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Traveller mit Haut und Haar!

1. Juni 2017

Nach meiner herrlichen Kubareise kam nun eine Woche später Spanien an die Reihe – Mallorca um genau zu sein. Von einem in den nächsten Sommer – nicht schlecht wenn man zu Hause in Deutschland den Eindruck bekommt, der Sommer würde dieses Jahr einfach aussetzen. Für mich gehört das viele Reisen mittlerweile zu meinem „normalen“ Leben dazu – meine Freundinnen haben das Gefühl, sie führen eine Fernbeziehung mit mir – obgleich ich ja eigentlich in Berlin wohne.

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Das Reisen ist Teil meines Berufs geworden, wofür ich sehr dankbar in, wer wünscht sich nicht, dem Winter zu entfliehen und stattdessen ein paar Monate in der Sonne sein zu dürfen. Allerdings bestehen diese Trips lange nicht nur aus Freizeit, ganz im Gegenteil – ich arbeite – anders könnte ich mir diesen Luxus niemals leisten. So habe ich dieses Jahr schon fast mehr Zeit im Ausland als zu Hause verbracht. Umso wichtiger ist es für mich immer ein bisschen was von zu Hause dabei zu haben – am schönsten ist es natürlich wenn Freunde und Familie zu Besuch kommen. Aber auch schlichtweg nützliche Dinge müssen beachtet werden – jeder kennt es, jeder hat sich darüber schon unheimlich geärgert. Am Flughafen die Flüssigkeiten nicht ordentlich verpackt oder sogar zu große Flaschen dabei gehabt. Diese Parfums, Tigelchen und Shampoos landen dann unverzüglich in einer großen gelben Tonne (ich habe jedes Mal das Gefühl die Security Mitarbeiter tun das mit einem leicht süffisanten Lächeln) … Viele teure Düfte und Lieblingscremes später habe ich dazu gelernt und fliege mittlerweile ausschließlich mit flugtauglichem Beauty-Stuff. So wie mein neues Lieblingsset, Aussome Hair Travel Set, welches mir von Aussie zur Verfügung gestellt wurde. Das Set beinhaltet jeweils eine kleine Flasche „Miracle Moist Shampoo, Conditioner & die 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur“ die mit 75 ml befüllt sind. Der Name ist bei dieser Serie Programm, sie wirkt nämlich tatsächlich Wunder. Seit Jahren leide ich unter feinem und brüchigem Haar, Chlor, – Salzwasser und Sonne machen die Struktur meiner Haare logischerweise nicht besser. Umso mehr habe ich mich über das Travel Set von Aussie gefreut – die Produkte versorgen das Haar mit Feuchtigkeit und verleihen meinem Haar neuen Glanz – dabei wirken sie kein bisschen beschwerend. Außerdem ist mir aufgefallen, dass meine Haare sich insgesamt stabiler und fülliger anfühlen, soll heißen, sie brechen viel weniger und bleiben länger geschmeidig (was bei meinem Haar ein echtes Wunder ist) – könnte an dem Macadamianuss-Öl oder dem Melissenblätter-Extrakt liegen, das in den Produkten verwendet wird. Natürlich gibt es zu dem praktischen Travelset (75ml) auch die Originalgrößen mit mehr Inhalt. Zu Hause verwende ich also die Aussie Repair Miracle Serie mit Shampoo, Conditioner und der 3 Minute Miracle Reconstructor Intensivkur (übrigens mein absolutes Lieblingsprodukt – seit dem ich es verwende glänzen meine Haare wieder).

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Unsere Reise Nach Kuba

17. Mai 2017

Und jetzt ist schon wieder eine Woche vergangen, seitdem ich aus Kuba zurück bin, die Zeit rast! Wollte ich Euch doch eigentlich schon viel eher davon berichten. Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas darum gedrückt, es ein wenig vor mir her geschoben. Warum? Ganz einfach, ich tue mich ein bisschen schwer den Anfang zu finden – viel zu viel ist passiert, viele Menschen sind uns begegnet und wir haben die unterschiedlichsten Seiten Kubas kennenlernen dürfen.

