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Unsere Reise Nach Kuba

17. Mai 2017

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Auf der Suche nach der Zeit …

25. Oktober 2016

Ehrlicher Weise habe ich überhaupt keine Lust diesen Beitrag hier zu schreiben, denn ich saß gerade über eine Stunde an einem wunderschönen Artikel, den mein dämlicher, zickiger Laptop dann mir nichts dir nichts, geschluckt hat. Einige von denen die selbst schreiben, wissen wie ärgerlich das ist…

Aber gut – ich versuch’s mal. Thema: Zeit. Zeit ist vermutlich unser wichtigstes Gut und wenn ich mich so zurück erinnere, dann war für mich Zeit lange gar nicht greifbar, fühlte sich als Kind ein Jahr noch so an wie ein ganzes Leben, fühlen sich zwölf Monate heute eher an wie vier. Ein Jahr komprimiert in ein viertel Jahr. Hatte ich nicht eben erst Geburtstag? Und jetzt ist schon wieder fast Weihnachten (und somit auch mein Geburtstag) und ich fliege nächste Woche, wie jeden Winter, schon wieder nach Südafrika. Wo ist die Zeit zwischen letztem und diesem Weihnachten geblieben? Nur noch eine Erinnerung – viele schöne, wunderbare Erinnerungen, Bilder – aber dennoch vergangen. Vor uns liegen etliche neue, spannende aber bestimmt auch nicht so tolle, Erlebniss – Erinnerungen. Doch wenn ich eins gelernt habe in den letzten Jahren, dann ist es das, dass ich nicht allzu wehmütig (wenn auch dankbar) zurück blicken, sondern mindestens genauso neugierig und aufgeregt in die noch (hoffentlich sehr lange) Zukunft und in das Jetzt blicken will. Umso mehr genieße ich die letzten Wintertage in Berlin, bis ich dann nächste Woche zurück nach Südafrika, zurück in den Sommer fliege – manche nennen es Flucht, ich nenne es Leben. Dieses Mal allerdings nicht drei Monate sondern „nur“ sechs Wochen – Weihnachten wird zu Hause verbracht.

Kapstadt hat vor vielen Jahren mein Leben angefangen mit zu prägen und hat sich ein Bisschen zu einem zweiten zu Hause entwickelt.  Dennoch weiß ich wo ich her komme und das ist auch gut so, ich liebe Berlin – dennoch möchte ich diesen Teil meines Lebens nicht missen und so gönne ich es mir (fast) jedes Jahr ein bisschen Lebensenergie an diesem wunderbaren Ort zu tanken – schließlich sollten wir unser Leben mit so vielen wunderbaren Bildern, Erinnerungen und Erfahrunen spicken wie nur irgend möglich. Selbstverständlich bin ich nicht nur unten um die Seele baumeln zu lassen, Kapstadt bedeutet auch immer viel Arbeit obgleich Sonne, Meer und positive Energien es sehr angenehm machen dort ein Bisschen Geld zu verdienen – eine perfekte Mischung eben. Was nach Kapstadt kommt? Noch unklar, erst mal Weihnachtsmärkte, mein Geburtstag und dann auf in’s nächste Jahr, das dann hoffentlich nicht so unverschämt schnell verfliegt wie dieses. In jedem Fall könnt Ihr Euch wieder auf tolle Bilder, Beiträge und Tipps rund um den südlichsten Zipfel Afrikas freuen.

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Ice Ice Baby!

19. Oktober 2016

Oh ja genau das ist mein Stichwort – leider nicht nur wegen dieses extrem coolen Pullovers von Iphoria mit  Eistüte auf der Brust, es ist leider dieses ungemütliche kalte Wetter draußen. Auf einen Schlag ist es kalt geworden. Vor zwei Wochen noch mit den Freundinnen am See gesessen, kann ich heute nicht mehr ohne dicken Mantel und Schal vor die Türe gehen. Doch das Gute – auch jetzt kann ich den kuscheligen Kaschmirpullover noch tragen – dazu habe ich eine Boyfriendhose von DIESEL gestylt – die Sonnenbrille können wir uns mittlerweile glaube ich abschminken. Nur das Eis, das lasse ich mir zu keiner Jahreszeit verbieten, selbst wenn es draußen arktische Temperaturen hat. Übrigens findet Ihr HIER einen tollen Beitrag über Kaschmirwolle.

