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Reisetipp // Bad Gastein

13. September 2016

Ich war vergangens Wochenende ganz spontan mit einer Gruppe Freunden in Bad Gastein Österreich. Eigentlich war der Plan das ganze Wochenende an irgendeinem See in Berlin abzuhängen, doch dann kam alles anders. Freitag Abend ging es  also nach Salzburg und von dort aus mit dem Taxi nach Bad Gastein – durch jahrelanges Skifahren kenne ich Österreich sehr gut und habe schon den ein oder anderen Ort gesehen, dieser hingegen stellte  jeden anderen zuvor geshenen in den Schatten. Nicht nur dass es sich um ein ganz besonders schönes Tal handelt – durch den Ort fließt auch ein gewaltiger Wasserfall der die Stadt in zwei Teile trennt und die eine mit der anderen Seite nur über eine Brücke erreichbar ist. Wunderschön

Am Samstag ging es für uns schon früh los, schließlich wollten wir den Grau Kogel, einen der größeten Berge in der näheren Umgebung, erklimmen. Zuerst mit der Gondel bis zur mittleren Plattform, dann ging es mit den Füßen weiter. Und ich muss zugeben, mir war nicht bewusst, wie hoch der Berg wirklich war, dennoch schafften wir es tatsächlich einmal auf die Spitze und auf der anderen Seite wieder runter (acht Stunden). Getreu dem Motto, der Weg ist das Ziel, pssierten wir zwei wunderschöne Seen (natürlich Trinkwasserseen), atembraubende Natur und faszinierende Ausblicke eröffneten sich uns. Dennoch, wir waren ganz froh als uns am Fuße des Berges dann jemand mit dem Auto in den Ort brachte. Zurück im Hotel, einem der hübschsten Hotels die ich in Österreich bisher besuchen durfte, dem Regia Hotel nämlich, ging es sogleich zum Dinner mit den Freunden, etliche Flaschen Wein später konnte ich dann aber nicht mehr und war glücklich ins Bett zu gehen. Übrigens, dringender Tipp, solltet ihr irgendwann mal nach Bad Gastein fahren, dann mietet Euch ins Regina Hotel ein, wunderschönes haus, herzliche Besitzer und ein atemberaubender Blick, von dem Essen und den Zimmern ganz zu schweigen!!!

Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Salzburg, wir hatten hier noch einen Tag und staunten nicht schlecht als wir durch die  Altstadt und neue Altstadt flanierten, durch den Mirabell Garten an Mozarts Geburtshaus vorbei durch die kleinen verwinkelten Gassen zum Universitäts-Campus bis hin zum Wahrzeichen der Stadt, nämlich der Burg. Zum Abschluss gab es noch ein ordentliches Abendessen und Bier statt Wein, im Sternbräu, eine Traditionsbrauerei mitten in der Altstadt. Bin ich froh, dass ich mich dieses Wochnende für die Berge und gegen Berlin entschieden habe.

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Kleidchen wechsel dich …

5. September 2016

Es ist wirklich zum verrückt werden mit dem Wetter. Ein ewiges Auf und Ab, mal, so wie vergangenes Wochenende, haben wir Sonne satt (sogar in Hamburg) dann wieder 19 Grad und Regen. Zwar soll es im Laufe der Woche wieder schöner werden, doch für heute habe ich meinen Kuschelpullover von Odeon und meine Lederhose von Boss Orange raus geholt. Dazu trage ich Boots von Zara und eine Ledertasche mit Nietenbesatz. Morgen darf ich dann wahrscheinlich wieder meine Flip Flops aus dem Schuhschrank kramen. Happy Monday