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Heute habe ich endlich die Ruhe und die Zeit Euch ein bisschen was über dieses atemberaubende Land zu erzählen. Aber der Reihe nach. Ich bin also Mitte letzten Monats zusammen mit meinem Bruder in den Flieger in Berlin Tegel eingestiegen, auf dem Weg nach Kuba. Ich durfte nur Handgepäck mitnehmen, hat mir mein Bruder befohlen (ich hatte einen Trolly einen großen Rucksack und eine weitere Tasche dabei …) mit im Gepäck: kein großer Plan und kein Wort Spanisch. Das klappt auch mit Englisch – dachten wir – das bekommen wir hin – versicherten wir uns. Immerhin: die ersten Zwei Stopps hatte ich im Vorhinein geplant und auch eine ungefähre Route machten wir uns vor Antritt der Reise. Der Rest sollte Freestlye und spontan passieren – typisch. Ich muss dazu sagen – ich bin keine gute Planerin, lasse Dinge gerne auf mich zukommen und verliere mich gerne mal in Details. Mein Bruder allerdings ist noch viel weniger Organisationstalent – sodass ich das Ruder in die Hand nehmen musste. Mit Erfolg wie wir schnell feststellten – mein Planungsvermögen scheint besser ausgeprägt als erwartet. So wurden wir am Flughafen in Varadero – einem klassischen Touristenort (aber dazu später mehr) – von einem alten Amischlitten abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft in Mantanzas gebracht.

Kuba_Reise_La_Leonella

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Hier in der Provinz Havannas angekommen erkundeten wir sogleich unsere neue Umgebung – die Casa Villa Marienzo (absolut zu empfehlen) von Elko lag nah des Strandes – und nur wenige Gehminuten zum Stadtzentrum – eine ganz bezaubernde Familie mit denen wir wohnten. Jetzt im Nachhinein betrachtet aber eher einer der etwas weniger spektakulären Stopps – was aber am ehesten am schlechten Wetter in den ersten drei Tagen gelegen hat. Unser nächster Stopp: Havanna und ab jetzt ging Kuba erst richtig für uns los – das Wetter wunderschön, die Stadt atemberaubend – diese Schönheit des Zerfalls dieser einst so herrschaftlichen Stadt so hautnah erleben zu dürfen beeindruckte mich, zugleich schwingt eine gewisse Tragik durch die schmalen Gassen der Altstadt Havannas.

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Überall begegneten uns neue Überraschungen, beeindruckende Menschen und versteckte Schätze. Unsere zweite Casa (Hostal Aissa), im Centro Havannas war die wohl schönste während des gesamten Aufenthaltes – die Casabesitzerin war eine junge Salsatänzerin und sprach fließend Englisch – damit sollte sie jedoch die einzige während unserer Kubareise bleiben. Sie war es, die uns viele wunderbare Tipps gab während unseres Aufenthalts in Havanna. So erkläre sie uns wie wir zum Beispiel mit unserem Geld umgehen sollten – ich wusste vorher nicht, das es zwei Währungen, nämlich die für Einheimische (CUP sehr schwierig zu bekommen) und für Touristen (CUC) gibt. Während der ersten Tage wurden wir darum dermaßen über den Tisch gewogen, dass wir wohl ein Drittel unserer Urlaubskasse schon dann auf den Kopf hauten. Doch das kümmerte uns nicht – wir tauchten von Tag zu Tag tiefer in die Stadt ein und erlebten unbeschreibliche Momente – ob durch Menschen, Natur oder Geschichte geprägt. Am siebten Tag unserer Reise ging es dann raus aus dem Trubel der Stadt rein in die blühende Natur Kubas – nach Vinales um genau zu sein.