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Reisetipp // Bad Gastein

13. September 2016

Ich war vergangens Wochenende ganz spontan mit einer Gruppe Freunden in Bad Gastein Österreich. Eigentlich war der Plan das ganze Wochenende an irgendeinem See in Berlin abzuhängen, doch dann kam alles anders. Freitag Abend ging es  also nach Salzburg und von dort aus mit dem Taxi nach Bad Gastein – durch jahrelanges Skifahren kenne ich Österreich sehr gut und habe schon den ein oder anderen Ort gesehen, dieser hingegen stellte  jeden anderen zuvor geshenen in den Schatten. Nicht nur dass es sich um ein ganz besonders schönes Tal handelt – durch den Ort fließt auch ein gewaltiger Wasserfall der die Stadt in zwei Teile trennt und die eine mit der anderen Seite nur über eine Brücke erreichbar ist. Wunderschön

Am Samstag ging es für uns schon früh los, schließlich wollten wir den Grau Kogel, einen der größeten Berge in der näheren Umgebung, erklimmen. Zuerst mit der Gondel bis zur mittleren Plattform, dann ging es mit den Füßen weiter. Und ich muss zugeben, mir war nicht bewusst, wie hoch der Berg wirklich war, dennoch schafften wir es tatsächlich einmal auf die Spitze und auf der anderen Seite wieder runter (acht Stunden). Getreu dem Motto, der Weg ist das Ziel, pssierten wir zwei wunderschöne Seen (natürlich Trinkwasserseen), atembraubende Natur und faszinierende Ausblicke eröffneten sich uns. Dennoch, wir waren ganz froh als uns am Fuße des Berges dann jemand mit dem Auto in den Ort brachte. Zurück im Hotel, einem der hübschsten Hotels die ich in Österreich bisher besuchen durfte, dem Regia Hotel nämlich, ging es sogleich zum Dinner mit den Freunden, etliche Flaschen Wein später konnte ich dann aber nicht mehr und war glücklich ins Bett zu gehen. Übrigens, dringender Tipp, solltet ihr irgendwann mal nach Bad Gastein fahren, dann mietet Euch ins Regina Hotel ein, wunderschönes haus, herzliche Besitzer und ein atemberaubender Blick, von dem Essen und den Zimmern ganz zu schweigen!!!

Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Salzburg, wir hatten hier noch einen Tag und staunten nicht schlecht als wir durch die  Altstadt und neue Altstadt flanierten, durch den Mirabell Garten an Mozarts Geburtshaus vorbei durch die kleinen verwinkelten Gassen zum Universitäts-Campus bis hin zum Wahrzeichen der Stadt, nämlich der Burg. Zum Abschluss gab es noch ein ordentliches Abendessen und Bier statt Wein, im Sternbräu, eine Traditionsbrauerei mitten in der Altstadt. Bin ich froh, dass ich mich dieses Wochnende für die Berge und gegen Berlin entschieden habe.

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Vorsicht Hitzewelle!

29. August 2016

Das wir mochmal so richtig Hochsommer bekommen hätte keiner mehr erwartet oder? Umso überraschter war ich, als das Termometer letzte Woche erst auf 24 Grad, dann auf 28 Grad krabbelte und schließlich bei 34 Grad stoppte. Was ist geschehen, Hitzewelle? Und wie und die hat sich sogar bis heute gehalten und soll auch die gesamte Woche noch anhalten – Glückspilz muss man sein. Passend zum Wetter gibt es jetzt von bench. eine Blousonjacke mit tropical Flowerprint – ich trage sie zur Latzhose (Conleys) und Rolli (da wusste ich ja noch nicht wie warm es auf einmal wird). Auf jeden Fall passt dieses hübsche Jäckchen ideal zu unserem unerwarteten Highsummer – jetzt würde ich mich wahscheinlich eher für Kelid oder Shorts dazu entscheiden. Was sagt Ihr zum neugewonnenen Sommer …

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Feel Festival 2016 // Here we go!

