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Die Liebe hat immer Recht .. die Liebe zum Detail auch!

14. Juni 2017
Revlon_Rossmann_LaLeonella

Heute möchte ich euch auf eine kleine Zeitreise mitnehmen. Nein ich werde nicht die alten Kinderbilder rauskamen, dafür aber ein paar lustige Geschichten zum Thema schminken. Ich denke jede Frau hatte im Laufe Ihres Lebens, die ein oder andere, mehr oder weniger lustige Schminkerfahrung gemacht. Ich zum Beispiel erinnere mich da an weißen (Glitzer) Lidschatten, dunkel umrandete Lippen und viel zu viel Mascara. Die Wangen rosarot vom Rouge, das Makeup immer um mindestens eine Nuance zu dunkel. Gruselig …  Dennoch – wir fanden uns wunderschön und haben unsere zugekleisterten Gesichter mit stolz wie einen Tuschkasten über den Schulhof spazieren geführt. Mein Mutter war regelmäßig entsetzt über all die undefinierbaren Farben in meinem Gesicht und schenkte mir schließlich zu meinem Geburtstag (ich glaube es war mein 14.) meinen ersten Markenlippenstift in einer natürlichen Farbe – der Name der auf der Unterseite des kleinen Stiftes Stand war Revlon. Bis heute bin ich dieser schönen Marke gerne treu geblieben und werde unwillkürlich in eine vergangene, herrlich unkomplizierte, sehr bunte Zeit zurück versetzt, lese ich den Namen. Dennoch, es war nie einfach an die tollen Produkte ran zu kommen, hier in Deutschland wurden sie nur sehr vereinzelnd verkauft oft habe ich sie mir von Freunden aus den USA mitbringen lassen. Umso mehr habe ich mich über den Launch am 7. Juni in allen Rossmann Filialen gefreut – auch wenn noch nicht alle Läden die coolen neuen Theken von Revlon haben (das dauert wohl noch so viel Wochen)! Mittlerweile umfasst das neue Sortiment sage und schreibe mehr als 170 Artikel und die gibt es zum Glück alle schon im Rossmann Onlineshop! Ich habe mich sofort in ein Produkt verliebt – natürlich bin ich dem Rat meiner lieben Mama treu geblieben und setze auch heute noch auf natürliche Lippenstiftfarben und insgesamt ein eher reduziertes Makeup. Mein absoluter Favorit ist der „Ultra HD Matte Lipcolor“ – ein Lippgloss ohne Gloss, sondern wie der Name schon sagt, matt und samtig. Die Farbe hält einen ganzen Abend und fühlt sich dabei an wie eine Pflege. Mein gesamter Look geht so

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Festival Sasion 2017

6. Juni 2017
La_Leonella_Festival

Mit dem Sommer kommen auch die Festivals wieder zurück in unseren Kalender – für mich stehen dieses Jahr mindestens drei große auf der Liste. Das Feel Festival, das Wildeburg in Amsterdam und das Garbidcz Festival – jedes Jahr auf’s neue will ich einen neuen Festivallook für mich entdecken. Am Ende des Tages läuft es meistens auf das gleich, besser gesagt, die gleiche Farbwelt hinaus – nämlich schwarz. Dabei kann schwarz sehr vielfälltig sein – ob kurze Hose, langes Kleid, Rock, Jumpsuit, oder Body, ich setze auf die Nichtfarbe und pushe die Looks mit außergewöhnlichen Accessoires wie Bandana, Schmuck oder ähnlichem. Als erstes geht es im Juli auf das Wildeburg Festival, für mich eines der spannendsten diese Saison, erstens ist es für mich das erste Mal und zweitens bin ich ein großer Amsterdam Fan – zwei Fliegen mit einer Klappe. Welche Festivals stehen auf Eurer Agenda?

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Traveller mit Haut und Haar!

1. Juni 2017
Aussie_Hair

Nach meiner herrlichen Kubareise kam nun eine Woche später Spanien an die Reihe – Mallorca um genau zu sein. Von einem in den nächsten Sommer – nicht schlecht wenn man zu Hause in Deutschland den Eindruck bekommt, der Sommer würde dieses Jahr einfach aussetzen. Für mich gehört das viele Reisen mittlerweile zu meinem „normalen“ Leben dazu – meine Freundinnen haben das Gefühl, sie führen eine Fernbeziehung mit mir – obgleich ich ja eigentlich in Berlin wohne.

