Festival Sasion 2017

Mit dem Sommer kommen auch die Festivals wieder zurück in unseren Kalender – für mich stehen dieses Jahr mindestens drei große auf der Liste. Das Feel Festival, das Wildeburg in Amsterdam und das Garbidcz Festival – jedes Jahr auf’s neue will ich einen neuen Festivallook für mich entdecken. Am Ende des Tages läuft es meistens auf das gleich, besser gesagt, die gleiche Farbwelt hinaus – nämlich schwarz. Dabei kann schwarz sehr vielfälltig sein – ob kurze Hose, langes Kleid, Rock, Jumpsuit, oder Body, ich setze auf die Nichtfarbe und pushe die Looks mit außergewöhnlichen Accessoires wie Bandana, Schmuck oder ähnlichem. Als erstes geht es im Juli auf das Wildeburg Festival, für mich eines der spannendsten diese Saison, erstens ist es für mich das erste Mal und zweitens bin ich ein großer Amsterdam Fan – zwei Fliegen mit einer Klappe. Welche Festivals stehen auf Eurer Agenda?

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Feel Festival 2016 at it’s best!

Ihr Lieben, wie versprochen gibt es nun endlich die Bilder vom Feel Festival auf dem ich letztes Wochenende mit meinen Freunden war. Dank Corona konnte ich mit drei Leuten, obwohl die Karten schon seit Dezember ausverkauft waren, am Freitag Richtung Bergheider See cruisen. Zum Glück konnten wir, obwohl wir einen Tag später dran waren als die meisten, noch einen richtig guten Platz im Wald ergattern – dort angekommen wurde zu allererst der Van dekoriert und dann wir. Mit Kimono und Lichterketten ging es dann auf den Floor – auf die vielen Floors besser gesagt. Wunderschön wurde das Venue hergerichtet – Tagsüber sowie Nachts ein Märchenwald durchflutet von Lichtern und Farben, Glitzer, kleinen Verstecken und natürlich der besten Musik. Immer wieder stießen wir auf neue kleine Besonderheiten – man wollte die ganze Zeit nur auf Erkundungstour sein. Am Tag wurde am See gechillt und getanzt Nachts im Zauberwald. Aber was rede ich … seht selbst!

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Mein Tanz in den Mai

Heute gibt es gleich zwei gute Sachen zu verzeichnen. Nein eigentlich drei – als erstes kann ich Euch endlich bestätigen, dass auch ich nun finally nach vielem Hin,- und Herüberlegen im Zeitalter von Snapchat angekommen bin. Wow das war ne lange Geburt – aber nun ist es geschafft. Unter La Leonella auf Snapchat könnt Ihr mir nur auch dort folgen – aber Vorsicht, es ist sehr privat und etwas crazy zum Teil. So diesen Punkt hätten wir, kommen wir zum zweite. Heute ist der erste Mai und wie Ihr wisst lebe ich in Berlin – gestern Nacht bin ich extra früh heim gegangen und habe mich nicht in besagten Ecken wie Kreuzberg und Bornholmer sowie Osloer Strasse aufgehalten – doch zum Glück ist es bisher insgesamt eher friedlich und zivilisiert zugegangen – drum traue ich mich auch gleich noch auf ein sehr cooles Festival in Kreuzberg auf dem unter anderem Andhim auflegen wird. Anschließend wird dann mit meinem Bruder in seinen Geburtstag rein gefeiert. Last but not least – und darauf freue ich mich schon richtig lange – will ich Euch meinen aktuellen Lieblingsmantel von SET vorstellen – der kastig geschnittene Kurzmantel mutet etwas military an und ist der perfekte Begleiter zu meinem Outfit, welches aus einem orangfarbenem Hosenrock besteht und einem zarten Rollkragenpullover. Die Schuhe sind von Conleys und auch diese zählen zu meinen aktuellen Lieblingen.

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Sommer, Sonne, Freunde, Musik und Glücksgefühle!!!

