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Food

Mein Rezept zum Glück …

20. Dezember 2016
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Was soll ich sagen … die Zeit ist mal wieder verflogen, ein Augenschlag und schon waren die sechs Wochen rum. Das macht mir ein bisschen Angst und gleichzeitig weiß ich, dass genau das der Beweis dafür ist, dass es eine wunderbare Zeit gewesen sein muss. Viele neue, wunderbare Erinnerungen und Erlebnisse, neue Gefühle, alte Freunde … Dachte ich dieses Jahr noch vor Antritt meiner Reise, dieses Mal verliebe ich mich nicht wieder, dieses Mal komme ich zurück und werde nicht wehmütig sein. Falsch, es ist passiert wie jedes Jahr, ein Teil von meinem Herz ist und bleibt in Kapstadt. Woran das liegt .. ich kann es Euch sagen, es sind zum größten Teil die Menschen, es ist das Meer, die Power des Wassers, die Berge, das Licht, die Weiten, die Natur, das Essen, die Wärme, die Roadtrips und der Wein … Kapstadt ist für mich Freiheit, Lebensgefühl, Glück, Liebe. Und so soll es bleiben, Südafrika wurde ein Teil von mir und ich will es niemals wieder missen … Darum hier heute mein letztes Fototagebuch (vorerst) aus Kapstadt. Mit ein bisschen Glück darf ich aber schon im Februar wieder runter ..

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New York du sexy thing!!!

13. Juni 2016
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Nun bin ich schon fast eine Woche mit meiner Freundin Marieke in New York City und es ist wirklich erstaunlich, wie schnell wir uns hier eingelebt haben. Was aber sicherlich auch daran liegt, dass wir ihn einer ziemlich coolen Ecke, in East Village (District ist bekannt für seinen lässigen Künstler Vibe) in einem eigenen Apartment wohnen. Jeden Abend ist was los und tagsüber schauen wir uns so viel wie möglich an. Tatsächlich haben wir eine Hop on Hop off Tour gebucht, nie habe ich geglaubt, dass ich so eine „Touristen-Tour“ wirklich mal machen werde, doch ich muss sagen, es war ideal (ich empfehle die Big Bus Tour). So haben wir einen wirklich guten Überblick über alle unterschiedlichen Bezirke und Ecken hier in NYC bekommen. Vom Time Square bis hin zum Hafen, über die Brooklyn Bridge, nach Williamsburg, vorbei am Empire State Building, im Central Park und natürlich unsere Hood, wir haben alles erkundet. Mittlerweile kennen wir uns ganz gut aus und haben sogar das U-Bahnnetz geblickt. Abends wurde natürlich auch das sagenhafte Nightlife New Yorks ausgetestet, so ging es schon in der ersten Nacht auf eine super Hippe Party mit meinem Bekannten Cedric. Am Freitag Abend mit ein paar Freunden auf ein Boot, das 4 Stunden über den Hudson River tuckerte, mit guter Musik und der einmaligen Skyline Manhattans um uns herum – der Blick auf die Statue of Liberty setzte dem ganzen natürlich die Krone auf. Total geflachst und begeistert ging es anschliessend noch in Brooklyn weiter auf einer mehr oder weniger inoffiziellen Party im Members only. Aber nicht nur Partytechnisch, auch was die Restaurants und Bars angeht hat New York wirklich einiges zu bieten. So waren wir zum Beispiel Austern essen und Bier trinken im upstat (die besten Austern die ich je hatte) für gerade mal 12 Dollar pro Person (NY ist teuer was essen gehen angeht). Im Fat Radish gehts sehr stylish zu und das essen ist sehr gesund, aber auch sehr lecker (auf dem Weg zurück, übrigens in unserer Hood East Village, sind wir übrigens Vito Schnabel in die Arme gelaufen). Am Samstag hat uns mein liebster Freund Philip ins Balzem eingeladen – hervorragend mediterrane Küche und super Vibe!! Auf dem Rückweg ging es eine Querstrasse weiter ins VIG19 eine kleine Bar mit sehr entspannten netten Leuten – hier habe ich meine liebe Freundin Eydis aus Cape Town getroffen! Herrlich, in New York und doch irgendwie zu Hause. Ich könnte jetzt ewig so weiter machen, aber das hebe ich mir für den nächsten Post auf – schliesslich sind wir noch 3 tage hier! Happy Monday!

