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Schönheit! Eine Frage der Kohle?

27. Juni 2017

In diesem Falle ist das tatsächlich so, allerdings geht es hier nicht um das liebe Geld, sondern um unsere „Reinheit“ die Hand in Hand mit unserer „Schönheit“ geht. Soviel sei verraten: Vergesst unangenehme Beautyanwendungen und extrem Peelings – es geht jetzt viel einfacher und schoneneder!

Wir Frauen sind stets auf der Suche nach DEM Produkt, das uns ein bisschen frischer, ein bisschen jünger und ein bisschen ebenmäßiger erscheinen lässt. Dabei ist es egal, ob wir 18, 25 oder 37 Jahre alt sind, Frauen sind und dürfen, wenn es um die Haut geht, ein bisschen eiteler sein – schließlich ist es eines unserer wichtigsten Organe, das wir wie alle anderen so lange wie möglich im besten Zustand und gesund halten wollen. Und dabei liegt es nur an uns, wofür wir uns entscheiden – aufwendige Beautybehandlungen, die obendrein auch noch tierisch ins Geld gehen oder wir haben unser Beauty-Multitalent einfach zu Hause …

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Kleine Liebeserklärung!

29. Mai 2017

Wir haben ja alle schon nicht mehr daran geglaubt – aussetzten würde der Sommer dieses Jahr, niemals wieder kehren, dachten wir uns! Aber nein, auch dieses Jahr kam der Sommer mit einem Schlag, ohne Anklopfen ohne Vorwarnung – einfach so, zack war er da! Herrlich!

Die ersten Tage am See dieses Wochenende und auch heute sitze ich am Fenster meiner neuen Wohnung, die großen Kreuzrahmenfenster weit geöffnet, die Blumen auf dem Fensterbrett und den Bikini unterm Kleid. Draußen fliegen die Pollen, es sieht aus als würde es schneien, die Luft duftet nach Lindenblüten! Was will man mehr, da kann mich selbst die Baustelle nebenan nicht von meinem Glücksgefühl runter holen. Fehlt nur noch eins: EIS! Eine große Waffel mit mindestens zwei Kugeln Eis – für mich der Inbegriff von Sommeranfang. Als kleines Mädchen habe ich zu dieser Zeit immer eine Mark von meiner Mama bekommen, dafür hat man damals (oh Gott ich kling so uralt) noch zwei Kugeln bekommen. Heute ist das etwas anders, aber das stört mich nicht, Eis mit Sahne und am besten noch Streußeln obendrauf – meine Definition von Sommer (zusammen mit dem Bikini unterm Kleid und dem Badehandtuch auf dem Gepäckträger). In diesem Sinne wüsche ich Euch einen wundervollen Start in die schönste Zeit des Jahres – macht es Euch so schön wie möglich, esst viel Eis und seid glücklich über jeden Tag! Happy Monday

Berlin_Summer

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Unsere Reise Nach Kuba

17. Mai 2017

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Frohe Ostern?

16. April 2017

Für mich gilt es heute den Tag irgendwie rum zu bekommen, meine gesamte Family und so ziemlich alle Menschen mit denen ich heute den Tag am liebsten verbringen wollen würde, sind ausgeflogen. Da sitze ich nun, alleine vor meiner heißen Schokolade und meinem Stück Kuchen und anstatt Schokoosterhasen im Garten meiner Eltern zu suchen, arbeite ich. Muss ich mich ein bisschen verlassen fühlen? Vorhin hatte ich einen stillen Anflug von Panik, als ich vom dritten Cafe (alleine) abgewiesen wurde, weil alle Plätz von Familien und Pärchen reserviert waren. Da lief ich dann durch den Regen (das klingt theatralischer als es war), einen kleinen Kloß im Hals und meinen Laptop unterm Arm auf der Suche nach einem Car2go, der mir verwehrt blieb, da mein Handy abschmierte bevor ich den Wagen öffnen konnte. Toll! Ist das ein Ostern wie man es sich wünscht? Nicht wirklich, mittlerweile habe ich es überwunden, sitze in einem netten Cafe, teile mein „Elend“ mit dem ziemlich verkaterten Typen hinter der Bar und tippe Euch diesen kleinen Text. Und ich muss sagen, es geht mir immer besser, der Verkaterte hat einen exzellenten Musikgeschmack und vor mir sitzt eine (etwas zickige) Mutter mit Kind und Mann und irgendwie ist’s gerade auch ganz schön mal wieder allein zu sein und zu erkennen, dass es vollkommen in Ordnung ist. In diesem Sinne – Frohe Ostern! Und ich nehme meinen Satz vom Anfang zurück. Ps: Jetzt kommt sogar die Sonne raus!

