die Security Mitarbeiter tun das mit einem leicht süffisanten Lächeln) … Viele teure Düfte und Lieblingscremes später habe ich dazu gelernt und fliege mittlerweile ausschließlich mit flugtauglichem Beauty-Stuff. So wie mein neues Lieblingsset, Aussome Hair Travel Set, welches mir von Aussie zur Verfügung gestellt wurde. Das Set beinhaltet jeweils eine kleine Flasche „Miracle Moist Shampoo, Conditioner & die 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur“ die mit 75 ml befüllt sind. Der Name ist bei dieser Serie Programm, sie wirkt nämlich tatsächlich Wunder. Seit Jahren leide ich unter feinem und brüchigem Haar, Chlor, – Salzwasser und Sonne machen die Struktur meiner Haare logischerweise nicht besser. Umso mehr habe ich mich über das Travel Set von Aussie gefreut – die Produkte versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und verleihen meinem Haar neuen Glanz – dabei wirken sie kein bisschen beschwerend. Außerdem ist mir aufgefallen, dass meine Haare sich insgesamt stabiler und fülliger anfühlen, soll heißen, sie brechen viel weniger und bleiben länger geschmeidig (was bei meinem Haar ein echtes Wunder ist) – könnte an dem Macadamianuss-Öl oder dem Melissenblätter-Extrakt liegen, das in den Produkten verwendet wird. Natürlich gibt es zu dem praktischen Travelset (75ml) auch die Originalgrößen mit mehr Inhalt. Zu Hause verwende ich also die Aussie Repair Miracle Serie mit Shampoo, Conditioner und der 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur (übrigens mein absolutes Lieblingsprodukt – seit dem ich es verwende glänzen meine Haare wieder).

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Unsere Reise Nach Kuba

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Kambodscha vs. Kapstadt!

Wie die meisten, die meinen Blog verfolgen, wahrscheinlich mittlerweile mitbekommen haben – ich bein unsterblich verliebt. Nein nicht in einen Mann – in einen Ort! Kleiner Tipp, der Ort befindet sich in Südafrika – natürlich, es ist Kapstadt. Kein Platz auf dieser Welt hat mich bisher so umgehauen und fasziniert wie dieser. Manche sagen mir nach ich hätte mein Herz nach Kapstadt verloren – und da ist mit Sicherheit was dran. Nun ist es wieder soweit – draußen wird es kälter und ich werde langsam unruhig. Gebucht habe ich schon, am 28. Dezember geht es runter und dann erstmal für 3 Montae, so ist der Plan, davor aber noch für 2 Wochen nach Kambodscha – Asien konnte ich bisher noch kaum erkunden umso aufgeregter und gespannt bin ich was mich erwarten wird. Mein zweites zu Hause ist und bleibt aber nach wie vor Kapstadt. Wer von Euch plant eigentlich diesen wunderschönen Kontinent einmal zu bereisen? Gerne könnt Ihr mich mit Fragen löchern … Umgekehrte Frage, wer von Euch kann mir Tipps für Kambodscha bzw Koh Rong geben?

La Leonella reist // Sardinien!

Ich glaube ich habe meinen Lieblingsort in Europe entdeckt – Sardinien! Zwar war ich schon einmal auf der italineischen Insel – so wie dieses Mal habe ich sie jedoch nicht kennengelernt. Aber der Reihe nach…

Eigentlich stand Sardinien überhaupt nicht mehr auf meinem Zettel, da ich so viel mit dem Job um die Ohren hatte – nun ergab es sich jedoch, dass der eine Job sich ein wenig nach hinten verschoben hatte, sodass ich plötzlich ein Zeitfenster von 4 Tagen eröffnete. Da ließ ich mich von meiner Mama nicht zweimal bitten und habe spontan einen Flug nach Sardinien gebucht. Und obwohl es gerade mal 4 Tage waren – es hat sich absolut gelohnt. Meine Eltern haben mit Freunden ein Haus in der Nähe von Orosei, irgendwo im Nirgendwo gebucht – herrlich zugewachsen von Oleanderstauden und Palmen in unmittelbarer Nähe zum Strand. An diesen gingen wir auch am ersten Tag. Am zweiten Tag wurde die ganze Baggage in den Bulli gepackt (ich habe endlich mal wieder meine Brüder gesehen) und es ging auf eine Mission immer abwärts in den Norden, dann weiter in den Süden – durch die Berge und herrlichen Landschaften – und wenn ich herrlich sage, dann meine ich wirklich atemberaubend. Getreu dem Motto, „der Weg ist das Ziel“ landeten wir zum Schluss an einer wunderschönen verlassenen Bucht, an der man schnorcheln und auf Klippen klettern und von ihnen springen konnte – NATUR PUR, genau das Richtige für uns Stadtkinder (wobei ich ja immer mehr zu Moglie mutiere)! Der dritte Tag war auf einem Boot geplant – mit diesem ging es entlang der Küste, vorbei an beeindruckenden Gesteinsformationen und vielen vielen Höhlen und Grotten, in eine durften wir rein und sie besichtigen – UNFASSBAR! Leider waren Fotos zu schießen dort verboten – aber die millionen alte Höhle zeigte mir einmal mehr was für kleine Eintagsfliegen wir doch sind. Weiter ging es zu diversen hübschen Buchten und Stränden – noch nie habe ich so ein Böau gesehen wie vor diesen Stränden … nur den rosafarbenen Strand habe ich leider nicht gesehen – das steht ganz oben auf meiner Liste wenn ich das nächste Mal nach Sardinien reise. Für mich die beste Entscheidung seit langem, einfach spontan zu sein und sich einen kleine Auszeit gönnen … In diesem Sinne: auf den nächsten TRIP!