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Pressdays Berlin

25. April 2016
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Was hatten wir ein Glück letzte Woche mit dem Wetter in Berlin. Anlässlich der Pressdays war die Stadt ja wieder gespickt von hippen Modemenschen und jeder Menge Bloggern. Ich selbst bin natürlich auch dort gewesen, zusammen mit meiner Agentur Fab4Media und vielen wunderbaren Kollegen. Ganz besonders habe ich mich gefreut meine Süße Sofia (von Matiamu by Sofia), auch diejenige, die ich schon mit am längsten kenne, wieder zu sehen. Das letzte Mal war tatsächlich letztes Jahr in Kapstadt auf irgendeinem Festival. Eine Kombination aus Arbeit und Vergnügen also, so wie ich es am liebsten habe. Donnerstag Abend wurde denniert im Grace Restaurant am Ku-Damm und am Freitag ging es dann von PR Agentur zu PR Agentur – meine Überraschung des Tages, Prag Agency, die ich schon lange kenne, die aber wunderbare neue Brands wie Áeron dazu bekommen haben. Alles in allem ein herrlicher Tag. Heute geht’s wieder mal nach Hamburg zum Arbeiten. Happy Monday

Einmal auftanken und zurück!

9. März 2016
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Ganz spontan habe ich mich mit zwei Freundinnnen am Montag ins Auto gesetzt und bin mit Ihnen Richtung Citrusdal gefahren. Eigentlich war der Plan nach Natures Valley zu cruisen, was uns dann aber nach einiger Überlegung für 3 Tage etwas zu weit war. Dann kam noch ein Job dazwischen und die Entscheidung war gesetzt, wir fahren nach Citrusdahl. Ich habe den Ort schon vor zwei Jahren besucht, ein wunderschöner kleiner Wald in dem man in Baumhäusern wohnt und nichts als Natur und Ruhe um sich herum hat. Für mich der perfekte Ort um abzuschalten, ein kleiner Flus mit Kayaks liegt unmittelbar vor dem Wäldchen, Zitronenfelder umrahmen den Ort. Wir haben uns bis zum Ende des Flusses in den Kayaks treiben lassen und abends (ganz alleine) ein Feuer gemacht und gegrillt – dazu gute Musik und Wein … mehr geht doch eignetlich nicht. Leider leider ging es dan heute schon wieder zurück – morgen geht’s wieder an die Arbeit. Was so eine kleine Pause allerdings schon ausmachen kann ist Wahnsinn. Bald wieder! Für alle die den wunderschönen Treetopwald mal auschecken wollen unter Cedarescape findet Ihr alle Infos!

Die Zeit rast und ich mit Ihr …

18. Februar 2016
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Die letzten 10 Tage sind vergingen wie im Fluge und dennoch fühlt es sich so an als hätte ich einen ganzen Monat hinter mich gebracht. Langsam wird es schon fast etwas gruselig so sehr fliegt hier die Zeit. Aber es liegt sicherlich auch daran, dass wir hier einfach jeden Tag etwas neues wundervolles erleben. Wie zum Bespiel unser Hike in Bainskloof, der führt an einem Fluss entlang über Felsen durch ein Tal – man erreicht nach etwa einer Stunde einen Wasserfall mit Naturpools – vier Stunden haben wir dort verbracht, es war herrlich. Natürlich klettern wir regelmäßig den Tafelberg und Lionshead rauf und runter und üben uns in Schnelligkeit. Beim letzten Mal war der Tafelberg windig und richtig kalt oben. Zum Shoppen und schauen gehe ich gerne, wenn ich in Woodstock bin, in’s Woodstock Exchange, hier findet man kleiner Designerläden, den besten Kaffee und tolle kleine Restuarants – alles von Kopf bis Fuß durch gestylt. Die Foodmarkets in Kappstadt sind legendär und sollte man unbedingt gesehen haben – meine Favoriten: Hout Bay Market und The old Biscuite Mill.

Ich weiß jetzt schon wie schwer es mir fallen wird in einem Monat hier wieder abzureisen. Aber bis dahin genieße ich noch jede Sekunde.

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Afrika Burn Part II …

11. Mai 2015
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Hallo ihr Lieben. Nun kommt endlich der zweite Schwung an Afrika Burn Bildern. Etwas länger hat es gedauert, da ich die gesamte letzte Woche gearbeitet habe. Aber wie sagt man so schön, was lange währt wird endlich gut. Hier also noch ein paar Impressionen von der wohl wahnsinnigsten Party auf der ich in meinem gesamten Leben war. Viel möchte ich gar nicht mehr sagen, außer, 1000 Dank an die tollste Truppe – ohne Euch wäre Afrika Burn nichts gewesen!