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Ein bisschen Abschied …

6. April 2017

Irgendwas ist anders … Eben habe ich darüber nachgedacht wie viele Jahre ich nun schon nach Kapstadt reise zum arbeiten (und genießen). Es sind in der Tat schon fast bzw. ich bin im siebten Jahr. Unglaublich, wenn ich mich zurück errinnere und noch ganz genau weiß wie ich mich gefühlt habe als ich das erste Mal südafrikanischen Boden betreten habe. Ich weiß noch ganz genau wer uns vom Flughafen abgeholt hat und wie ich staunend mit offenem Mund das erste Mal Richtung Cape Town gefahren bin, die Augen fest auf den Tafelberg gerichtet (sereal). So viele Eindrücke, so viele Erinnerungen, so viele Freunde, so viel Arbeit und genausoviel Spaß, Party und Sonnenuntergänge. Und irgendwie dachte ich immer, von Kapstadt würde ich niemals satt werden, Kapstadt meine zweite Heimat, wo ich fast mal für einen attraktiven jungen Mann hin gezogen wäre und wo ich mit die spannendste Zeit meines Lebens verbracht habe. Und jetzt, gerade zurück aus dem Paradies, fühlt es sich ein bisschen so an als bräuchte ich eine kleine Pause, als wäre etwas anders – was es ist weiß ich nicht, vielleicht habe ich mehr Heimat in mir und in Berlin in meiner Familie gefunden, vielleicht bin ich einfach älter geworden (das steht schon mal fest) und wünsche mir ein bissschen mehr Ruhe (also für meine Verhältnisse) und vielleicht wünsche ich mir auch, endlich mal irgendwo anzukommen. So wunderschön, so traumhaft und so hinreißend dieser kleine Fleck Erde auch ist, ich habe im Laufe der letzten Jahre auch viele traurige, unfaire, unverständliche und verstörende Momente am anderen Ende der Welt erlebt. Es sind eben doch zwei Welten und das tut schon manchmal ein bisschen weh. Ich will nicht sagen, ich verabschiede mich von Kapstadt, ich will nur sagen, ich brauch mal ne Pause, wie von einer langen berauschenden, intensiven Beziehung, manchmal hilft es einen Schritt zurück zu gehen und das große Ganze zu betrachten. Wer weiß was sich für neue Möglichkeiten auftun … Goodbye my Love I’ll see you – now now …

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Das kleine Schwarze …

11. März 2017

… mal etwas anders. Zwar liebe ich auch den sexy Look mit Heels und Dekolleté, heute fühle ich mich aber (mal wieder) zu dem sportlichen Look hingezogen. Also habe ich mich für die Version, hautenges Jerseykleid entschieden. Unschwer zu erkennen von welcher Marke, die drei Streifen verraten es – richtig, es handelt sich um eine meiner liebsten (Sport)-Labels ADIDAS. Dazu trage ich nichts weiter als derbe Boots von Copo de Nieve und eine Sonnenbrille von Spitfire. Warum ich den Look so mag? Ich fühle mich nicht overdressed, bin aber auch nicht zu lessez fair gekleidet – man könnte sagen das Kleid ist subtil sexy, genau mein Geschmack. Außerdem schmeichelt es jeder Figur, auch Frauen mit Rundungen (so wie ich ja auch) sollten dieses Kleid tragen! Übrigens style ich zu dem Kleid auch gerne  schwarze Pumps und weiße oder schwarze zarte Söckchen. Happy Weekend

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We love Cape Town

3. Februar 2017

Ihr Lieben, lange viel viel zu lange habei ich Euch warten lassen auf meinen Kapstadtbericht bzw. mein Bilderdiary! Es war in den letzten Wochen einfach irre viel los, die Arbeit hat sich überschlagen, dann bin ich natürlich krank geworden als ich von 35 Grad im Schatten in -5 Grad katapuliert wurde. Dennoch, besser spät als nie, hier kommt also ein erster kleiner Einblick in die letzten drei Wochen, die ich in Kapstadt verbracht habe. Trotz vieler Arbeit habe ich es mir natürlich wie immer nicht nehmen lassen, so viel wie möglich zu erleben. Ob Am Wochenende noch spät Abends auf ein Festival, auf den Steinen sitzen am Beta Beach und den Sonnenuntergang zu genießen bei einem Glas Rotwein, oder mit meinen Liebsten nach Citrusdal zu den Treetops zu fahren, irgendwie kann man sich die Zeit immer nehmen. Umso trauriger war ich natürlich, als ich dann hier in Berlin in ein Wetter (Tal) der Depression zurück kam. Mittlerweile habe ich mich wieder ein wenig regeneriert, außerdem stehen schon wieder einige schöne Dinge an – ich werde zum Ende des Monats in eine neue Wohnung ziehen und im April geht es mit meinem Bruder nach Kuba! In diesem Sinne – freut Euch auf weitere schöne Reisestories und natürlich tolle Bilder .. Bis dahin schaut Euch doch mal an was Kapstadt so zu bieten hat! Immer eine Reise wert!!

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Meine drei Silvesterlooks mit Syoss

30. Dezember 2016

Ihr Lieben, Silvester steht vor der Türe und ich bin natürlich schon im Vorbereitungsstress – gerade eben ist meine liebe Freundin Anja aus Hamburg bei mir angekomen und wir stellen uns mit einem Gläschen Sekt auf den morgigen Tag ein.