Aussie_Hair

Das Reisen ist Teil meines Berufs geworden, wofür ich sehr dankbar in, wer wünscht sich nicht, dem Winter zu entfliehen und stattdessen ein paar Monate in der Sonne sein zu dürfen. Allerdings bestehen diese Trips lange nicht nur aus Freizeit, ganz im Gegenteil – ich arbeite – anders könnte ich mir diesen Luxus niemals leisten. So habe ich dieses Jahr schon fast mehr Zeit im Ausland als zu Hause verbracht. Umso wichtiger ist es für mich immer ein bisschen was von zu Hause dabei zu haben – am schönsten ist es natürlich wenn Freunde und Familie zu Besuch kommen. Aber auch schlichtweg nützliche Dinge müssen beachtet werden – jeder kennt es, jeder hat sich darüber schon unheimlich geärgert. Am Flughafen die Flüssigkeiten nicht ordentlich verpackt oder sogar zu große Flaschen dabei gehabt. Diese Parfums, Tigelchen und Shampoos landen dann unverzüglich in einer großen gelben Tonne (ich habe jedes Mal das Gefühl die Security Mitarbeiter tun das mit einem leicht süffisanten Lächeln) … Viele teure Düfte und Lieblingscremes später habe ich dazu gelernt und fliege mittlerweile ausschließlich mit flugtauglichem Beauty-Stuff. So wie mein neues Lieblingsset, Aussome Hair Travel Set, welches mir von Aussie zur Verfügung gestellt wurde. Das Set beinhaltet jeweils eine kleine Flasche „Miracle Moist Shampoo, Conditioner & die 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur“ die mit 75 ml befüllt sind. Der Name ist bei dieser Serie Programm, sie wirkt nämlich tatsächlich Wunder. Seit Jahren leide ich unter feinem und brüchigem Haar, Chlor, – Salzwasser und Sonne machen die Struktur meiner Haare logischerweise nicht besser. Umso mehr habe ich mich über das Travel Set von Aussie gefreut – die Produkte versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und verleihen meinem Haar neuen Glanz – dabei wirken sie kein bisschen beschwerend. Außerdem ist mir aufgefallen, dass meine Haare sich insgesamt stabiler und fülliger anfühlen, soll heißen, sie brechen viel weniger und bleiben länger geschmeidig (was bei meinem Haar ein echtes Wunder ist) – könnte an dem Macadamianuss-Öl oder dem Melissenblätter-Extrakt liegen, das in den Produkten verwendet wird. Natürlich gibt es zu dem praktischen Travelset (75ml) auch die Originalgrößen mit mehr Inhalt. Zu Hause verwende ich also die Aussie Repair Miracle Serie mit Shampoo, Conditioner und der 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur (übrigens mein absolutes Lieblingsprodukt – seit dem ich es verwende glänzen meine Haare wieder).

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Heatwave // new Work

30. Mai 2017
Leonie_Gerner_Stylist_Artdirector

Passend zum Wetter heute nur ein schneller Verweis auf meine aktuellsten Arbeiten als Art Direktorin und Stylistin. Diese tolle Strecke habe ich vor einigen Wochen in Kapstadt mit Stephan Glathe realisiert. Das Model ist Emma Ellis Brown aus Kapstadt und für das wunderschöne Make-up und die Haare ist Susanna Jonas verantwortlich. Ich liebe die Srecke – noch mehr Arbeiten findet Ihr auf der neu gelaunchten Seite meiner Agentur BIGOUDI. Eine schöne Woche wünsche ich Euch!

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Kleine Liebeserklärung!

29. Mai 2017
Berlin_Summer

Wir haben ja alle schon nicht mehr daran geglaubt – aussetzten würde der Sommer dieses Jahr, niemals wieder kehren, dachten wir uns! Aber nein, auch dieses Jahr kam der Sommer mit einem Schlag, ohne Anklopfen ohne Vorwarnung – einfach so, zack war er da! Herrlich!