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Ein kleiner, recht touristischer, jedoch ganz bezaubernder kleiner Ort. Hier trafen wir alte Freunde wieder, die wir zuvor schon in Havanna kennenlernten – gemeinsam erkundeten wir diese wahnsinnige Natur, deren Gebirge aus Kalksteinen bestehen und somit ganz sonderbare runde Formen aufweisen – wir kauften Zigarren, lernten etwas über deren Herstellung und natürlich, wir wären nicht nach Kuba gefahren ohne besonders guten Rum zu trinken. Als Abschluss zu diesem Ort gönnten wir uns einen Tag auf einer kleinen karibischen Insel mit dem Namen Cayo Levisa – ein Ort wie aus dem Bilderbuch – weiße Strände, Palmen bis zum Himmel und ein Wasser dessen Farbe noch nicht erfunden wurde. Uns blieben die Münder weit offen stehen, dass hatten wir beim besten Willen nicht erwartet. Zurück in Vinales galt es eine Entscheidung zu treffen – geht es weiter mit dem Bus nach Trinidad was im Westen der Insel liegt und uns etwa acht Stunden Fahr bedeuten würde, oder zurück nach Havanna. Hätten wir noch ein paar tage mehr gehabt wäre ich auf jeden fall noch nach Trinidad gefahren – doch das hätte uns locker zwei Tage gekostet, also entschlossen wir uns zurück nach Havanna zu fahren. Die Tage verflogen und wir mit Ihr durch diese unbeschreibliche Stadt – wir trafen neue Leute, verliebten uns noch ein bisschen mehr in diesen Ort und fanden weitere unglaubliche Locations. Eine unsere liebsten Bars zum Beispiel wo wir fast jeden Abend einen (oder zwei oder drei) Mojitos zu uns nahmen war die Bar „El DANDY“ diese liegt sehr zentral im Herzen der Altstadt Havannas – weiter entdeckten wir (dank eines Tipps meiner Freundin Therese) das Restaurant La Guardia, dieses Restaurant ist ein Muss für jeden der mal in Kuba ist – nicht nur des guten Essens wegen (was sehr selten auf Kuba ist) die Dachterrasse und das Haus machen diesen Ort magisch.

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Hoch über den Dächern Havannas zu sitzen, die Lichter der Nacht zu beobachten und kubanischer Salsamusik zu lauschen, machen diesen Ort einzigartig. Was die Musik angeht ist Kuba tatsächlich genau wie man es sich vorstellt, aus jeder kleinen Gasse aus jedem Haus jedem Fensterchen klingt Salsamusik, Menschen tanzen in den Höfen, Kinder spielen bis tief in die Nacht auf den Straßen. Kuba ist in Bewegung – Tag und Nacht, und alle sind dazu eingeladen mitzumachen. Hier fühlt man sich nicht als Tourist solange man sich mit den Locals anfreundet und zulässt sich ein bisschen treiben zu lassen. Nach aufregenden 12 Tagen durch Kuba entschieden wir uns letztendlich noch ein bisschen Strand und Meer zu gönnen – und da unser Flieger von Varadero zurück nach Berlin ging, passte es ideal, die letzten Tage am Beach ausklingen zu lassen. Der Ort: viel zu touristisch, der Strand: der Hammer – kilometerlanger weißer Sandstrand und so türkisfarbenes Wasser wie ich es nie zuvor gesehen habe. Am 2. Mai feierten wir dann ganz gemütlich und nur zu zweit den Geburtstag meines Bruders – und lernten im Anschluss noch zwei Kerle aus Köln kennen mit denen wir den letzten Abend zu einem rumreichen Abend auf Kuba machten – inklusive nachts Baden gehen und alle Klamotten am Strand verlieren. Ein besseren Abschluss hätten wir uns für diesen unglaublichen Trip nicht wünschen können – und ich mir keinen besten Reisepartner – auf unsere nächste reise Constantin.

