Unsere Reise Nach Kuba

17. Mai 2017

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Wetterfrosch

8. Mai 2017

Nun habe ich mich ja die letzten Wochen ziemlich rar gemacht hier auf dem Blog – das lag einzig und allein daran, dass ich auf Kuba so ungefähr kein Internet hatte – wenn ich mal ein Bild auf Instagram hoch laden konnte habe ich schon echtes Glück gehabt.

Aber der Reihe nach, bevor ich Euch von meinem unglaublichen Trip, zusammen mit meinem Bruder, durch Kuba berichte, gibt es heute zum Start der Woche erst mal ganz klassisch einen Look der, wie ich finde, ganz gut zu diesem etwas seltsamen Wetter hier in Deutschland, passt. Ich frage mich wirklich (und das soll nicht überheblich klingen), wie es Menschen schaffen, tatsächlich sechs Monate in dieser ungemütlichen Kälte, aushalten können. Ich nenne dieses Wetter gerne Depressionswetter, denn, mal Hand auf’s Herz, was soll das sonst sein. Ich mache die Augen auf und alles was ich sehe ist grau in grau im Mix mit unangenehmem Nieselregen. Genug gewettert, und auch wollte ich damit nicht assoziieren, dass ich dieses Outfit so gruselig wie das Wetter draußen finde. Ganz im Gegenteil, dieser Look weckt ein bisschen Hoffnung ohne dabei zu übermütig zu sein: Denim (G-Star) trifft Stoffhose (Asos) trifft Sonnenbrille (Spitfire). Unaufgeregt aber trotzdem cool – mein all-time-favorite! Und jetzt Daumen drücken für besseres Wetter!

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Sponsered by Cartier // Just un clou …

24. April 2017

Auf Nägel schlägt man in der Regel mit einem Hammer. Sie können dick oder dünn sein, aus Eisen oder aus Stahl. Manchmal rosten sie auch. Besonders attraktiv sind sie jedenfalls nicht, dafür funktional. Mit diesen Assoziationen spielt Cartier in der neuen Kampage „Juste un clou“ – und verwandelt das Image des unansehnlichen Nagels in das Gegenteil.  Tatsächlich handelt es sich um eine neue Schmucklinie – Armreifen, Reifen für den Hals und Ringe – die an die Form von Nägeln angelehnt ist. Die Schmuckstücke sind jedoch bildschön, blitzen golden und silbern und lassen unser Herz höher schlagen. Natürlich haben wir es nicht einfach mit langen Nägeln zu tun, sondern vielmehr mit edel geformten, grazilen Objekten, die sich schlangengleich einfach oder mehrfach um das Handgelenk der Dame oder auch des Herrn schlingen. Wie subtil! War es nicht die Schlange, die Eva im Paradies überredet hat Adam zu verführen den Apfel vom verbotenen Baum zu essen, was dazu geführt hat, dass die beiden aus dem Paradies vertrieben wurden? Verführerisch sind diese aufregenden Armreifen, ob als minimalistische Variante sportlich getragen oder elegant und opulent mit Steinen besetzt, in jedem Fall. Und das Besondere ist, dass nicht nur Eva Adam verführt, sondern auch Adam zum Verführer wird. Ihm steht der Armreif nämlich mindestens genauso gut wie ihr. Der neue Schmuck von Cartier lässt sich bei allen Gelegenheiten tragen und macht die Schönen, sie und ihn, besonders und exklusiv. Der geschlungene „Nagel“ spielt auf allen Klaviaturen: Schlichtheit, Glanz, Noblesse und verführerische Opulenz. Absolut cooler Schmuck für coole Leute, die gerne Spaß haben und verführen wollen. Noch mehr tolle Bilder findet Ihr auch auf Cartiers Instagram Seite.

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Frohe Ostern?