Die ersten Tage am See dieses Wochenende und auch heute sitze ich am Fenster meiner neuen Wohnung, die großen Kreuzrahmenfenster weit geöffnet, die Blumen auf dem Fensterbrett und den Bikini unterm Kleid. Draußen fliegen die Pollen, es sieht aus als würde es schneien, die Luft duftet nach Lindenblüten! Was will man mehr, da kann mich selbst die Baustelle nebenan nicht von meinem Glücksgefühl runter holen. Fehlt nur noch eins: EIS! Eine große Waffel mit mindestens zwei Kugeln Eis – für mich der Inbegriff von Sommeranfang. Als kleines Mädchen habe ich zu dieser Zeit immer eine Mark von meiner Mama bekommen, dafür hat man damals (oh Gott ich kling so uralt) noch zwei Kugeln bekommen. Heute ist das etwas anders, aber das stört mich nicht, Eis mit Sahne und am besten noch Streußeln obendrauf – meine Definition von Sommer (zusammen mit dem Bikini unterm Kleid und dem Badehandtuch auf dem Gepäckträger). In diesem Sinne wüsche ich Euch einen wundervollen Start in die schönste Zeit des Jahres – macht es Euch so schön wie möglich, esst viel Eis und seid glücklich über jeden Tag! Happy Monday

Berlin_Summer

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Unsere Reise Nach Kuba

17. Mai 2017
Kuba_Reise_La_Leonella

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Sponsered by Cartier // Just un clou …

24. April 2017
Cartier

Auf Nägel schlägt man in der Regel mit einem Hammer. Sie können dick oder dünn sein, aus Eisen oder aus Stahl. Manchmal rosten sie auch. Besonders attraktiv sind sie jedenfalls nicht, dafür funktional. Mit diesen Assoziationen spielt Cartier in der neuen Kampage „Juste un clou“ – und verwandelt das Image des unansehnlichen Nagels in das Gegenteil.  Tatsächlich handelt es sich um eine neue Schmucklinie – Armreifen, Reifen für den Hals und Ringe – die an die Form von Nägeln angelehnt ist. Die Schmuckstücke sind jedoch bildschön, blitzen golden und silbern und lassen unser Herz höher schlagen. Natürlich haben wir es nicht einfach mit langen Nägeln zu tun, sondern vielmehr mit edel geformten, grazilen Objekten, die sich schlangengleich einfach oder mehrfach um das Handgelenk der Dame oder auch des Herrn schlingen. Wie subtil! War es nicht die Schlange, die Eva im Paradies überredet hat Adam zu verführen den Apfel vom verbotenen Baum zu essen, was dazu geführt hat, dass die beiden aus dem Paradies vertrieben wurden? Verführerisch sind diese aufregenden Armreifen, ob als minimalistische Variante sportlich getragen oder elegant und opulent mit Steinen besetzt, in jedem Fall. Und das Besondere ist, dass nicht nur Eva Adam verführt, sondern auch Adam zum Verführer wird. Ihm steht der Armreif nämlich mindestens genauso gut wie ihr. Der neue Schmuck von Cartier lässt sich bei allen Gelegenheiten tragen und macht die Schönen, sie und ihn, besonders und exklusiv. Der geschlungene „Nagel“ spielt auf allen Klaviaturen: Schlichtheit, Glanz, Noblesse und verführerische Opulenz. Absolut cooler Schmuck für coole Leute, die gerne Spaß haben und verführen wollen. Noch mehr tolle Bilder findet Ihr auch auf Cartiers Instagram Seite.

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Frohe Ostern?