 

Summer is calling

Ja ich weiß ich bin gemein, denn ich habe hier seit Monaten die tollste Sonne und den schönsten Sommer in Kapstadt und Ihr armen Wesen friert Euch den Allerwertesten ab. Ich habe es ja tatsächlich in den letzten 3 Onaten nur ein einziges Mal nach Deutschland geschafft und da habe ich schon eine Kälte-und-Dunkelheits-Depression bekommen. Darum will ich Euch heute ein wenig Sonne schicken und stelle Euch eines meiner aktuellen Lieblingskleidern von Conleys Black vor. Ich persönlich liebe die Textur, den mix mit den Stiefeletten von ASH und die KNALLroten Lippen! Die Kette muss für mich nicht sein, aber die Sonnenbrille natürlich – wer es gerne etwas easier haben möchtet, verzichtet ganz einfach auf die Stiefeletten und trägt flache Schuhe dazu – so wie ich hier in Kapstadt – ein einziges Paar Schuhe trage ich hier und die kann man nicht mal Schuhe nennen – es sind nämlich ganz schlichte Flip Flops. Aber why not, ich mag ja die Kombis mit Flip Flops immer gerne!!

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Kapstadt // Wie die Zeit vergeht!

Unsere Produktionsreise neigt sich dem Ende – fotografiert ist alles – nun gehts an die Nachbereitung. Natürlich lassen wir es uns aber nicht nehmen, auch noch ein bisschen Freizeit und Spaß zu haben. Am Samstag waren wir allesamt auf einer der größten Partys – der MCQP – die Anstrenung der letzten Wochen steckte mir ziemlich in den Knochen, darum hat mich der erste Drink auch schon direkt angezündet – lustig war es aber allemal. Aber ich muss schon sagen, die Zeit verging tatsächlich wie im Flug, ein Fingerschnipp und zack war es 2 Wochen später. Mit Jaan-Eric und Miriam werde ich am Mittwoch eventuell noch eine freie Strecke machen, den Rest der Zeit widme ich eher dem Pool und dem Strand. Anbei eine kleine Übersicht, was so alles passiert ist in den letzten 2 Wochen – ich kann ja wirklich kaum glauben, dass mich in Deutschland der tiefste Winter erwartet – aktuell sitze ich nämlich im Bikini am Pool – ich könnte noch ewig bleiben! Allerdings freue ich mich auch sehr auf meinen Freund und familie. Trotzdem Kapstadt ist und bleibt das bessere bzw. schönere Office zum arbeiten 🙂

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Kapstadt Part 2 // Und es wird immer schöner!

Die erste Woche Kapstadt ist rum – 4 Shootings haben wir bereits in der Tasche. Es läuft fast ein wenig zu gut möchte man meinen und dann auch noch diese unfassbaren Locations … da hat unsere Produktion (Ekaya Productions) wirklich einige der schönsten Plätze gefunden. Ich kann meinen Augen oft nicht glauben und stehe fassungslos, beeindruckt und überwältigt zu gleich vor dieser Pracht an Natur. Um Euch einen kleinen Einblick in das zu ermöglichen, wovon ich seit Jahren so schwärme, hier eine Auswahl meiner liebsten Bilder. PS: nehmt die Bilder mal 10 stellt euch Meeresrauschen und 25 Grad dazu vor und Ihr habt mein Gefühl der letzten 7 Tage – und es folgen noch 14 weitere … Wer weiß, vielleicht ziehts mich irgendwann ganz hier her …

Kapstadt-2013-Shootingreise „Kapstadt Part 2 // Und es wird immer schöner!“ weiterlesen