16. April 2017

Für mich gilt es heute den Tag irgendwie rum zu bekommen, meine gesamte Family und so ziemlich alle Menschen mit denen ich heute den Tag am liebsten verbringen wollen würde, sind ausgeflogen. Da sitze ich nun, alleine vor meiner heißen Schokolade und meinem Stück Kuchen und anstatt Schokoosterhasen im Garten meiner Eltern zu suchen, arbeite ich. Muss ich mich ein bisschen verlassen fühlen? Vorhin hatte ich einen stillen Anflug von Panik, als ich vom dritten Cafe (alleine) abgewiesen wurde, weil alle Plätz von Familien und Pärchen reserviert waren. Da lief ich dann durch den Regen (das klingt theatralischer als es war), einen kleinen Kloß im Hals und meinen Laptop unterm Arm auf der Suche nach einem Car2go, der mir verwehrt blieb, da mein Handy abschmierte bevor ich den Wagen öffnen konnte. Toll! Ist das ein Ostern wie man es sich wünscht? Nicht wirklich, mittlerweile habe ich es überwunden, sitze in einem netten Cafe, teile mein „Elend“ mit dem ziemlich verkaterten Typen hinter der Bar und tippe Euch diesen kleinen Text. Und ich muss sagen, es geht mir immer besser, der Verkaterte hat einen exzellenten Musikgeschmack und vor mir sitzt eine (etwas zickige) Mutter mit Kind und Mann und irgendwie ist’s gerade auch ganz schön mal wieder allein zu sein und zu erkennen, dass es vollkommen in Ordnung ist. In diesem Sinne – Frohe Ostern! Und ich nehme meinen Satz vom Anfang zurück. Ps: Jetzt kommt sogar die Sonne raus!

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Hallo Hasenzahn!

12. April 2017

Vor einiger Zeit hatte ich Euch bereits darüber berichtet, dass ich ein bisschen unzufrieden mit meinen Zähnen, schon immer gewesen bin. Meine Freundinnen schütteln nur verständnislos den Kopf und rollen die Augen wenn wir auf das Thema kommen. Doch meine Eitelkeit in diesem Punkt hat einen etwas anderen Ursprung. Bei mir steckt eine Geschichte dahinter – eine recht private um ehrlich zu sein. Continue Reading…

Ein bisschen Abschied …

6. April 2017

Irgendwas ist anders … Eben habe ich darüber nachgedacht wie viele Jahre ich nun schon nach Kapstadt reise zum arbeiten (und genießen). Es sind in der Tat schon fast bzw. ich bin im siebten Jahr. Unglaublich, wenn ich mich zurück errinnere und noch ganz genau weiß wie ich mich gefühlt habe als ich das erste Mal südafrikanischen Boden betreten habe. Ich weiß noch ganz genau wer uns vom Flughafen abgeholt hat und wie ich staunend mit offenem Mund das erste Mal Richtung Cape Town gefahren bin, die Augen fest auf den Tafelberg gerichtet (sereal). So viele Eindrücke, so viele Erinnerungen, so viele Freunde, so viel Arbeit und genausoviel Spaß, Party und Sonnenuntergänge. Und irgendwie dachte ich immer, von Kapstadt würde ich niemals satt werden, Kapstadt meine zweite Heimat, wo ich fast mal für einen attraktiven jungen Mann hin gezogen wäre und wo ich mit die spannendste Zeit meines Lebens verbracht habe. Und jetzt, gerade zurück aus dem Paradies, fühlt es sich ein bisschen so an als bräuchte ich eine kleine Pause, als wäre etwas anders – was es ist weiß ich nicht, vielleicht habe ich mehr Heimat in mir und in Berlin in meiner Familie gefunden, vielleicht bin ich einfach älter geworden (das steht schon mal fest) und wünsche mir ein bissschen mehr Ruhe (also für meine Verhältnisse) und vielleicht wünsche ich mir auch, endlich mal irgendwo anzukommen. So wunderschön, so traumhaft und so hinreißend dieser kleine Fleck Erde auch ist, ich habe im Laufe der letzten Jahre auch viele traurige, unfaire, unverständliche und verstörende Momente am anderen Ende der Welt erlebt. Es sind eben doch zwei Welten und das tut schon manchmal ein bisschen weh. Ich will nicht sagen, ich verabschiede mich von Kapstadt, ich will nur sagen, ich brauch mal ne Pause, wie von einer langen berauschenden, intensiven Beziehung, manchmal hilft es einen Schritt zurück zu gehen und das große Ganze zu betrachten. Wer weiß was sich für neue Möglichkeiten auftun … Goodbye my Love I’ll see you – now now …

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Zwischen Umzugskiste und Flohmarkt!

3. April 2017

Alltime favorite trifft Kinderhose trifft Vintage. Mehr gibt es zu diesem Look eigentlich nicht zu sagen – Hose von G-Star, Kappe vom (klar) Flohmarkt – ebenso Mantel (Madison) auf dem Arkonaflohmarkt in Berlin Mitte gefunden und Snekar, wie immer, Adidas. Hätte ich etwas mehr Zeit würde ich Euch noch von meinem herrlichen Wochenende (Wetter war n‘ Knaller in Berlin) und meinem miserablen Flug von Kapstadt nach Berlin Berichten – allerdings ziehe ich momentan in eine neue Wohnung und schreibe das hier zwischen Bauerbeitern und Umzugskisten. Allerdings kann ich Euch nach meinem Umzug ein paar Tipps zum Thema Umzugsunternehmen geben – ich habe nämlich den wohl günstigsten Tarif Berlins gefunden! Übrigens möchte ich etwa 50% meines Kleiderschrankinhalts an eine allgemeinnützige Stelle in Berlin spenden – hat jemand Tipps?