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Ein bisschen Abschied …

6. April 2017

Irgendwas ist anders … Eben habe ich darüber nachgedacht wie viele Jahre ich nun schon nach Kapstadt reise zum arbeiten (und genießen). Es sind in der Tat schon fast bzw. ich bin im siebten Jahr. Unglaublich, wenn ich mich zurück errinnere und noch ganz genau weiß wie ich mich gefühlt habe als ich das erste Mal südafrikanischen Boden betreten habe. Ich weiß noch ganz genau wer uns vom Flughafen abgeholt hat und wie ich staunend mit offenem Mund das erste Mal Richtung Cape Town gefahren bin, die Augen fest auf den Tafelberg gerichtet (sereal). So viele Eindrücke, so viele Erinnerungen, so viele Freunde, so viel Arbeit und genausoviel Spaß, Party und Sonnenuntergänge. Und irgendwie dachte ich immer, von Kapstadt würde ich niemals satt werden, Kapstadt meine zweite Heimat, wo ich fast mal für einen attraktiven jungen Mann hin gezogen wäre und wo ich mit die spannendste Zeit meines Lebens verbracht habe. Und jetzt, gerade zurück aus dem Paradies, fühlt es sich ein bisschen so an als bräuchte ich eine kleine Pause, als wäre etwas anders – was es ist weiß ich nicht, vielleicht habe ich mehr Heimat in mir und in Berlin in meiner Familie gefunden, vielleicht bin ich einfach älter geworden (das steht schon mal fest) und wünsche mir ein bissschen mehr Ruhe (also für meine Verhältnisse) und vielleicht wünsche ich mir auch, endlich mal irgendwo anzukommen. So wunderschön, so traumhaft und so hinreißend dieser kleine Fleck Erde auch ist, ich habe im Laufe der letzten Jahre auch viele traurige, unfaire, unverständliche und verstörende Momente am anderen Ende der Welt erlebt. Es sind eben doch zwei Welten und das tut schon manchmal ein bisschen weh. Ich will nicht sagen, ich verabschiede mich von Kapstadt, ich will nur sagen, ich brauch mal ne Pause, wie von einer langen berauschenden, intensiven Beziehung, manchmal hilft es einen Schritt zurück zu gehen und das große Ganze zu betrachten. Wer weiß was sich für neue Möglichkeiten auftun … Goodbye my Love I’ll see you – now now …

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Meine drei Silvesterlooks mit Syoss

30. Dezember 2016

Ihr Lieben, Silvester steht vor der Türe und ich bin natürlich schon im Vorbereitungsstress – gerade eben ist meine liebe Freundin Anja aus Hamburg bei mir angekomen und wir stellen uns mit einem Gläschen Sekt auf den morgigen Tag ein.

Natürlich habe ich nicht nur was mein Outfit angeht mal wieder aus den Vollen geschöpft, auch was meine Haarstyling betrifft und natrürlich auch das Make-up. Im Vordergrund stehen morgen jedoch meine Haare, schließlich habe ich eine neue Frisur seit ich sie mir in Kapstadt habe kurz schneiden lassen, einen Longbob trage ich aktuell und bin damit super glücklich, endlich kann ich wieder ordentliche Frisuren tragen. Wie Ihr wisst habe ich blondes sehr sehr feines Haar, das ist zum einen Vorteil, hat aber auch viele Nachteile – heute kommt es mir jedoch zu Gute. Ich arbeite mit Produkten von Syoss, schon vor einiger Zeit bin ich auf die wirklich tollen Produkte aufmerksam geworden. Für meine Silvester-Looks habe ich insgesamt drei verschiedene Stylingprodukte der „Ceramide Complex Serie“ verwendet und vorbereitet mit drei Pflegeprodukten. Zunächste habe ich mir die Haare mit dem Shampoo „Anti-Haarbruch“ gewaschen – wie der Name schon sagt, insbesondere für geschwächtes und etwas brüchiges Haar. Perfekt für meine Haarstruktur, ohne es dabei jedoch zu erschweren (dass ist sehr wichtig bei feinem Haar). Um dem Haar noch etwas extra Power zu verleihen habe ich die Super Shot Kur verwendet, das verleiht dem Haar noch ein bisschen mehr Sprungkraft – boostet es (wow love it). Raus aus der Dusche, Haare fönen, um es auch hier so wenig wie möglich zu belasten verwende ich ein Hitzeschutz Spray von Syoss – so werden die Haare so schonend wie möglich getrocknet (für lockiges Haar ebenfalls sehr empfehlenswert, da es gleichzeitig glättet).