5. Juli 2016

Ich habe das große Glück diese Wochenende doch noch zum Feel Festival zu kommen, letztes Jahr habe ich es schon verpasst und mir darum vorgenommen, dieses Jahr auf jeden Fall zu gehen – egal wie. Nun habe ich mich natürlich wieder mal verzettelt nicht rechtzeitig gekümmert und dann kam, als hätte man es gefühlt – aber diese herrliche Anfrage von Corona reingeflattert, ob ich denn nicht Lust hätte, dieses Wochenende nicht doch noch mit zwei Leuten vorbei zu schauen – na da sag‘ ich natürlich nicht nein und bin jetzt schon in freudigster Erwartung und natürlich Vorbereitung. Ein Bulli muss her, ist ja klar, dazu dann pro Tag mindestens 1 passendes und natürlich extrem cooles Outfit! Wo und wie schläft man, was braucht man pro Tag etc. etc. jaja, es bedarf einiger Vorbereitung auf ein Festival zu gehen. Erst letztes Jahr war ich sieben Tage auf dem Afrika Burn in Südafrika, unvorbereitet darf man da nicht sein. Und schließlich will man ja auch auffallen – mit Outfit UND Bulli. Mein Bruder nimmt es da etwas gelassener, er kam gestern erst von der Fusion und hat wie ich ihn kenne nicht mehr als zwei Outfits und ein minikleines Zelt dabei gehabt – ich wiederum muss mich ein bisschen „häuslich“ einrichten. Status Quo: Ich habe meine Outfits und um den Rest kümmert sich meine Begleitung 😉 Easy! Übrigens, von Corona und mir wird es in Zukunft noch ein bisschen mehr zu sehen geben. Happy Festival Saison!

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Mein neuer Lieblingsrucksack // so machen wir allen eine Freude!

10. Juni 2016

Heute möchte ich Euch eine ganz besondere Tasche vorstellen – naja Tasche ist nicht ganz richtig, denn wie Ihr vielleicht wisst trage ich schon seit geraumer Zeit nur noch Rucksäcke, wann sich das bei mir so eingebürgert hat kann ich ziemlich genau sagen. Seit dem ich soviel Reise, es ist soviel einfacher und bequemer mit einem Rucksack als mit einer grossen Tasche zu reisen. Heute habe ich mich für diesen wunderschönen Lederrucksack von beliya entschieden. Der sieht gut aus und es passt unendlich viel rein (das ist bei mir ja sehr wichtig). Doch dieser Rucksack kann viel mehr als nur gut aussehen und komfortabel sein – hinter diesem stylischen it-Piece steckt eine wunderbare Geschichte, denn mit jedem Kauf einer der Taschen, Rucksäcke oder Portemonnaies ermöglicht man einem Kind eines Entwicklungslandes ein Jahr die Schule zu besuchen, ausserdem stammt das Leder aller Taschen und Accessoires aus neuen Leder-Retouren von hochwertigen Sofas und Sesseln, die Stoffe sind Überschüsse von Designer- bzw. Prêt-à-Porter Kollektionen oder aus Bio-Stoffen. Ausserdem schont beliya die Umwelt beispielsweise mit CO2-neutralem Versand und der Herstellung aller Produkte in der EU. Eines der besten Projekte die ich seit langer Zeit unterstützen durfte und ich möchte auch Euch dazu aufrufen über unser Kaufverhalten nachzudenken – wir können alle ein kleines Bisschen dazu beisteuern unsere Welt ein klitzekleines Bisschen besser zu machen. Und dafür bekommen wir auch noch etwas wunderschönes zurück, nein ich meine nicht nur die Tasche, ich meine das Gefühl das zurück bleibt, zu wissen, ab jetzt kann ein Kind ein Jahr zur Schule gehen und es wurde nicht unnötig produziert und verschwenderisch gearbeitet. Ist doch Ideal oder? Bitte checkt die Ladies aus, die dieses wunderbare Projekt ins Leben gerufen haben.