Natürlich habe ich nicht nur was mein Outfit angeht mal wieder aus den Vollen geschöpft, auch was meine Haarstyling betrifft und natrürlich auch das Make-up. Im Vordergrund stehen morgen jedoch meine Haare, schließlich habe ich eine neue Frisur seit ich sie mir in Kapstadt habe kurz schneiden lassen, einen Longbob trage ich aktuell und bin damit super glücklich, endlich kann ich wieder ordentliche Frisuren tragen. Wie Ihr wisst habe ich blondes sehr sehr feines Haar, das ist zum einen Vorteil, hat aber auch viele Nachteile – heute kommt es mir jedoch zu Gute. Ich arbeite mit Produkten von Syoss, schon vor einiger Zeit bin ich auf die wirklich tollen Produkte aufmerksam geworden. Für meine Silvester-Looks habe ich insgesamt drei verschiedene Stylingprodukte der „Ceramide Complex Serie“ verwendet und vorbereitet mit drei Pflegeprodukten. Zunächste habe ich mir die Haare mit dem Shampoo „Anti-Haarbruch“ gewaschen – wie der Name schon sagt, insbesondere für geschwächtes und etwas brüchiges Haar. Perfekt für meine Haarstruktur, ohne es dabei jedoch zu erschweren (dass ist sehr wichtig bei feinem Haar). Um dem Haar noch etwas extra Power zu verleihen habe ich die Super Shot Kur verwendet, das verleiht dem Haar noch ein bisschen mehr Sprungkraft – boostet es (wow love it). Raus aus der Dusche, Haare fönen, um es auch hier so wenig wie möglich zu belasten verwende ich ein Hitzeschutz Spray von Syoss – so werden die Haare so schonend wie möglich getrocknet (für lockiges Haar ebenfalls sehr empfehlenswert, da es gleichzeitig glättet).

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Mein Rezept zum Glück …

20. Dezember 2016

Was soll ich sagen … die Zeit ist mal wieder verflogen, ein Augenschlag und schon waren die sechs Wochen rum. Das macht mir ein bisschen Angst und gleichzeitig weiß ich, dass genau das der Beweis dafür ist, dass es eine wunderbare Zeit gewesen sein muss. Viele neue, wunderbare Erinnerungen und Erlebnisse, neue Gefühle, alte Freunde … Dachte ich dieses Jahr noch vor Antritt meiner Reise, dieses Mal verliebe ich mich nicht wieder, dieses Mal komme ich zurück und werde nicht wehmütig sein. Falsch, es ist passiert wie jedes Jahr, ein Teil von meinem Herz ist und bleibt in Kapstadt. Woran das liegt .. ich kann es Euch sagen, es sind zum größten Teil die Menschen, es ist das Meer, die Power des Wassers, die Berge, das Licht, die Weiten, die Natur, das Essen, die Wärme, die Roadtrips und der Wein … Kapstadt ist für mich Freiheit, Lebensgefühl, Glück, Liebe. Und so soll es bleiben, Südafrika wurde ein Teil von mir und ich will es niemals wieder missen … Darum hier heute mein letztes Fototagebuch (vorerst) aus Kapstadt. Mit ein bisschen Glück darf ich aber schon im Februar wieder runter ..

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Cape Town Diary Part 3

5. Dezember 2016

Wie soll ich in Worte fassen was ich die letzten zwei Wochen hier in Kapstadt erlebt habe? Zunächst möchte ich mich bei Euch entschuldigen, dass ich soooo so lange nichts geschrieben habe. Hier war wirklich viel los, viel zu sehen und zu erleben. Doch nun kommt endlich mal wieder ein Photodiary der letzten 10 Tage. Wo ich überall war? Tja wo soll ich anfanfangen – ich bin mit meinen Freunden übers Wochenende nach Elands Bay zum Planet Xancara gefahren um dort ein bisschen abzuschalten und meine spirituellen Akkus mal wieder aufzuladen – es war unglaublich, bestes Wetter, schönste Menschen, super Musik und leckerstes Essen. Darauf folgte eine arbeitsreiche Woche mit einem fantastischen Team und einem herrlichen Wrapdinner. Danach ging es übers Wochenende wieder in die Berge auf ein Festival mit dem herrlichen Namen Sexy Groovy Love – so ziemlich genau was ich mir vorgestelt habe wurde erfüllt, getoppt von einem wunderschönen Wasserfall der zum Gelände gehörte – der Sonntag bot sich dann perfekt zum chillen und sonnenbaden an einem Damm in den Bergen an. Aber schaut selbst … Wer noch nicht in Kapstadt war, sollte das schnellstens nachholen. Tipps gibt’s von mir! Life könnt Ihr mich auf Snapchat verfolgen – leoniegerner oder auch natürlich auf Instagram Leonie_Gerner

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