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Kambodscha vs. Kapstadt!

31. Oktober 2015

Wie die meisten, die meinen Blog verfolgen, wahrscheinlich mittlerweile mitbekommen haben – ich bein unsterblich verliebt. Nein nicht in einen Mann – in einen Ort! Kleiner Tipp, der Ort befindet sich in Südafrika – natürlich, es ist Kapstadt. Kein Platz auf dieser Welt hat mich bisher so umgehauen und fasziniert wie dieser. Manche sagen mir nach ich hätte mein Herz nach Kapstadt verloren – und da ist mit Sicherheit was dran. Nun ist es wieder soweit – draußen wird es kälter und ich werde langsam unruhig. Gebucht habe ich schon, am 28. Dezember geht es runter und dann erstmal für 3 Montae, so ist der Plan, davor aber noch für 2 Wochen nach Kambodscha – Asien konnte ich bisher noch kaum erkunden umso aufgeregter und gespannt bin ich was mich erwarten wird. Mein zweites zu Hause ist und bleibt aber nach wie vor Kapstadt. Wer von Euch plant eigentlich diesen wunderschönen Kontinent einmal zu bereisen? Gerne könnt Ihr mich mit Fragen löchern … Umgekehrte Frage, wer von Euch kann mir Tipps für Kambodscha bzw Koh Rong geben?

Board Babes!

27. Juli 2015

Ja ich bin mal wieder auf das Longboard gekommen – lange habe ich mich ja nicht drauf getraut, genauso wie aufs Wakeboard oder Snowboard, nachdem ich mir mal eine heftige Verletzung beim Skifahren zugezogen habe. Nun ist es wieder soweit – passend dazu natürlich der Look, sportlich und bequem – die Latzhose ist von H&M, das Top von American Apparel, die Schuhe von Adidas, habe ich allerdings bei Conleys gefunden und die Kappe habe ich dem Fotografen geklaut, ist aber von New Era, last but not least die Sonnenbrille, die habe ich von meiner lieben süßen Freundin Anna aus ihrem GOLDIG Shop in Hamburg (unbedingt mal reinschauen, ist auf der Marktstraße). Das Board ist leider nicht meins, ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen, hat irgend jeman von Euch einen guten Tipp wo es schöne Boards gibt? Happy Monday alle zusammen – morgen gibt einen neuen Beitrag zu meinem vergangen Festival Wochenende!

Wieviel Glückgefühl darf man haben?

14. April 2015

Das vergangene Wochenende hat sich ganz unverhofft in eines der besten in den letzten Wochen entwickelt. Am Freitag stand ich noch mit meinem lieben Freund und Fotograf Jaan-Eric Fischer bis Abends im Studio und hatte keinen Plan was ich mit dem Rest des angebrochenen Freitags anfangen soll, da finde ich mich schon wenige Stunden später auf einer wunderbaren Dachterasse in Bo Kaap mit tollen Menschen und ein paar Kaltgetränken wieder. Der Abend wurde lang und der nächste Morgen tat tatsächlich etwas weh – aber das hinderte uns nicht daran zum City Market in der Nähe vom Bombay Bicycle Club (tolles Restuarant) zu gehen. Dort angekommen machten wir es uns unter einem Baum gemütlich, nach und nach trudelten immer mehr Freunde und Bekannte ein – eine nette Gruppe entstand und so entschied man sich dazu doch ein Schlückchen Wein zu trinken. Als es später wurde und die Sonne noch immer brannte packten wir unsere Sachen und Hund Zakumi ins Auto und fuhren runter zu unserem Lieblingsstrand in Backoven „Betabeach“ – ein herrlicher Platz, weil wenige Touristen und jedes Mal wenn ich da bin bekomme ich einen atemberaubenden Sonnenuntergang zu sehen. So auch dieses Mal … Was für ein Tag – fast zu schön um wahr zu sein, aber es ist zum Glück wahr.

