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Leonie Gerner

Heatwave // new Work

30. Mai 2017
Leonie_Gerner_Stylist_Artdirector

Passend zum Wetter heute nur ein schneller Verweis auf meine aktuellsten Arbeiten als Art Direktorin und Stylistin. Diese tolle Strecke habe ich vor einigen Wochen in Kapstadt mit Stephan Glathe realisiert. Das Model ist Emma Ellis Brown aus Kapstadt und für das wunderschöne Make-up und die Haare ist Susanna Jonas verantwortlich. Ich liebe die Srecke – noch mehr Arbeiten findet Ihr auf der neu gelaunchten Seite meiner Agentur BIGOUDI. Eine schöne Woche wünsche ich Euch!

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Kleine Liebeserklärung!

29. Mai 2017
Berlin_Summer

Wir haben ja alle schon nicht mehr daran geglaubt – aussetzten würde der Sommer dieses Jahr, niemals wieder kehren, dachten wir uns! Aber nein, auch dieses Jahr kam der Sommer mit einem Schlag, ohne Anklopfen ohne Vorwarnung – einfach so, zack war er da! Herrlich!

Die ersten Tage am See dieses Wochenende und auch heute sitze ich am Fenster meiner neuen Wohnung, die großen Kreuzrahmenfenster weit geöffnet, die Blumen auf dem Fensterbrett und den Bikini unterm Kleid. Draußen fliegen die Pollen, es sieht aus als würde es schneien, die Luft duftet nach Lindenblüten! Was will man mehr, da kann mich selbst die Baustelle nebenan nicht von meinem Glücksgefühl runter holen. Fehlt nur noch eins: EIS! Eine große Waffel mit mindestens zwei Kugeln Eis – für mich der Inbegriff von Sommeranfang. Als kleines Mädchen habe ich zu dieser Zeit immer eine Mark von meiner Mama bekommen, dafür hat man damals (oh Gott ich kling so uralt) noch zwei Kugeln bekommen. Heute ist das etwas anders, aber das stört mich nicht, Eis mit Sahne und am besten noch Streußeln obendrauf – meine Definition von Sommer (zusammen mit dem Bikini unterm Kleid und dem Badehandtuch auf dem Gepäckträger). In diesem Sinne wüsche ich Euch einen wundervollen Start in die schönste Zeit des Jahres – macht es Euch so schön wie möglich, esst viel Eis und seid glücklich über jeden Tag! Happy Monday

Berlin_Summer

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Unsere Reise Nach Kuba

17. Mai 2017
Kuba_Reise_La_Leonella

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Ein bisschen Abschied …

6. April 2017
La_Leonella

Irgendwas ist anders … Eben habe ich darüber nachgedacht wie viele Jahre ich nun schon nach Kapstadt reise zum arbeiten (und genießen). Es sind in der Tat schon fast bzw. ich bin im siebten Jahr. Unglaublich, wenn ich mich zurück errinnere und noch ganz genau weiß wie ich mich gefühlt habe als ich das erste Mal südafrikanischen Boden betreten habe. Ich weiß noch ganz genau wer uns vom Flughafen abgeholt hat und wie ich staunend mit offenem Mund das erste Mal Richtung Cape Town gefahren bin, die Augen fest auf den Tafelberg gerichtet (sereal). So viele Eindrücke, so viele Erinnerungen, so viele Freunde, so viel Arbeit und genausoviel Spaß, Party und Sonnenuntergänge. Und irgendwie dachte ich immer, von Kapstadt würde ich niemals satt werden, Kapstadt meine zweite Heimat, wo ich fast mal für einen attraktiven jungen Mann hin gezogen wäre und wo ich mit die spannendste Zeit meines Lebens verbracht habe. Und jetzt, gerade zurück aus dem Paradies, fühlt es sich ein bisschen so an als bräuchte ich eine kleine Pause, als wäre etwas anders – was es ist weiß ich nicht, vielleicht habe ich mehr Heimat in mir und in Berlin in meiner Familie gefunden, vielleicht bin ich einfach älter geworden (das steht schon mal fest) und wünsche mir ein bissschen mehr Ruhe (also für meine Verhältnisse) und vielleicht wünsche ich mir auch, endlich mal irgendwo anzukommen. So wunderschön, so traumhaft und so hinreißend dieser kleine Fleck Erde auch ist, ich habe im Laufe der letzten Jahre auch viele traurige, unfaire, unverständliche und verstörende Momente am anderen Ende der Welt erlebt. Es sind eben doch zwei Welten und das tut schon manchmal ein bisschen weh. Ich will nicht sagen, ich verabschiede mich von Kapstadt, ich will nur sagen, ich brauch mal ne Pause, wie von einer langen berauschenden, intensiven Beziehung, manchmal hilft es einen Schritt zurück zu gehen und das große Ganze zu betrachten. Wer weiß was sich für neue Möglichkeiten auftun … Goodbye my Love I’ll see you – now now …