Ja ich weiß, lieben werdet Ihr mich deswegen nicht … Euch diese wunderschönen Bilder unter die Nase zu reiben, nur weil ich weiß, dass ich in knapp 4 Wochen wieder unten im Paradies residieren werde. Unter Palmen liege, den Sonnenuntergang mit Freunden bei einem Gläschen Wein genieße und alles was an meine empfindlichen Öhrchen gelangt nichts als gute Musik und das Meeresrauschen sein wird. Hach da sag ich nur „TOUGH LIFE“ .. oh Gott es tut mir leid, ich bin wirklich gemein, denn während ich da unten bei 30 Grad in der Sonne brutzel, packt Ihr Euch in Zwiebellooks und freut Euch über Plusgrade. Aber hey, ich finde auch der Winter hat wunderschöne Seiten, zum Beispiel liebe ich lange Winterspaziergänge mit der Familie und Freunden im Wald – später kehrt man in eine nette Bar ein und trinkt Glühwein oder Grog – wenn dazu auch noch Schnee liegt und die Sonne scheint… was gibt es Schöneres? Da kann Strand und Meer nur knapp mithalten.

Nächste Woche geht es erst mal nach Kambodscha, Urlaub machen, Kapstadt ist ja wie Ihr wisst eigentlich mehr Arbeit als Urlaub, eigentlich NUR Arbeit. Naja bis auf die tollen Festivals, abendliche Parties am Beach oder wundervolle Hikes und Roadtrips in die Berge. HIer ein Paar Bilder von dem vergangenen Sommer. Und eines meiner aktuellen Lieblingslieder ….

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Und manchmal erlebt man Wunder …

Mein Wochenende … tja wie soll ich das jetzt am besten in Worte fassen, dass es dem was ich tatsächlich erlebt habe, gerecht wird? Fast unmöglich würde ich behaupten. Aber gut ich werde es versuchen.

Wir haben uns mehr oder weniger sponat dazu entschlossen von Freitag bis Sonntag (nach dem es an Silvester nicht geklappt hat) wieder ins Wonderland zu fahern, wo ich von 5 Wochen zum ersten Mal war. Dieses Mal in einer etwas anderen/kleineren Konstelation. Das Wunderland von dem ich spreche ist ein“Luxuscamp“ mitten in den Bergen oberhalb des Orts Elandsbaai – ein bekannter Spot unter Surfern – hier sind die Wellen kontinuierlich gut. Das Camp das dem Belgier Joachim gehört, wurde von ihm zu Planat Xancara gemacht und ist tatsächlich ein kleiner eigener Planet. Am Tag wird gechillt, die Natur erkundet, gute Musik gehört (sein Bruder ist ein bekannter DJ der über die ganze Welt spielt), hervorragendes Essen gegessen – Abends  Mondaufgänge beobachtet und unter freiem Himmel gegrillt und auch geschlafen. Ein Lebensgefühl wie ich es selten erlebt habe und so sicherlich auch an keinem anderen Ort finden werde. Das dann  auch noch die besten Menschen mit dabei sind setzt dem ganzen natürlich die Krone auf. Eine Mischung aus relaxen, Natur, genießen, entdecken, freuen, lieben, sehen und wieder los lassen können (aber nur weil man weiß, dass man wieder kommt)… Mein letztes Mal war es hier mit Sicherheit nicht. Vor allem weil ich ja nun doch noch etwas länger in Südafrika bleibe …

Leonella-Reiseblog-Travel-Southafrica

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Fashion Week Berlin // ich finde Musik anstatt Mode!

Die ersten Tage der Fashion Week sind vorbei und ich habe das Gefühl nichts wirklich zu schaffen – viel zu sehr bin ich noch in der Nachbereitung der letzten zwei Wochen in denen wir 6 Strecken für das neue Conleys Magazin geshootet haben. Darum lasse ich hier gerade ein Show nach den nächsten sausen – beiße mir natürlich etwas in der Arsch, aber so ist das nun mal. Jetzt habe ich auch noch einen Job am Freitag in München rein bekommen, also fliegt die Michalsky Show dieses Jahr auch raus für mich – schade schade! Dafür ist gestern etwas ganz tolles passiert, nachdem ich in dem Pop-up Store meiner süßen Anna auf der Show and Order war, haben wir uns für die Roof-Top Party von Purple Leaves entschieden! Da gab’s lecker BBQ Drinks UND, das war das eigenentliche Highlight, neben der 7:1 Brasilien-Klatsche, eine wahnsinnig gute Band namens KIDS OF ADELAIDE. Ich bin ständig auf der Suche nach guten Bands, guter Musik, anderer Musik – ich liebe Ben Howard (nächste Woche bin ich auf einem Konzert in Dublin, wo ich Ihn endlich live sehen kann!), Passenger, The Acid, Mumford & Sun und auch Bon Iver – diese Jungs sind irgendwie alles ein bisschen und dennoch so ganz eigen! Ich bin Fan und habe mir NATÜRLICH sofort ihr Album gekauft! Für mich eines der Highlights bisher hier auf der Berliner Fashion Week – neben der Tatsache, dass es immer am schönsten ist den ganzen Wahnsinn mit Freunden zu erleben – so wie ich mit einer meiner besten Freundinnen und meinem Bruder.