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Das kleine Schwarze …

11. März 2017

… mal etwas anders. Zwar liebe ich auch den sexy Look mit Heels und Dekolleté, heute fühle ich mich aber (mal wieder) zu dem sportlichen Look hingezogen. Also habe ich mich für die Version, hautenges Jerseykleid entschieden. Unschwer zu erkennen von welcher Marke, die drei Streifen verraten es – richtig, es handelt sich um eine meiner liebsten (Sport)-Labels ADIDAS. Dazu trage ich nichts weiter als derbe Boots von Copo de Nieve und eine Sonnenbrille von Spitfire. Warum ich den Look so mag? Ich fühle mich nicht overdressed, bin aber auch nicht zu lessez fair gekleidet – man könnte sagen das Kleid ist subtil sexy, genau mein Geschmack. Außerdem schmeichelt es jeder Figur, auch Frauen mit Rundungen (so wie ich ja auch) sollten dieses Kleid tragen! Übrigens style ich zu dem Kleid auch gerne  schwarze Pumps und weiße oder schwarze zarte Söckchen. Happy Weekend

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Festivals 2017

6. März 2017

Für mich hat die Festival Saison ja schon länger gestartet, was allerdings nur daran liegt, dass ich den Winter mal wieder in Südafrika und nicht in Berlin bzw. Deutschland verbracht habe. Da waren die Festivals schon in vollem Gange als ich ankam und natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, so viele wie möglich mit zu erleben! Nun wird es langsam aber sicher auch in Deutschland etwas wärmer und der Frühling steht vor der Türe. Die ersten Vorverkäufe für die Festivals dieses Jahr haben bereits begonnen und die Wochenenden sind geblockt. Nun fehlt eigentlich nur noch eins – das richtige Oufit (naja und ein Zelt, meins hat das letzte Jahr nicht überlebt). Einer meiner liebsten Looks: schwarz und schlicht, aber dennoch prägnant. Ich trage eine Jeans von American Apparel, dazu ein Top mit Kette an der Naht von Conleys, die Nietentasche ist Vintage, die Lederboots habe ich von Copo de Nieve und die Sonnenbrille irgendwo mal auf einem kleinen Flohmarkt hier in Berlin gefunden.

Mich werdet Ihr dieses Jahr  auf jeden Fall wieder auf dem Feel Festival, dem Garbicz, dem Melt und dem Art Lake Festival finden – Zu welchen werdet Ihr dieses Jahr gehen?

Festival_Saison

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We love Cape Town

3. Februar 2017

Ihr Lieben, lange viel viel zu lange habei ich Euch warten lassen auf meinen Kapstadtbericht bzw. mein Bilderdiary! Es war in den letzten Wochen einfach irre viel los, die Arbeit hat sich überschlagen, dann bin ich natürlich krank geworden als ich von 35 Grad im Schatten in -5 Grad katapuliert wurde. Dennoch, besser spät als nie, hier kommt also ein erster kleiner Einblick in die letzten drei Wochen, die ich in Kapstadt verbracht habe. Trotz vieler Arbeit habe ich es mir natürlich wie immer nicht nehmen lassen, so viel wie möglich zu erleben. Ob Am Wochenende noch spät Abends auf ein Festival, auf den Steinen sitzen am Beta Beach und den Sonnenuntergang zu genießen bei einem Glas Rotwein, oder mit meinen Liebsten nach Citrusdal zu den Treetops zu fahren, irgendwie kann man sich die Zeit immer nehmen. Umso trauriger war ich natürlich, als ich dann hier in Berlin in ein Wetter (Tal) der Depression zurück kam. Mittlerweile habe ich mich wieder ein wenig regeneriert, außerdem stehen schon wieder einige schöne Dinge an – ich werde zum Ende des Monats in eine neue Wohnung ziehen und im April geht es mit meinem Bruder nach Kuba! In diesem Sinne – freut Euch auf weitere schöne Reisestories und natürlich tolle Bilder .. Bis dahin schaut Euch doch mal an was Kapstadt so zu bieten hat! Immer eine Reise wert!!

La_Leonella_Travelblog

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