La_Leonella

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Das kleine Schwarze …

11. März 2017
La_Leonella_Adidas

… mal etwas anders. Zwar liebe ich auch den sexy Look mit Heels und Dekolleté, heute fühle ich mich aber (mal wieder) zu dem sportlichen Look hingezogen. Also habe ich mich für die Version, hautenges Jerseykleid entschieden. Unschwer zu erkennen von welcher Marke, die drei Streifen verraten es – richtig, es handelt sich um eine meiner liebsten (Sport)-Labels ADIDAS. Dazu trage ich nichts weiter als derbe Boots von Copo de Nieve und eine Sonnenbrille von Spitfire. Warum ich den Look so mag? Ich fühle mich nicht overdressed, bin aber auch nicht zu lessez fair gekleidet – man könnte sagen das Kleid ist subtil sexy, genau mein Geschmack. Außerdem schmeichelt es jeder Figur, auch Frauen mit Rundungen (so wie ich ja auch) sollten dieses Kleid tragen! Übrigens style ich zu dem Kleid auch gerne  schwarze Pumps und weiße oder schwarze zarte Söckchen. Happy Weekend

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Streifenhörnchen

24. Januar 2017
La_Leonella_Adidas

Mir wird hin und wieder versucht weiszumachen der  sportliche Look stünde mir nicht. Muss ich das persönlich nehmen – ich sehe das nämlich ganz anders! Wenn ich könnte würde ich so häufig wie möglich in Hoodies und Jogginghose rumlaufen und meine Heels gegen Sneaker tauschen! Leider würden Freunde dann  spätestens nach der zweiten Woche auf Depression Kontrollverlust oder extrem Liebeskummer tippen. Unsinn – ganz im Gegenteil, ich bin TOTAL verliebt (in den Look)  – heute habe ich mich für einen XXL Hoodie von Adidas entschieden, passende Socken und meinen aktuellen Lieblingssneaker, den Stan Smith nämlich, ebenfalls von Adidas (ich bin Fan wisst Ihr ja). Jetzt muss ich nur noch anfangen auch wieder Sport zu treiben (und nicht nur so auszusehen).

Gefunden habe ich alle teile bei Conleys.

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Wintergoals // Coats

10. Januar 2017
La_Leonella

Hey there – i just decided to switch from german to english from time to time. So today is the first english post since la leonella exists. We start with one of my favorite looks at the moment – as you all propably realized, winter hit us a while ago, last week the proper winter said hello to us though. So it is this time of the year where we all wish to either be back in a warm country (I’d love to sneak back to Cape Town or elsewher hot) or to wear so many layers that we at the end look like a littele ball. I made a comprmise and decided to stay another month in Berlin and only go back to Cape Town in february (sorry guys) – in the meantime I’ll wear my favorite coat (Zara) with my beloved overknees (Copo de Nieve) and a beautiful and cosy (and warm) knitsweater from WAGs – last but not least, my favorite skirt  from H&M (I could wear it every day, all day). It doesn’t look too warm? Well it’s obviously not, but to be honest girls, are we ever warm enough? No! And that’s the sad story – but at least, we look beautiful.

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Meine drei Silvesterlooks mit Syoss

30. Dezember 2016
La_Leonella_Syoss

Ihr Lieben, Silvester steht vor der Türe und ich bin natürlich schon im Vorbereitungsstress – gerade eben ist meine liebe Freundin Anja aus Hamburg bei mir angekomen und wir stellen uns mit einem Gläschen Sekt auf den morgigen Tag ein.