PS: Meine Zeit in Kapstadt neigt sich dem Ende – im Zuge dessen wird es vor Donnerstag noch einen kleinen emotionalen Ausbruch hier auf dem Blog geben – macht Euch gefasst …

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Afrika Burn Part I

5. Mai 2015
Afrika-Burn

Nun habe ich endlich die Zeit Euch ein paar Bilder von der vergangen Woche zu zeigen – wir waren mit einer wunderbaren Gruppe beim Afrika Burn und ich kann nur sagen – unfassbar, unbeschreiblich und absolut nicht in Worte zu fassen – daher lasst Euch von meiner ersten Ladung an Bildernbegeistern. Mehr und noch bessere folgen morgen! Nur soviel – ich habe schon viele Parties erlebt, aber soetwas nicht erwartet jemals zu sehen … ein unvergleichbares Erlebnis … danke an alle die Afrika Burn – The Gift möglich gemacht haben!

Afrika-Burn

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Reisetipps // Mauritius!

2. April 2015
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So nun ist es endlich soweit – nadem es ja dann doch ein wenig gedauert hat, kommt nun hier der erste Beitrag zu meinem Mauritius Trip vor gut zwei Wochen. Was haben wir uns gefreut, als es endlich in den Flieger ging der uns auf diese herrliche Insel fliegen sollte.

Und los geht’s: Eine Woche lang durften wir im Grand Gaube Lux* Resort&Hotel auf der karibischen Insel Mauritius wohnen, das Hotel liegt ganz im Norden von Mauritius – der Norden gilt als die etwas ruhigere Ecke der Insel, sowohl was den Tourismus angeht (zum Glück) als auch die Temperaturen, bzw. die Wetterlage. Nunja, was das Wetter angeht schweigen wir besser von etwas anderem (wie mein Vater so schön sagen würde). Aber der Reihe nach, wir sind also an dem Samstag auf Mauritius gelandet – wurden am Flughafen gleich herzlichst in Empfang genommen und zu dem herrluchen Resort am anderen Ende der Insel gefahren worden. Wir hatten ja keine Ahnung was uns erwartet umso begeisterter waren wir, als wir auf das Gelände fuhren – WOW! Wir hatten etwas schönes erwartet – aber das war definitiv „next level“ wunderschön, offen gehalten, indirektes Licht, direkt am Meer (Bilder zum Hotel folgen in einem weiteren Post). Als wir die erste Begeisterung überwunden hatten nah uns die Managerin in Empfang und unterbreitete uns unser Programm für die Woche: Bootstour, Segelflugzeug, Dinner am Beach, Massagen, Nord-Tour und, und, und – Nicht schlecht Herr Specht. Aber, jetzt kam es, das große Aber – alles Wetterabhänig und die Wetterlage sah in der Vorschau nicht berauschend aus. Aber wir wollten uns die Laune nicht vermiesen lassen und ließen es schon am ersten Abend ordentlich krachen sprangen Nachts noch ins Meer und freuten uns über das reichhaltige Angebot der etlichen Bars …