Ach und ein ganz besonderes Schmankerl habe ich noch für Euch. Alle die jetzt in den nächsten 7 Tagen den Rucksack auch haben wollen bekommen mit dem Gutscheincode (der nur über mich lauft) 30 Prozent Rabatt auf den Rucksack .. Juhu! Der Code lautet: Leonella4beliya

Danke an Sofia von Matiamubysofia für die schönen Fotos

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Es ist vollbracht // Kolleg•tief Launch Pop-up

3. Juni 2016

Was sind wir glücklich!! Wir haben es tatsächlich geschafft – gestern haben wir ganz offiziell unser erstes kolleg•tief Event statt finden lassen. Was haben wir gewerkelt und geflucht, uns angezickt und dann wieder in den Arm genommen. Ja, nein, vielleicht, wer wird kommen, werden überhaupt Leute kommen? Wir alle waren aufgeregt und wussten bis zum Schluss nicht worauf wir uns da wirklich einlassen – schließlich ist die Idee von kolleg•tief ja gerade mal drei Monate alt. Und doch standen wir alle gestern um Punkt sieben Uhr gestriegelt und gespornt, in unseren hübschesten Outfits, mit frisch lackierten Nägeln, die ein oder andere mit noch duschnassen Haaren und natürlich einem Grinsen im Gesicht von Mitte bis nach Friedrichshain, bei uns im Loft. Wir  konnten unseren Augen nicht trauen als da exakt fünf Minuten nach sieben die ersten Leute vor der Türe standen. Kann das wirklich sein? Ja! Und das war nur der Anfang – ab dem Moment strömten Fotografen, Blogger, Künstler, Modedesigner, Stylisten, Models und Redakteure in unser Loft. Der Launch von kolleg•tief platzte im wahrsten Sinne des Wortes aus allen Nähten – Die Bar musste drei Mal neu bestückt werden und das obwohl unsere Kühlschränke von unseren Getränkesponsoren mehr als großzügig gefüllt wurden. An dieser Stelle ein riesengroßes Dankeschön an: Held Vodka, Schwarze Dose, Carlsberg Bier & Cider, &Union Bier und natürlich an Ocoo.

Es wurde gefeiert bis tief in die Nacht bei grandioser Musik von DJ EDED – Die fantastischen Fotos vom Tag hat die Fotografin Patrycia Lukaszewicz geschossen, alle Fotos von danach bleiben unter Verschluss und im Zweifel zensiert…Aber das Beste des Abends waren die kolleg•tief Künstler, die mit uns diese wunderbare Veranstaltung erst möglich gemacht haben – mit dabei: Barre Noire, Yakamozz, Danni Pantel, Binu Beauty, Jacks Beauty Department, Aurelia Paumelle, Rianna + Nina, Emil Levy Z. Schramm, My Kilos, Fuguj, Sarah Ama Duah, Cosima Geyer, Kapuluan Coconut Oil und Narnine Ali – eine Ausnahmekünstlerin aus Syrien, die seit drei Monaten in Deutschland lebt und sich tatkräftig für Flüchtlinge einsetzt. Ihre Videoinstallationen sind ziemlich beieindruckend. Besonders hervorheben möchten wir in diesem Zuge auch nochmal unseren Charity Partner Cucula, die ein wahnsinniges Projekt auf die Beine gestellt haben, zu dem es in den nächsten Tagen einen eigenen Blogpost geben wird. Alles in allem ein absolut runder und gelungener Abend…to be continued!

Kolleg•tief

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Wir sind alle eins // Kolleg•tief Launch Party!