Natürlich habe ich nicht nur was mein Outfit angeht mal wieder aus den Vollen geschöpft, auch was meine Haarstyling betrifft und natrürlich auch das Make-up. Im Vordergrund stehen morgen jedoch meine Haare, schließlich habe ich eine neue Frisur seit ich sie mir in Kapstadt habe kurz schneiden lassen, einen Longbob trage ich aktuell und bin damit super glücklich, endlich kann ich wieder ordentliche Frisuren tragen. Wie Ihr wisst habe ich blondes sehr sehr feines Haar, das ist zum einen Vorteil, hat aber auch viele Nachteile – heute kommt es mir jedoch zu Gute. Ich arbeite mit Produkten von Syoss, schon vor einiger Zeit bin ich auf die wirklich tollen Produkte aufmerksam geworden. Für meine Silvester-Looks habe ich insgesamt drei verschiedene Stylingprodukte der „Ceramide Complex Serie“ verwendet und vorbereitet mit drei Pflegeprodukten. Zunächste habe ich mir die Haare mit dem Shampoo „Anti-Haarbruch“ gewaschen – wie der Name schon sagt, insbesondere für geschwächtes und etwas brüchiges Haar. Perfekt für meine Haarstruktur, ohne es dabei jedoch zu erschweren (dass ist sehr wichtig bei feinem Haar). Um dem Haar noch etwas extra Power zu verleihen habe ich die Super Shot Kur verwendet, das verleiht dem Haar noch ein bisschen mehr Sprungkraft – boostet es (wow love it). Raus aus der Dusche, Haare fönen, um es auch hier so wenig wie möglich zu belasten verwende ich ein Hitzeschutz Spray von Syoss – so werden die Haare so schonend wie möglich getrocknet (für lockiges Haar ebenfalls sehr empfehlenswert, da es gleichzeitig glättet).

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Cape Town Diary part 1

14. November 2016
Processed with VSCO with a5 preset

Nun bin ich schon seit fast zwei Wochen in Südafrika und habe schon jede Menger erlebt. Ich war bei meiner freundin Ila uaf der Hochzeit in Natures Valley (einer der schönsten Orte hier am südlichstenZipfel Afrikas), bin auf eine wunderschöne Weinfarmen gefahren – Babylonstoren hier wird alles selbst angebaut, das Essen ist unvergleichlich und das Venue ein einziger Zaubergarten. Natürlich habe  so oft ich Zeit hatte, am Beach abgehangen – schließlich will ich knackig braun wieder kommen. Noch ist es relativ ruhig in Kapstadt, doch das wird sich ab nächster Woche schlagartig ändern, viele meiner Kolleginnen und Freunde reisen an und die Saison startet – das heißt, ich werde ab nöchster Woche Montag durch arbeiten bis zum 17.12. Dafür gönne ich mir jetzt noch ein wenig Freizeit werde ein schönes Shooting mit meinem guten Freund und sehr tollen Fotografen Francois am Donnerstag realisieren. Am Samstag ist dann die letzte Party von Ilas Hochzeit – die große Feier könnte man sagen! Aber genug gequasselt Bilder sagen mehr als 1000 Worte …

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Ice Ice Baby!

19. Oktober 2016
la_Leonella

Oh ja genau das ist mein Stichwort – leider nicht nur wegen dieses extrem coolen Pullovers von Iphoria mit  Eistüte auf der Brust, es ist leider dieses ungemütliche kalte Wetter draußen. Auf einen Schlag ist es kalt geworden. Vor zwei Wochen noch mit den Freundinnen am See gesessen, kann ich heute nicht mehr ohne dicken Mantel und Schal vor die Türe gehen. Doch das Gute – auch jetzt kann ich den kuscheligen Kaschmirpullover noch tragen – dazu habe ich eine Boyfriendhose von DIESEL gestylt – die Sonnenbrille können wir uns mittlerweile glaube ich abschminken. Nur das Eis, das lasse ich mir zu keiner Jahreszeit verbieten, selbst wenn es draußen arktische Temperaturen hat. Übrigens findet Ihr HIER einen tollen Beitrag über Kaschmirwolle.

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