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Artlake Festival 2016

23. August 2016

Ich hatte ja schon auf Snapchat (leoniegerner) und Instagram (leonie_gerner) angekündigt, dass ich am Wochenende aufs Artlake Fetstival gehe. Schon auf das Feel Festival wurde ich von Corona eingeladen, nun folgte das Artlake Festival. Dieses Mal packte ich meine Brüder und einige Freunde ein und auf ging es zum Bergheider See. Das Lineup war grandios, das Wetter spielte mit, die Location wie schon beim Feel Festival, atemberaubend und dass ich mit meinen Brüdern feiern konnte, natürlich das Tüpfelchen auf dem i. Mein Outfit entstad ganz spontan kurz vor Abfahrt – bestehend aus einem gestreiften Bikinioberteil von H&M einer Taillenhose von &Other Stories und meinen geflochtenen Zöpfen, die ich kurz vorher noch mit rosafarbenem Puder einfärbte. Dieses Mal etwas lässiger, ohne Camper, dafür mit Zelt und mindestens genauso guter Laune. Leider neigt sich die Festival Saison langsam aber sicher dem Ende, doch das ein oder andere Open Air werden wir sicherlich noch mitnehmen können. Ich freu mich drauf – in diesem Sinne, ein großes Dankeschön an CORONA Deutschland, für die wunderbare Zeit auf dem Artlake Festival.

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Love to be Vierauge!

17. August 2016

Lange bin ich (wie ich jetzt weiß) vollkommen blind durch die Weltgeschichte spaziert. Bin an Freunden vorbei gelaufen, weil ich sie nicht erkannt habe, oder in den falschen Bus eingestiegen. Damit musste endlich Schluss sein. Zwar hatte ich eine Brille, die war aber so gar nicht nach meinem Geschmack (zu klein, zu eckig zu dunkel). Also habe ich mich endlich durchgerungen und mir eine neue besorgt – und ich muss sagen, es geht mir so viel besser damit. Keine peinlichen Situationen mehr auf der Straße wo die Leute quasi vor mir standen und mir ins Gesicht gewunken haben, keine falschen S-Bahnen oder Busse mehr und das Beste, die Brille von Boss Orange sieht auch noch richtig gut aus! Alles richtig gemacht also. Weste und Kleid sind übrigens von Conleys.

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Von Schweden nach Norwegen!

8. August 2016

Nun kommt der Beitrag zu Stockholm doch etwas verspäteter als gedacht und ich sitze schon wieder am Flughafen  – dieses Mal auf dem Weg nach Norwegen. Leider wurde mir letzte Woche mein Telefon gestohlen, was mich zeitlich ziemlich ins Schleudern gebracht hat – zusätzlich hat leider mein letztes Back up nicht funktioniert, sodass mir etliche Bilder und Videos abhanden gekommen sind. Zum Glück habe ich einige manuell gesichert. Nun aber zurück nach Schweden – eine Woche durfte ich mit einem herrlichen Team im wunderschönen Stockholm shooten – gewohnt wurde in einem wunderbaren Hotel Namens J Hotel – etwas außerhalb Stgockholms direkt am Wasser mit einem Sonnenuntergang jeden Abend, den ich so schon lange nicht mehr gesehen habe. Und trotz des frühen Aufstehens jeden Morgen, ich bin total verliebt in Stadt und Leute – hier komme ich wieder her! Aber jetzt erst mal nach Norwegen, dicke Jacke mit an Board.

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Was denn nun – Sommer ja oder nein?!

18. Juli 2016

Das Wetter macht aktuell was es will – am Wochenende noch 27 Grad, heute gerade mal 19! Was soll man da anziehen? Ich mach es mir ab sofort einfach und nehme einfach immer einen warmen Cardigan mit – den hier habe ich von Conleys, das Kleid ist von PEPE JEANS, die Sonnenbrille wurde mir geschenkt (danke Philip) und ist von MELLE – Tasche ist von Cute Couture, Ringe und Armbänder von YAKAMOZZ – die Boots natürlich Vintage. Ein lässiger Look der ein bisschen Hippie aber auch ein bisschen Hipster ist und dank der Brille noch n Hauch cooler wird. Anstelle der Tasche geht natürlich auch immer der gute alte Rucksack – sieht besser aus und ist obendrein noch praktischer.

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Ice-Ice Baby!

22. Juni 2016

Ja ich kann auch süß! Nicht nur was dieses köstliche Eis angeht, auch auf meinen Look bezogen. Sieht man mich doch vorzugsweise in meinem geliebten Schwarz (wahlweise auch Grau) habe ich mich heute doch tatsächlich mal in ein richtig niedliches Sommerkleidchen geworfen – und ich muss sagen, ich könnte mich daran gewöhnen. Das Kleid habe ich übrigens bei Conleys gefunden, es ist von Pepe Jeans – die Tasche ist von Liu•Jo und die Sonnenbrille habe ich bei H&M entdeckt. Das Eis gab’s in einer der besten Eisdielen Hamburgs dem Eisladen in  Altona. Wie gefällt Euch meine Transformation von „Black Beauty“ zu „Schneeweißchen“?

