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Was denn nun – Sommer ja oder nein?!

18. Juli 2016
La_Leonella_Look

Das Wetter macht aktuell was es will – am Wochenende noch 27 Grad, heute gerade mal 19! Was soll man da anziehen? Ich mach es mir ab sofort einfach und nehme einfach immer einen warmen Cardigan mit – den hier habe ich von Conleys, das Kleid ist von PEPE JEANS, die Sonnenbrille wurde mir geschenkt (danke Philip) und ist von MELLE – Tasche ist von Cute Couture, Ringe und Armbänder von YAKAMOZZ – die Boots natürlich Vintage. Ein lässiger Look der ein bisschen Hippie aber auch ein bisschen Hipster ist und dank der Brille noch n Hauch cooler wird. Anstelle der Tasche geht natürlich auch immer der gute alte Rucksack – sieht besser aus und ist obendrein noch praktischer.

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Ice-Ice Baby!

22. Juni 2016
La-Leonella

Ja ich kann auch süß! Nicht nur was dieses köstliche Eis angeht, auch auf meinen Look bezogen. Sieht man mich doch vorzugsweise in meinem geliebten Schwarz (wahlweise auch Grau) habe ich mich heute doch tatsächlich mal in ein richtig niedliches Sommerkleidchen geworfen – und ich muss sagen, ich könnte mich daran gewöhnen. Das Kleid habe ich übrigens bei Conleys gefunden, es ist von Pepe Jeans – die Tasche ist von Liu•Jo und die Sonnenbrille habe ich bei H&M entdeckt. Das Eis gab’s in einer der besten Eisdielen Hamburgs dem Eisladen in  Altona. Wie gefällt Euch meine Transformation von „Black Beauty“ zu „Schneeweißchen“?

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New York du sexy thing!!!

13. Juni 2016
la-leonella-goes-new-york

Nun bin ich schon fast eine Woche mit meiner Freundin Marieke in New York City und es ist wirklich erstaunlich, wie schnell wir uns hier eingelebt haben. Was aber sicherlich auch daran liegt, dass wir ihn einer ziemlich coolen Ecke, in East Village (District ist bekannt für seinen lässigen Künstler Vibe) in einem eigenen Apartment wohnen. Jeden Abend ist was los und tagsüber schauen wir uns so viel wie möglich an. Tatsächlich haben wir eine Hop on Hop off Tour gebucht, nie habe ich geglaubt, dass ich so eine „Touristen-Tour“ wirklich mal machen werde, doch ich muss sagen, es war ideal (ich empfehle die Big Bus Tour). So haben wir einen wirklich guten Überblick über alle unterschiedlichen Bezirke und Ecken hier in NYC bekommen. Vom Time Square bis hin zum Hafen, über die Brooklyn Bridge, nach Williamsburg, vorbei am Empire State Building, im Central Park und natürlich unsere Hood, wir haben alles erkundet. Mittlerweile kennen wir uns ganz gut aus und haben sogar das U-Bahnnetz geblickt. Abends wurde natürlich auch das sagenhafte Nightlife New Yorks ausgetestet, so ging es schon in der ersten Nacht auf eine super Hippe Party mit meinem Bekannten Cedric. Am Freitag Abend mit ein paar Freunden auf ein Boot, das 4 Stunden über den Hudson River tuckerte, mit guter Musik und der einmaligen Skyline Manhattans um uns herum – der Blick auf die Statue of Liberty setzte dem ganzen natürlich die Krone auf. Total geflachst und begeistert ging es anschliessend noch in Brooklyn weiter auf einer mehr oder weniger inoffiziellen Party im Members only. Aber nicht nur Partytechnisch, auch was die Restaurants und Bars angeht hat New York wirklich einiges zu bieten. So waren wir zum Beispiel Austern essen und Bier trinken im upstat (die besten Austern die ich je hatte) für gerade mal 12 Dollar pro Person (NY ist teuer was essen gehen angeht). Im Fat Radish gehts sehr stylish zu und das essen ist sehr gesund, aber auch sehr lecker (auf dem Weg zurück, übrigens in unserer Hood East Village, sind wir übrigens Vito Schnabel in die Arme gelaufen). Am Samstag hat uns mein liebster Freund Philip ins Balzem eingeladen – hervorragend mediterrane Küche und super Vibe!! Auf dem Rückweg ging es eine Querstrasse weiter ins VIG19 eine kleine Bar mit sehr entspannten netten Leuten – hier habe ich meine liebe Freundin Eydis aus Cape Town getroffen! Herrlich, in New York und doch irgendwie zu Hause. Ich könnte jetzt ewig so weiter machen, aber das hebe ich mir für den nächsten Post auf – schliesslich sind wir noch 3 tage hier! Happy Monday!