Langsam aber sicher nähere ich mich dem Ende meiner langen Kapstadtreise zum Abschluss werden wir es nochmal richtig krachen lassen. Wo? Auf dem Afrika Burn … und dann gehts erst mal für eine Weile zurück nach Berlin. Doch die Flüge für Oktober sind schon so gut wie gebucht. Schließlich komme ich mittlerweile nicht mehr nur wegen der Arbeit – das Herzchen hat’s ja nun auch noch erwischt. In diesem Sinne – folgt dem Herz .. macht glücklich 🙂

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Look du Jour // Weltuntergang in Hamburg!

6. Januar 2014

Was zur Hölle geht da draußen ab? Jedenfalls nicht das was ich mir gewünscht habe – es sieht verdächtig nach Weltuntergang aus … was bleibt uns da anderes übrig als uns dick einzupacken!!! So ein Mist, zum Glück bin ich bald schon wieder in der Wärme Kapstadts‘. Bis dahin halte ich mich mit meiner neuen Lieblings-Fake-Fur-Jacke warm – die ist von Michael Kors und hält trotz bauchfreiem Shirt (von American Apparel) warm. Die Taillenhose ist ebenfalls von American Apparel und gehört momentan zu meinen Basic Teilen – die Stiefeletten sind von H&M. Den neonfarbenen Lippenstift habe ich LEIDER irgendwo liegen lassen, schlau wie ich bin habe ich mir aber vorsichtshalber auch NICHT die Marke gemerkt! Schade eigentlich – diese Farbe habe ich tatsächlich so noch nicht wieder gefunden! Habt Ihr eine gute Alternative?

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Conleys Magazine // Out NOW

20. September 2013

Ihr Lieben – es ist soweit, dass neue Conleys Magazin ist da! Ich habe wie immer die Modestrecken betreut, dass heißt ich habe das Styling, Produktion und die Art-Direktion übernommen. Für die Fotografie waren Anja Boxhammer für die Strecken „Mustergültig“, „Denim“ und „Industrial“ zuständig die Strecken „oh Boy“ und „Boho“ hat Lina Tesch fotografiert. Für Haare und Make-Up habe ich die liebe Anja Fichtenmayer im Team gehabt. Die Models Meri, Magda Yulia und Nathalia haben die Bilder letztendlich perfekt gemacht. Heraus gekommen ist dabei das hier. Wenn Ihr die gesamten Strecken sehen möchtet dann blättert doch einfach in das Online-Magazine! Viel Spaß und Ihr könnt Euch schon wieder auf neue Sachen freuen. Im Dezember geht’s übrigens wieder nach Kapstadt! Continue Reading…

Ohne Tasche keine Competition

17. September 2013

Dieser Satz ist uns wohl seit Germanys Next Topmodel, damals als jede Lady die Sendung noch gesehen hat, in Mark und Bein ünbergegangen! Heute schauen nur noch wenige Heidis „Topmodel“-Sendung – dennoch, die Taschensituation hat sich bei keiner von uns verändert. Kein Look ist vollständig, fehlt die passende Tasche – außerdem lassen sich so viele wunderbare Sachen in Ihr verstauen – von Schminke, bis Laptop über Wechselschuhe bis hin zum mindestens genauso wichtigen Accessoire, dem Handy! Ganz besonders schöne Exemplare und eine große Auswahl habe ich nun bei 7Trends entdeckt. Ob Shopper, Weekender, Clutch oder Businessbag. Dort findet man so gut wie alles – meine Favoriten sind der gestreifte Shopper aus Bast, die Clutch aus Wildleder mit abnehmbarem Henkel in rostfarben und die Canvas-Tasche mit hübschen Lederdetails in schwarz. Noch viel mehr Taschen könnt Ihr HIER finden. Aber warum genau Continue Reading…