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New York du sexy thing!!!

13. Juni 2016

Nun bin ich schon fast eine Woche mit meiner Freundin Marieke in New York City und es ist wirklich erstaunlich, wie schnell wir uns hier eingelebt haben. Was aber sicherlich auch daran liegt, dass wir ihn einer ziemlich coolen Ecke, in East Village (District ist bekannt für seinen lässigen Künstler Vibe) in einem eigenen Apartment wohnen. Jeden Abend ist was los und tagsüber schauen wir uns so viel wie möglich an. Tatsächlich haben wir eine Hop on Hop off Tour gebucht, nie habe ich geglaubt, dass ich so eine „Touristen-Tour“ wirklich mal machen werde, doch ich muss sagen, es war ideal (ich empfehle die Big Bus Tour). So haben wir einen wirklich guten Überblick über alle unterschiedlichen Bezirke und Ecken hier in NYC bekommen. Vom Time Square bis hin zum Hafen, über die Brooklyn Bridge, nach Williamsburg, vorbei am Empire State Building, im Central Park und natürlich unsere Hood, wir haben alles erkundet. Mittlerweile kennen wir uns ganz gut aus und haben sogar das U-Bahnnetz geblickt. Abends wurde natürlich auch das sagenhafte Nightlife New Yorks ausgetestet, so ging es schon in der ersten Nacht auf eine super Hippe Party mit meinem Bekannten Cedric. Am Freitag Abend mit ein paar Freunden auf ein Boot, das 4 Stunden über den Hudson River tuckerte, mit guter Musik und der einmaligen Skyline Manhattans um uns herum – der Blick auf die Statue of Liberty setzte dem ganzen natürlich die Krone auf. Total geflachst und begeistert ging es anschliessend noch in Brooklyn weiter auf einer mehr oder weniger inoffiziellen Party im Members only. Aber nicht nur Partytechnisch, auch was die Restaurants und Bars angeht hat New York wirklich einiges zu bieten. So waren wir zum Beispiel Austern essen und Bier trinken im upstat (die besten Austern die ich je hatte) für gerade mal 12 Dollar pro Person (NY ist teuer was essen gehen angeht). Im Fat Radish gehts sehr stylish zu und das essen ist sehr gesund, aber auch sehr lecker (auf dem Weg zurück, übrigens in unserer Hood East Village, sind wir übrigens Vito Schnabel in die Arme gelaufen). Am Samstag hat uns mein liebster Freund Philip ins Balzem eingeladen – hervorragend mediterrane Küche und super Vibe!! Auf dem Rückweg ging es eine Querstrasse weiter ins VIG19 eine kleine Bar mit sehr entspannten netten Leuten – hier habe ich meine liebe Freundin Eydis aus Cape Town getroffen! Herrlich, in New York und doch irgendwie zu Hause. Ich könnte jetzt ewig so weiter machen, aber das hebe ich mir für den nächsten Post auf – schliesslich sind wir noch 3 tage hier! Happy Monday!

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Es ist vollbracht // Kolleg•tief Launch Pop-up

3. Juni 2016

Was sind wir glücklich!! Wir haben es tatsächlich geschafft – gestern haben wir ganz offiziell unser erstes kolleg•tief Event statt finden lassen. Was haben wir gewerkelt und geflucht, uns angezickt und dann wieder in den Arm genommen. Ja, nein, vielleicht, wer wird kommen, werden überhaupt Leute kommen? Wir alle waren aufgeregt und wussten bis zum Schluss nicht worauf wir uns da wirklich einlassen – schließlich ist die Idee von kolleg•tief ja gerade mal drei Monate alt. Und doch standen wir alle gestern um Punkt sieben Uhr gestriegelt und gespornt, in unseren hübschesten Outfits, mit frisch lackierten Nägeln, die ein oder andere mit noch duschnassen Haaren und natürlich einem Grinsen im Gesicht von Mitte bis nach Friedrichshain, bei uns im Loft. Wir  konnten unseren Augen nicht trauen als da exakt fünf Minuten nach sieben die ersten Leute vor der Türe standen. Kann das wirklich sein? Ja! Und das war nur der Anfang – ab dem Moment strömten Fotografen, Blogger, Künstler, Modedesigner, Stylisten, Models und Redakteure in unser Loft. Der Launch von kolleg•tief platzte im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten – Die Bar musste drei Mal neu bestückt werden und das obwohl unsere Kühlschränke von unseren Getränkesponsoren mehr als großzügig gefüllt wurden. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an: Held Vodka, Schwarze Dose, Carlsberg Bier & Cider, &Union Bier und natürlich an Ocoo.