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Es ist vollbracht // Kolleg•tief Launch Pop-up

3. Juni 2016
Kolleg•tief

Was sind wir glücklich!! Wir haben es tatsächlich geschafft – gestern haben wir ganz offiziell unser erstes kolleg•tief Event statt finden lassen. Was haben wir gewerkelt und geflucht, uns angezickt und dann wieder in den Arm genommen. Ja, nein, vielleicht, wer wird kommen, werden überhaupt Leute kommen? Wir alle waren aufgeregt und wussten bis zum Schluss nicht worauf wir uns da wirklich einlassen – schließlich ist die Idee von kolleg•tief ja gerade mal drei Monate alt. Und doch standen wir alle gestern um Punkt sieben Uhr gestriegelt und gespornt, in unseren hübschesten Outfits, mit frisch lackierten Nägeln, die ein oder andere mit noch duschnassen Haaren und natürlich einem Grinsen im Gesicht von Mitte bis nach Friedrichshain, bei uns im Loft. Wir  konnten unseren Augen nicht trauen als da exakt fünf Minuten nach sieben die ersten Leute vor der Türe standen. Kann das wirklich sein? Ja! Und das war nur der Anfang – ab dem Moment strömten Fotografen, Blogger, Künstler, Modedesigner, Stylisten, Models und Redakteure in unser Loft. Der Launch von kolleg•tief platzte im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten – Die Bar musste drei Mal neu bestückt werden und das obwohl unsere Kühlschränke von unseren Getränkesponsoren mehr als großzügig gefüllt wurden. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an: Held Vodka, Schwarze Dose, Carlsberg Bier & Cider, &Union Bier und natürlich an Ocoo.

Es wurde gefeiert bis tief in die Nacht bei grandioser Musik von DJ EDED – Die fantastischen Fotos vom Tag hat die Fotografin Patrycia Lukaszewicz geschossen, alle Fotos von danach bleiben unter Verschluss und im Zweifel zensiert…Aber das Beste des Abends waren die kolleg•tief Künstler, die mit uns diese wunderbare Veranstaltung erst möglich gemacht haben – mit dabei: Barre Noire, Yakamozz, Danni Pantel, Binu Beauty, Jacks Beauty Department, Aurelia Paumelle, Rianna + Nina, Emil Levy Z. Schramm, My Kilos, Fuguj, Sarah Ama Duah, Cosima Geyer, Kapuluan Coconut Oil und Narnine Ali – eine Ausnahmekünstlerin aus Syrien, die seit drei Monaten in Deutschland lebt und sich tatkräftig für Flüchtlinge einsetzt. Ihre Videoinstallationen sind ziemlich beieindruckend. Besonders hervorheben möchten wir in diesem Zuge auch nochmal unseren Charity Partner Cucula, die ein wahnsinniges Projekt auf die Beine gestellt haben, zu dem es in den nächsten Tagen einen eigenen Blogpost geben wird. Alles in allem ein absolut runder und gelungener Abend…to be continued!

Kolleg•tief

Kolleg•tief

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Mein neuer Bruder!

27. März 2016
Freds-Bruder-Tasche

Wusstet ihr, dass ich zwei Brüder habe, die ich über alles liebe? Bestimmt, oft habe ich hier schon über sie geschrieben. Heute ist ein neuer Bruder dazu gekommen, den ich schon jetzt gar nicht mehr los lassen möchte. Der Unterschied zwischen meinen Brüdern und dem neu hinzu gekommenen, der neue hängt regelrecht an mir und will gar nicht mehr weg. Die Rede ist allerdings nicht von einem echten Brüderchen –  ich spreche von „FredsBruder“ dem Taschenlabel von dem ich bereits ein Täschchen im Schrank hängen habe. Heute ist ein neues Schätzchen dazu gekommen und das kann sich durchaus sehen lassen. Für mich die ideale Tasche, alles passt rein, von Portemonnaie über Schminktäschchen bis hin zum Laptop oder iPad. Alles bekommt seinen Platz.