26. Mai 2016

Vor etwa 4 Wochen ist etwas lustiges passiert – ich habe nach schmerzlicher Trennungsphase meine Freundin Danni endlich wieder gesehen, natürlich in unserer Lieblingsbar, natürlich mit jeder Menge Wein … jeder Menge! Nach dem dritten Glas, fragte sie mich – sag mal hast du nicht Lust bei unserer neuen Superidee mitzumachen – uns heißt sie selbst, zwei wunderbare Designerinnen (Yakamozz), und Pr Guru Nelly naja und ich nun? Doch zurück zur Story – Jesus, wie soll ich das mit diversen Vino im Kopf noch entscheiden – doch sie begann zu erzählen und meine Augen müssen größer und größer geworden sein – schlussendlich sagte ich Ja .. oder sowas in die Richtung, geradeaus schauen konnte ich glaube ich nicht mehr. Begeistert war ich dennoch. Aber der Reihe nach, Danni Pantel ist eine talentierte Künstlerin, die schon in Berlin, Bayern und London austellen durfte, alle unserer Freunde sind irgendiwe in der gleichen oder ähnlichen Branche und so ward die Idee geboren. Warum nicht alle an einem Strang ziehen, gemeinsam Ideen und Projekte stemmen – einander unter die Arme greifen und schneller zum Erfolg kommen? Gesagt getan – also wurde telefoniert, erzählt und bezirzt … Schlussendlich haben wir einen Haufen herrlich Kreativer und mindestens genauso verrückter Menschen wie uns ins Boot ins Boot bekommen…

Gewinnen konnten wir von Interior Designern wie My Kilos,  Beauties von BINU, Fotoraf Emil Schramm, Interior Designer Rianna & Nina bis Fashion Designer Fuguj

Und etliche mehr.

Natürlich wollen wir Euch auch was bieten bei unserem Launch und Pop-up Studio opening – also machen wir ein bisschen auf dekadent und lassen das ganze in einem großen Loft in Kreuzberg steigen – Open Bar til‘ Late – Elektronische Tanzmusik von Superduper DJ Eded und jede Menge kreative Köpfe …

Alle Infos zu und rund um das Event und Kolleg•tief findet Ihr auf unserer Website und auf Facebook. Kommt vorbei und feiert mit uns!

 

Danni_Pantel

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Loft 10

Loft (Danni Bild) 2

Loft (Danni Bild) 1

Leonie_Gerner_Stylist

Eded_Dj

Fashiondesigner

Leonie_erner_Stylist

Beauty

Designer

Übermutter versus Freiheitsdrang!!

22. Mai 2016

Ich bin nun mittlerweile 31 und ich weiß nicht wie es Euch geht, aber meine Mutter sitz gefühlt schon seit 4 Jahren auf heißen Kohlen „ach schau mal wie süß“ – „du Milena war jünger als du als Emilia auf die Welt kam oder“ – „und was gibt’s neues von der Männerfront“ .. wirklich Mutter? Mein Vater sitz bei bei besagten Themen stets vergnügt daneben und grinst in sich hinein, aufmerksam lauschend wohlbemerkt – nicht weil es ihn interessiert wann ich gedenke Mutter zu werden – um himmels Willen -, sondern weil es ihn ganz einfach amüsiert, wie ich ins Schleudern komme. Und langsam hat sie mich mit Ihrer Panikmache schon fast angesteckt … Hilfe! Im Zuge dessen bin ich über etwas sehr witziges gestoßen – habt Ihr schon von Lucie Marshall gehört? Nein? Ich auch nicht, bis ich die lustigen Kurzfilme der Lucie Marshall gesehen habe. Diese spielt eine Übermutter, die beides unter einen Hut bringen will, Kinder und Freiheitsdrang! Da bin ich natürlich hellhörig geworden, denn genau das ist auch mein Plan – schließlich will ich nicht als Mama am Herd mit vollgekotzten Blusen, keiner Schminke mehr im Gesicht dafür 300 neuen Falten und einen Ansatz bin in die Kniekehlen enden. Das darf nicht passieren – ich will mein Leben nicht ganz aufgeben. Sicherlich, ist es bestimmt herrlich Kinder zu haben, und bitte versteht mich nicht falsch auch ich will unbedingt welche haben – aber darum sein ganzes Leben hergeben? Nö! Umso mehr habe ich gelacht, als ich mir die ersten Kurzfilme angesehen habe. Lucie Marshall ist natürlich eine rein erfunden Person – von Tanya Neufeldt nämlich, die auch das Buch „Auf Highheels in Kreissaal“ geschrieben hat. So im übrigen wird mich mein zukünftiger Freund dann ganz sicher auch in den Kreissaal schleppen – oder besser noch, meine besten Freundinnen nach einer Geburtstagsfeier – standesgemäß! In diesem Sinne schaut selbst mal rein – ist zum Schreien komisch – zu finden bei extratouch Magazine.
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