Danke Purple Leaves für einen wunderbaren Abend an den ich mich nicht nur wegen des grandiosen Sieges gegen Brasilien, sondern auch dieser fantastischen Band erinnern werde!

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Wir müssen LEBEN!

Weil es einfach viel zu schade wäre all diese schönen Dinge, Orte, Menschen, Sachen nicht zu sehen!!!

Wie oft sagen wir uns „oh das würde ich gerne machen … da würde ich gerne hin … das würde ich gerne sehen“ in den häufigsten Fällen machen wir es nicht, irgendjemand redet es uns aus, man ist zu träge oder wir trauen uns schlichtweg nicht – „das ist doch viel zu teuer“ „bist du dir sicher, dass ist doch total gefährlich“ – „hast du keine Angst zu vereinsamen?“ – genau diese Worte waren es, die ich meinem besten Freund Rick letztes Jahr im Juli mit auf den Weg gegeben habe, als dieser sich aufmachte, ein halbes Jahr um die Welt zu reisen – Job geschmissen, Wohnung gekündigt einen Koffer gepackt, alles Geld was möglich war eingesteckt und da war er auch schon weg … „das hält der nie durch“ hab ich mir gedacht – nun habe ich ihn seit gefühlten 10 Jahren und in echt seit über einem halben Jahr nicht gesehen und das wird sich auch bis März nicht ändern, der Trip wurde kurzerhand verlängert – das Konto noch etwas kleiner! Aber hey was soll’s – schließlich gibt es uns so viel zurück – wir lernen mehr über uns als in einem halben Leben und das tut manja scheinbar (wahrscheinlich) nur einmal .. drum sollte man genau das machen worauf man Lust hat. Mich hat das Fernweh nach meiner letzten Kapstadtreise im Dezember gepackt  – ich konnte an nichts anderes mehr denken, als zurück an diesen Ort zu kommen, der mich einfach nur glücklich macht. Gesagt getan – nach einigen schlaflosen Nächten vielen Telefonaten, etlichen Absagen und Verzwiflungen habe ich es nun einfach getan – ich habe mir zusammen mit einem Freund ein Appartement in Camps Bay gemietet und werde ab dem 5. Februar bis zum 24. März in Südafrika verweilen – natürlich ist das kein Urlaub – gearbeitet wird und das nicht zu knapp! In einer Kulisse wie Kapstadt jedoch mit eine der schönsten Dinge die ich mir momentan vorstellen kann! Und Glück ist doch das schönste was man spüren kann oder? LOS LEBT!!

We-should-start-to-live

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Her mit dem Sommer!

Hell, dunkel, heiß, kalt, Regen, Sonne – was ist denn hier los??? Dabei sah es doch heute morgen so vielersprechend aus! Ganz im Gegensatz zum Wochenende, was doppelt schade war, denn mein Bruder aus Berlin war zu Besuch. Mich frustriert das Wetter und ich hoffe so sehr darauf, was die nette Dame bei 91,7 XFM heute Morgen im Radio verkündete: ab dem 1. Juni soll endlich der Sommer über uns herein brechen! Hach wäre das schön – um uns schon mal warm zu machen gibt’s hier ein nettes Hippie/Festival Outfit zu begucken. Den Poncho habe ich von Conleys,  die Shorts ist von Rich & Royal! Die Boots gibt’s von Feud und die Tasche ist eine Leihgabe meiner Freundin Svenja – Bandanas habt Ihr sicherlich alle mindestens eine im Schrank, ansonsten tut’s auch ein simples Tuch.

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