16. April 2017
La_Leonella

Für mich gilt es heute den Tag irgendwie rum zu bekommen, meine gesamte Family und so ziemlich alle Menschen mit denen ich heute den Tag am liebsten verbringen wollen würde, sind ausgeflogen. Da sitze ich nun, alleine vor meiner heißen Schokolade und meinem Stück Kuchen und anstatt Schokoosterhasen im Garten meiner Eltern zu suchen, arbeite ich. Muss ich mich ein bisschen verlassen fühlen? Vorhin hatte ich einen stillen Anflug von Panik, als ich vom dritten Cafe (alleine) abgewiesen wurde, weil alle Plätz von Familien und Pärchen reserviert waren. Da lief ich dann durch den Regen (das klingt theatralischer als es war), einen kleinen Kloß im Hals und meinen Laptop unterm Arm auf der Suche nach einem Car2go, der mir verwehrt blieb, da mein Handy abschmierte bevor ich den Wagen öffnen konnte. Toll! Ist das ein Ostern wie man es sich wünscht? Nicht wirklich, mittlerweile habe ich es überwunden, sitze in einem netten Cafe, teile mein „Elend“ mit dem ziemlich verkaterten Typen hinter der Bar und tippe Euch diesen kleinen Text. Und ich muss sagen, es geht mir immer besser, der Verkaterte hat einen exzellenten Musikgeschmack und vor mir sitzt eine (etwas zickige) Mutter mit Kind und Mann und irgendwie ist’s gerade auch ganz schön mal wieder allein zu sein und zu erkennen, dass es vollkommen in Ordnung ist. In diesem Sinne – Frohe Ostern! Und ich nehme meinen Satz vom Anfang zurück. Ps: Jetzt kommt sogar die Sonne raus!

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Hallo Hasenzahn!

12. April 2017
La_Leonella

Vor einiger Zeit hatte ich Euch bereits darüber berichtet, dass ich ein bisschen unzufrieden mit meinen Zähnen, schon immer gewesen bin. Meine Freundinnen schütteln nur verständnislos den Kopf und rollen die Augen wenn wir auf das Thema kommen. Doch meine Eitelkeit in diesem Punkt hat einen etwas anderen Ursprung. Bei mir steckt eine Geschichte dahinter – eine recht private um ehrlich zu sein. Continue Reading…

Ein bisschen Abschied …

6. April 2017
La_Leonella

Irgendwas ist anders … Eben habe ich darüber nachgedacht wie viele Jahre ich nun schon nach Kapstadt reise zum arbeiten (und genießen). Es sind in der Tat schon fast bzw. ich bin im siebten Jahr. Unglaublich, wenn ich mich zurück errinnere und noch ganz genau weiß wie ich mich gefühlt habe als ich das erste Mal südafrikanischen Boden betreten habe. Ich weiß noch ganz genau wer uns vom Flughafen abgeholt hat und wie ich staunend mit offenem Mund das erste Mal Richtung Cape Town gefahren bin, die Augen fest auf den Tafelberg gerichtet (sereal). So viele Eindrücke, so viele Erinnerungen, so viele Freunde, so viel Arbeit und genausoviel Spaß, Party und Sonnenuntergänge. Und irgendwie dachte ich immer, von Kapstadt würde ich niemals satt werden, Kapstadt meine zweite Heimat, wo ich fast mal für einen attraktiven jungen Mann hin gezogen wäre und wo ich mit die spannendste Zeit meines Lebens verbracht habe. Und jetzt, gerade zurück aus dem Paradies, fühlt es sich ein bisschen so an als bräuchte ich eine kleine Pause, als wäre etwas anders – was es ist weiß ich nicht, vielleicht habe ich mehr Heimat in mir und in Berlin in meiner Familie gefunden, vielleicht bin ich einfach älter geworden (das steht schon mal fest) und wünsche mir ein bissschen mehr Ruhe (also für meine Verhältnisse) und vielleicht wünsche ich mir auch, endlich mal irgendwo anzukommen. So wunderschön, so traumhaft und so hinreißend dieser kleine Fleck Erde auch ist, ich habe im Laufe der letzten Jahre auch viele traurige, unfaire, unverständliche und verstörende Momente am anderen Ende der Welt erlebt. Es sind eben doch zwei Welten und das tut schon manchmal ein bisschen weh. Ich will nicht sagen, ich verabschiede mich von Kapstadt, ich will nur sagen, ich brauch mal ne Pause, wie von einer langen berauschenden, intensiven Beziehung, manchmal hilft es einen Schritt zurück zu gehen und das große Ganze zu betrachten. Wer weiß was sich für neue Möglichkeiten auftun … Goodbye my Love I’ll see you – now now …

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