Am nächsten Morgen  sah alles ganz friedlich aus draußen vor dem Fenster – die Sonne schien, es war warm (besser gesagt tropisch – die Luftfeuchtigkeit lieh´gt dort schon mal bei 70 Prozent). Wir nutzten das reichhaltige Angebot des Hotels (schließlich hatten wir all inclusive) mit allem drum und dran von Katamaran fahren über Massage bis hin zu Margarithas an der Bar schlürfen. Der nächste Tag brachte dann das schlechte Wetter  also nutzte die Zeit mal ein bisschen in meinen Laptop zu schauen, schließlich bin ich Freelancer und muss ständig verfügbar sein (nervt ab und an ein wenig). Der Tag endete mit einem wunderbaren Dinner. Leider blieb das Wetter etwas schlechter – wir erfuhren das ein tropischer Sturm um Mauritius wütete – toll hätte der sich nicht eine andere Woche aussuchen können? Doch wir ließen uns die Laune nicht verderben – und das Hotel war ganz bemüht uns die Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Einen Tag später mieteten wir uns ein Auto und fuhren bis runter in den Norden – der Norden ist für seine bergige (Mauritius ist eine Vulkaninsel) Landschaft bekannt. Auf dem Weg (unser Ziel war der Vulkan) machten wir Halt an diversen Spots, wie zum Beispiel an einem der bekanntesten Surfer Spots der Insel mit dem Namen Tamarin – leider waren die Wellen für meinen Freund nicht so beeindruckend (gut wenn man die Wellen aus Südafrika gewohnt ist, dann kann da wohl nur noch Hawaii mithalten). Weiter ging es  zum Black River Georges Nature Park – dieser war leider von dem, wie wir am Morgen erfuhren, tropischen Sturm, arg in Mitleidenschaft gezogen worden und daher für uns zu diesem Zeitpunkt leider nicht zugänglich (nächstes Mal). Weiter ging es Richtung Vulkan – nächster Stop ein Wasserfall „Tamarin Falls“, ein herrliches Bild und zum Glück auch nicht zu viele Touris. Als nächstes kamen wir zum Grand Bassin, der zwei Kilometer östlich von Le Pétrin gelegene Kratersee, von den Hindus auch Ganga Talao („See des Ganges“) genannt. Dieser See ist die größte hinduistische Pilgerstätte außerhalb Indiens – ziemlich beeindruckend (mein Freund wusste fast alles darüber). Ein weiterer Wasserfall lag auf unserem Weg, der in einem mächtigen Valley gelegen war – mit etwas mehr Sonne wäre das wohl der umwerfendste Ausblick gewesen, den ich je gesehen habe. Unser letzter Stop war die siebenfarbige Erde (seven earth‘), diese Hügellandschaft (siehe Photo) ist ein Naturphänomen in der Nähe  von Chamarel im Südwesten der Insel Mauritius – die farbige Erde hängt mit dem Vulkangestein zusammen – Alle unter tropischen Verwitterungsbedingungen wasserlöslichen Bestandteile wie z. B. Kieselsäuren sind weggewaschen, es bleiben nur noch das rötlich/schwarze Eisenoxid übrig, so können Farben von blau über violettblau bis blaugrün entstehen.

Danach ging es zurück ins Hotel für ein weiteres tolles Dinner und einen umwerfenden Sonnenuntergang.

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La-Leonella-Reiseblog-Travelblog

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Den nächsten Tag nutzten wir für Massagen und Entspannung und man glaubt es kaum, das Wetter wurde besser (und man mag es kaum glauben, aber mein Freund und ich hatten uns bis zu diesem Zeitpunkt noch kein einziges Mal gestritten, kann ja schon mal passieren, wenn der Urlaub nicht so läuft wie erwartet) – an unserem letzten Tag durften wir dann tatsächlich noch eine Bootstour machen – Juhu – für alles wurde gesorgt – wir hatten unser eigenes kleines Holzboot mit einem Unikat eines Skippers, der mit uns an einer wunderschönen kleinen Insel anlegte und den Grill anschmiss um anschließend ein wunderbares Picknick für uns zubereitete, auf dem Rückweg hielten wir an einem Korallenriff und ab dem Moment an war es um uns geschehen und wir beide nicht mehr aus dem Wasser zu bekommen, mit Schnorchel und Taucherbrille bahnten wir uns unsere Wege durch die fantastische Wasserwelt – neben Oktopussen, die Ihre Farbe vor unseren Augen wechselten, Lionfischen (die ich zum ersten Mal in echt sehen konnte) und vielen anderen großen und kleinen Fischen waren die Korallen das wohl Schönste, was ich jeh gesehen haben, in den verschiedensten Farben und Formen. Glücklich und beeindruckt ging es nach Hause zu unserem letzten Dinner, das extra für uns am Strand zubereitet wurde. Ein unvergesslicher Trip, der nicht ganz ohne Komplikationen, aber dennoch wunderschön war und mir uns meinem Freund gezeigt haben, dass wir durchaus in der Lage sind zusammen zu reisen – ist das nicht das schönste? Und wo geht’s als nächstes hin? 1000 Dank an das Grand Gaube Lux* Resort für alle Mühen und Eindrücke!

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Spotted in Cape Town // Frothing Coffee

27. März 2015
Frothing-Coffee-Capetown

Heute möchte ich Euch etwas ganz ganz besonderes vorstellen, was mir persönlich wahnsinnig am Herzen liegt. Die Rede ist von diesen beiden Jungs Christiaan und Wesley, besser gesagt, dem Gefährt, das hinter den beiden steht – das Frothing Coffe Mobil. Cafe auf 4, nein, ich korregiere, 3 Rädern.