Kurz zum Label, denn die Geschichte hinter dem Namen ist so herrlich wunderbar und erinnert mich ein wenig an die Namensfindung meines Blogs … Wie kam es also zu „FredsBruder“? Den Namen hat das Label der Gründerin Constanze zu verdanken, zu Ihrer Geburt schenkten ihr ihre Eltern ein kleines grünes Nilpferd, mit dem Namen Fred. Das Kuscheltier begleitete Constanze eine Weile und wurde zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens – ohne das Nilpferdchen konnte das kleine Mädchen nicht einschlafen. Dann passierte es – das Kuscheltier ging verloren und trotz vieler Tränen und Zeitungsannoncen konnte das Nilpferd nicht gefunden werden. Also bekam das Mädchen ein neues grünes Nilpferd: Freds Bruder. Als dann nach vielen Jahren die Namensgebung für das Label anstand war klar, der Name muss etwas ganz Besonderes sein so wie damals das kleine Nilpferd – also warum nicht „FredsBruder„?

Eine wunderbare Geschichte die perfekt zu den einzigartigen Produkten passt und das Label umso uniquer und wertvoller macht.

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Die Zeit rast und ich mit Ihr …

18. Februar 2016
La-Leonella-Travel-Blog

Die letzten 10 Tage sind vergingen wie im Fluge und dennoch fühlt es sich so an als hätte ich einen ganzen Monat hinter mich gebracht. Langsam wird es schon fast etwas gruselig so sehr fliegt hier die Zeit. Aber es liegt sicherlich auch daran, dass wir hier einfach jeden Tag etwas neues wundervolles erleben. Wie zum Bespiel unser Hike in Bainskloof, der führt an einem Fluss entlang über Felsen durch ein Tal – man erreicht nach etwa einer Stunde einen Wasserfall mit Naturpools – vier Stunden haben wir dort verbracht, es war herrlich. Natürlich klettern wir regelmäßig den Tafelberg und Lionshead rauf und runter und üben uns in Schnelligkeit. Beim letzten Mal war der Tafelberg windig und richtig kalt oben. Zum Shoppen und schauen gehe ich gerne, wenn ich in Woodstock bin, in’s Woodstock Exchange, hier findet man kleiner Designerläden, den besten Kaffee und tolle kleine Restuarants – alles von Kopf bis Fuß durch gestylt. Die Foodmarkets in Kappstadt sind legendär und sollte man unbedingt gesehen haben – meine Favoriten: Hout Bay Market und The old Biscuite Mill.

Ich weiß jetzt schon wie schwer es mir fallen wird in einem Monat hier wieder abzureisen. Aber bis dahin genieße ich noch jede Sekunde.

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Es weihnachtet sehr!

9. Dezember 2015
La-Leonella-Fashionblog

Oh ja das tut es wirklich. Überall sehe ich Menschen, Männer vor allem, die Tannen auf dem Autodach oder unter dem Arm in der U-Bahn transportieren. Ich selbst werde dieses Jahr Weihnachten bei meinen Eltern verbringen – habe ich ja noch keine „eigene“ Familie – außerdem ist der 24. Dezember ja auch automatisch mein Geburtstag und ich schon am 28. Dezember auf dem Weg nach Kapstadt. Da hat insbesondere meine Mutter darauf bestanden, dass ich über die Feiertage bei ihnen verbringen. Da kann ich natürlich nicht nein sagen. Nein sagen konnte ich auch nicht zu dieser herrlichen Blousonjacke von Ani Carlsson (bei Conleys gefunden) – da habe ich alles in einem: Glitzer, Tannengrün und Wärme – was will man mehr. Mein Weihnachts,- oder Geburtstagsgeschenk an mich selbst sozusagen! Dazu trage ich einen Lederrock (American Apparel), blickdichte Stümpfe (Monki) und natürlich hohe Pumps, das Top (Topshop) ist ein klitzekleines Bisschen bauchfrei. Ein perfekter Look für die „after Christmas“-Party oder eben meine Geburtstagsparty, bei den Eltern würde ich über das Top wohl noch einen Wollpulli ziehen.

Meine INterpretation zu Weihnachten dieses Jahr – gefällt’s Euch?