Es wurde gefeiert bis tief in die Nacht bei grandioser Musik von DJ EDED – Die fantastischen Fotos vom Tag hat die Fotografin Patrycia Lukaszewicz geschossen, alle Fotos von danach bleiben unter Verschluss und im Zweifel zensiert…Aber das Beste des Abends waren die kolleg•tief Künstler, die mit uns diese wunderbare Veranstaltung erst möglich gemacht haben – mit dabei: Barre Noire, Yakamozz, Danni Pantel, Binu Beauty, Jacks Beauty Department, Aurelia Paumelle, Rianna + Nina, Emil Levy Z. Schramm, My Kilos, Fuguj, Sarah Ama Duah, Cosima Geyer, Kapuluan Coconut Oil und Narnine Ali – eine Ausnahmekünstlerin aus Syrien, die seit drei Monaten in Deutschland lebt und sich tatkräftig für Flüchtlinge einsetzt. Ihre Videoinstallationen sind ziemlich beieindruckend. Besonders hervorheben möchten wir in diesem Zuge auch nochmal unseren Charity Partner Cucula, die ein wahnsinniges Projekt auf die Beine gestellt haben, zu dem es in den nächsten Tagen einen eigenen Blogpost geben wird. Alles in allem ein absolut runder und gelungener Abend…to be continued!

Kolleg•tief

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Mein neuer Bruder!

27. März 2016

Wusstet ihr, dass ich zwei Brüder habe, die ich über alles liebe? Bestimmt, oft habe ich hier schon über sie geschrieben. Heute ist ein neuer Bruder dazu gekommen, den ich schon jetzt gar nicht mehr los lassen möchte. Der Unterschied zwischen meinen Brüdern und dem neu hinzu gekommenen, der neue hängt regelrecht an mir und will gar nicht mehr weg. Die Rede ist allerdings nicht von einem echten Brüderchen –  ich spreche von „FredsBruder“ dem Taschenlabel von dem ich bereits ein Täschchen im Schrank hängen habe. Heute ist ein neues Schätzchen dazu gekommen und das kann sich durchaus sehen lassen. Für mich die ideale Tasche, alles passt rein, von Portemonnaie über Schminktäschchen bis hin zum Laptop oder iPad. Alles bekommt seinen Platz.

Kurz zum Label, denn die Geschichte hinter dem Namen ist so herrlich wunderbar und erinnert mich ein wenig an die Namensfindung meines Blogs … Wie kam es also zu „FredsBruder“? Den Namen hat das Label der Gründerin Constanze zu verdanken, zu Ihrer Geburt schenkten ihr ihre Eltern ein kleines grünes Nilpferd, mit dem Namen Fred. Das Kuscheltier begleitete Constanze eine Weile und wurde zu einem wichtigen Bestandteil ihres Lebens – ohne das Nilpferdchen konnte das kleine Mädchen nicht einschlafen. Dann passierte es – das Kuscheltier ging verloren und trotz vieler Tränen und Zeitungsannoncen konnte das Nilpferd nicht gefunden werden. Also bekam das Mädchen ein neues grünes Nilpferd: Freds Bruder. Als dann nach vielen Jahren die Namensgebung für das Label anstand war klar, der Name muss etwas ganz Besonderes sein so wie damals das kleine Nilpferd – also warum nicht „FredsBruder„?

Eine wunderbare Geschichte die perfekt zu den einzigartigen Produkten passt und das Label umso uniquer und wertvoller macht.

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