Aber der Reihe nach – man nehme also zwei gutausehende Surfer aus Kapstadt setze sie an einem Freitagabend mit etlichen Bieren an einen Tisch und überlässt den Rest dem Schicksal – heraus kommt die geniale Idee des Coffee-Tuk Tuks. Zunächst nur eine Idee und weit weg von der Realität – 2 Jahre, Schweiß, Tränen und dem ein oder anderen Wutanfall später, steht das Coffee Mobil nun tatsächlich auf der Straße und die zwei verkaufen fleißig Ihren ersten Cafe. Aber was hat es mit dem Namen auf sich, FROTHING – was bedeutet das eigentlich? Zu Deutsch heißt das soviel wie „schäumend“ – für uns Deutsche (die wir keine Ahnung vom Surfen haben) betrachtet erstmal nicht ganz zu begreifen wieso sie sich ausgerechnet für diesen Namen entschieden haben – hier in der Surferhochburg Südafrikas durchaus. Frothing meint für die Surfer soviel wie „kaum abzuwarten“ „schäumend vor Vorfreude“ auf was? Na auf die erste Welle natürlich. In Verbindung mit Cafe – schäumender Milch und morgens womöglich der selbigen Vorfreude (nach langen Nächten kennen wir das alle) eine ideale Verbinung. Hinzu kommt, das sowohl Christiaan als auch Wesley, beide in der Fotoproduktion hier in Kapstadt arbeiten – da ist guter Cafe am Set das A und O und ich weiß durchaus wovon ich spreche, schließlich bin ich in der Branche auch schon das ein oder andere Jahrt unterwegs. So mixen sie also Ihre Arbeit mit Leidenschaft (surfen) und einem – sagen wir mal für den ein oder anderen – „Grundbedürfnis“. Clever, durchdacht und mit ganz viel Herzblut. Zwar haben sie den Cafe nicht neu Erfunden, verleihen Ihm jedoch einen ganz besonders charmantes Auftreten!!!

Bitte checkt die zwei und Ihr Coffee Tuk Tuk aus auf FACEBOOK Frothing Coffee  auf Instagram unter FROTHINGCOFFEE (da kommen bald ganz tolle Bilder) und ansonsten, wer von Euch in Kapstadt ist, der hält die Augen offen und kauft sich bei Gelegenheit mal den ein oder anderen Cafe.

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Check out Frothing Coffee from Cape Town FACEBOOK Frothing Coffee  on Instagram FROTHINGCOFFEE

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GOOD LUCK … Mwahh

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Und manchmal erlebt man Wunder …

12. Januar 2015
Leonella-Reiseblog-Travel-Southafrica

Mein Wochenende … tja wie soll ich das jetzt am besten in Worte fassen, dass es dem was ich tatsächlich erlebt habe, gerecht wird? Fast unmöglich würde ich behaupten. Aber gut ich werde es versuchen.

Wir haben uns mehr oder weniger sponat dazu entschlossen von Freitag bis Sonntag (nach dem es an Silvester nicht geklappt hat) wieder ins Wonderland zu fahern, wo ich von 5 Wochen zum ersten Mal war. Dieses Mal in einer etwas anderen/kleineren Konstelation. Das Wunderland von dem ich spreche ist ein“Luxuscamp“ mitten in den Bergen oberhalb des Orts Elandsbaai – ein bekannter Spot unter Surfern – hier sind die Wellen kontinuierlich gut. Das Camp das dem Belgier Joachim gehört, wurde von ihm zu Planat Xancara gemacht und ist tatsächlich ein kleiner eigener Planet. Am Tag wird gechillt, die Natur erkundet, gute Musik gehört (sein Bruder ist ein bekannter DJ der über die ganze Welt spielt), hervorragendes Essen gegessen – Abends  Mondaufgänge beobachtet und unter freiem Himmel gegrillt und auch geschlafen. Ein Lebensgefühl wie ich es selten erlebt habe und so sicherlich auch an keinem anderen Ort finden werde. Das dann  auch noch die besten Menschen mit dabei sind setzt dem ganzen natürlich die Krone auf. Eine Mischung aus relaxen, Natur, genießen, entdecken, freuen, lieben, sehen und wieder los lassen können (aber nur weil man weiß, dass man wieder kommt)… Mein letztes Mal war es hier mit Sicherheit nicht. Vor allem weil ich ja nun doch noch etwas länger in Südafrika bleibe …

Leonella-Reiseblog-Travel-Southafrica

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