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Mein liebstes Multitalent …

16. November 2015
La-Leonella-Urban-Leaves

Sicherlich habt Ihr schon von dem neuen Schmucklabel URBAN LEAVES gehört für das ich seit neustem zuständig bin. Zuständig im Sinne Social Media, Vernetzung, aber auch Looks gibt es von mir zu sehen zu den schönen Armbändern. Ich liebe den Schmuck mit den süßen Anhängern – passend zu jeder Situation ein neues Armband. Heute habe ich mich für die silberfarbenen entschieden – die Feder den Kopfhörer, das Om-Zeichen, die Perlen und das kleine Fahrrad – nur meinen Anfangsbuchstaben habe ich dieses Mal nicht angelegt. Was mir besonders gut an den Armreifen gefällt ist die Schlichtheit des Designs und das man sie alle miteinander kombinieren kann – ich mixe sogar Gold und Silber, oder Perlen mit Buchstaben – das ist jedem selbst überlassen. Ein Hingucker ist der Bohéme Schmuck in jedem Fall – ob für’s Festival, zum Beachkleid, mit rockigem Look wie bei mir mit Karobluse oder einfach zur lockeren Denim und weißen Shirt – die Armreifen passen zu jedem Look und zu fast jedem anderen Schmuck, die man sonst so trägt.

Der Look auf einen Blick: Rollkragenshirt: American Apparel, Hemd: H&M, Lederrock: Acne, Oberarmreif: Biscuit Mill Cape Town, Armreifen: Urban Leaves

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Der Sylvie-Faktor!

12. November 2015
Hunkemöller_1

Sponsered – Das Sylvie Meis ein kleiner Wirbelwind ist und man sich fragt „wo nimmt dieses kleine zierliche Perönchen all Ihre Energie her“, ist bekannt. Nun hat sie mit der neuen Hunkemöller Kollektion mal wieder einen drauf gesetzt – seit 2012 ziert ihr schönes Gesicht die „lingerie love affairs“ Kollektion. Angefangen im verträumten Paris über das wilde London bis jetzt, wo die neuste Kollektion in der Stadt die niemals schläft, geshootet wurde. Man könnte fast sagen, die Marke entwickelt sich mit Sylvie im Einklang – denn auch Ihr Leben ist wechselhaft, lieblich, verträumt, schnelllebig und immer sehr wach. Was bei dem Werbespot in New York City raus gekommen ist kann sich sehen lassen und lässt uns fragen, was wird beim nächsten Mal passieren, wie kann man das toppen. Aber ich bin mir sicher, die Marke Hunkemöller hat mit Sylvie Meis genau den richtigen wilden kreativen und inspirierenden Kopf an Ihrer Seite und schließlich stammen beide Parteien aus den Niederlande – das muss also in den Genen liegen. Die Die Slyvie Kollektion by Hunkemöller wird im Novermber 2015 gelauncht. Übrigens Neben den Sylvie Dessous, wurde auch eine starke Bademoden Kollektion kreiert.

Sponsered Post

Kambodscha vs. Kapstadt!

31. Oktober 2015
Leonie_Gerner_Kapstadt

Wie die meisten, die meinen Blog verfolgen, wahrscheinlich mittlerweile mitbekommen haben – ich bein unsterblich verliebt. Nein nicht in einen Mann – in einen Ort! Kleiner Tipp, der Ort befindet sich in Südafrika – natürlich, es ist Kapstadt. Kein Platz auf dieser Welt hat mich bisher so umgehauen und fasziniert wie dieser. Manche sagen mir nach ich hätte mein Herz nach Kapstadt verloren – und da ist mit Sicherheit was dran. Nun ist es wieder soweit – draußen wird es kälter und ich werde langsam unruhig. Gebucht habe ich schon, am 28. Dezember geht es runter und dann erstmal für 3 Montae, so ist der Plan, davor aber noch für 2 Wochen nach Kambodscha – Asien konnte ich bisher noch kaum erkunden umso aufgeregter und gespannt bin ich was mich erwarten wird. Mein zweites zu Hause ist und bleibt aber nach wie vor Kapstadt. Wer von Euch plant eigentlich diesen wunderschönen Kontinent einmal zu bereisen? Gerne könnt Ihr mich mit Fragen löchern … Umgekehrte Frage, wer von Euch kann mir Tipps für Kambodscha bzw Koh Rong geben?